Zunächst hatte Atlético Madrid auf X angekündigt, eine "Erklärung zu einem wichtigen Thema veröffentlichen" zu wollen, "zu dem derzeit zahlreiche Falschmeldungen kursieren".
Was folgte waren jedoch Fotomontagen, welche die Lamine Yamal, Pedri und Raphinha im Trikot von Atlético zeigten – eine Anspielung auf die Posts von Transfer-Journalisten. Für Yamal etwa bot Atlético "vier Eintrittskarten für das Bad-Bunny-Konzert, ein Jahresabonnement der Zeitung ABC und eine Tüte Sonnenblumenkerne".
Die Erklärung für den offensichtlichen Scherz folgte wenig später. "Nein, Atlético Madrid würde so etwas niemals tun. Dennoch sind wir in den letzten Monaten einer Hetzkampagne gegen einen unserer Spieler ausgesetzt", hieß es in einem weiteren Post.
"Interessengebundene Indiskretionen, Fake News, ständige Respektlosigkeiten, die Barca-Version der Maschinerie, die Geschichten erfindet, Anrufe vor direkten Duellen" – all das habe sich Atlético gefallen lassen müssen, führte der Klub aus.
Gerüchte um Álvarez
Zuletzt hatten mehrere Medien berichtet, Julián Álvarez habe seinen Wechselwunsch hinterlegt, woraufhin Atlético ein Angebot in Höhe von 100 Millionen Euro aus Barcelona erhalten haben soll.
