"Ich glaube, das kommt von der Seite meines Vaters, auch wenn meine Mutter in ihrer Jugend ebenfalls viel Sport getrieben hat", berichtet der 24-Jährige. "Mein Vater sagt immer, ich hätte die Schnelligkeit von ihm geerbt – er behauptet sogar, er sei schneller gewesen als ich! Das glaube ich allerdings nicht", ergänzt er und lacht: "Beide waren sportlich, und mein Vater hat auch Fußball gespielt; es liegt also sicher an beiden."
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"Ich glaube, dass ich immer noch mehr leisten kann"
Adeyemi wurde als Sohn eines Nigerianers und einer Rumänin in München geboren. Bundestrainer Jürgen Klopp sagt über ihn: "Ich mag total das Paket, das er anbietet." Geprägt wird dieses Paket laut Adeyemi vor allem durch eine Eigenschaft: "Es ist reiner Instinkt. Meine besten Spiele mache ich, wenn ich auf dem Platz über nichts nachdenke und die Bewegungen ganz natürlich ablaufen."
Beim FC Barcelona, wohin er im Sommer aus Dortmund gewechselt war, klappt das bereits ganz gut: Adeyemi traf in acht Spielen dreimal und legte drei Tore auf. "Ich glaube, dass ich immer noch mehr leisten kann", sagt er: "Aber ich freue mich über jede Minute, die ich spiele, jedes Tor, das ich erziele, und jeden Sieg, den wir holen. Wenn ich der Mannschaft helfen kann - umso besser. Wir wollen alles gewinnen."
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