"Ich möchte in Zukunft mit den Trainern zusammenarbeiten, genauso wie ich mit den Spielern zusammenarbeite. Darum geht es auch, aber vor allem darum, mit den Trainern ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen", sagte Klopp, der zuvor bereits bei Bayern München, dem FC Augsburg und dem VfB Stuttgart zu Gast war: "Es soll eine Zusammenarbeit sein, die ich mir gewünscht hätte, als ich noch Vereinstrainer war. Das biete ich an."
Fast zwei Dekaden in Mainz verbracht
Klopp wird seinen ersten Kader am 17. September bekannt geben, sein Länderspieldebüt mit dem DFB-Team findet neun Tage später in Amsterdam gegen die Niederlande statt.
Den Besuch in Mainz bezeichnete er als "etwas Besonderes", er habe "gerade in Gesprächen nochmal festgestellt, dass ich 18 Jahre hier war. Als ich hergekommen bin, habe ich mich gefragt, wie oft ich in meinem Leben diese Strecke schon gefahren bin", sagte Klopp: "Es hat sich viel zum Positiven verändert, beispielsweise liegen hier drei Rasenplätze, wo früher ein Hartplatz war. Das ist einfach gut."
Sein Besuch sei "nicht nur aus nostalgischen Gründen" erfolgt. "Aber das lässt sich nicht verhindern, glücklicherweise habe ich auch ein paar alte Gesichter getroffen", sagte der 59-Jährige.
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