Klare Sache: Bayerns Basketballer verwandeln ersten Matchball – Alba muss warten

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Wenyen Gabriel (l.) und Nenad Dimitrijevic freuen sich über den Einzug ins Finale
Wenyen Gabriel (l.) und Nenad Dimitrijevic freuen sich über den Einzug ins FinaleČTK / imago sportfotodienst / Jürgen Schwarz

Meister Bayern München hat in den Playoffs der Basketball Bundesliga (BBL) erneut das Finale erreicht. Der Titelfavorit gewann am Donnerstagabend auch das dritte Duell mit den Telekom Baskets Bonn souverän mit 77:57 (37:25) und entschied die best-of-five-Serie ohne Niederlage für sich. Im Finale kämpft das Team von Trainer Svetislav Pesic ab dem 12. Juni um die dritte Meisterschaft nacheinander.

In Bonn zog München nach dem ausgeglichenen ersten Viertel noch vor der Halbzeit zweistellig davon. Bonn wurde unter anderem die schwache Dreier-Quote zum Verhängnis: In den ersten beiden Vierteln traf das Team von Headcoach Marko Stankovic nur einen von 18 Versuchen aus der Distanz.

Zum Match-Center: Bonn vs. Bayern

Nach der Pause kam Bonn zunächst wieder besser ins Spiel. Die Bayern ließen angeführt vom starken Xavier Rathan-Mayes (27 Punkte) aber nichts mehr anbrennen.

Berlin verpasst ersten Matchball

Zur letzten Hürde auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung wird der Sieger des Duells zwischen Alba Berlin und Pokalsieger BMA365 Bamberg Baskets. In diesem verhinderte Bamberg durch ein 81:73 (39:30) den K.o. und verkürzte in der Serie auf 1:2. Das vierte Halbfinale findet am Samstag (18.30 Uhr/Dyn) erneut in Bamberg statt.

Zum Match-Center: Bamberg vs. Alba Berlin

In Bamberg agierten beide Mannschaft zunächst auf Augenhöhe. Die Gastgeber wurden jedoch stärker und zogen im zweiten Viertel davon. Alba verpasste in der Folge eine erfolgreiche Aufholjagd. Bambergs bester Werfer war Cobe Williams mit 20 Punkten.