Rodri wünscht sich Flashscore-Informationen zufolge eine Rückkehr in seine spanische Heimat. 2019 wechselte der Mittelfeldspieler von Atlético Madrid zu Manchester City, wo er sich rasch als unverzichtbarer Bestandteil der Mannschaft etablierte.
Durch den Abgang von Pep Guardiola hat sich Rodris wichtigster Förderer aber aus Manchester verabschiedet. Mit den Skyblues gewann er viermal die englische Premier League, 2023 gewann er die UEFA Champions League.
Mit Spanien wurde er zudem 2024 Europameister, in diesem Sommer folgte mit dem WM-Titel das große Husarenstück. Rodri wurde als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet, was die Gerüchte um einen Abgang von City befeuert hat.

Real Madrid gilt als wahrscheinlichster Abnehmer. Hochrangige Funktionäre bei den Königlichen sollen bereits vor Monaten versucht haben, Vereinspräsident Florentino Pérez von den Qualitäten des 30-jährigen Routiniers zu überzeugen. Doch der mächtige Klubboss blieb aufgrund Rodris hohen Alters zunächst skeptisch, ob er die erhoffte Verstärkung fürs Mittelfeld sein könnte.
Spaniens WM-Titel sowie Rodris Rolle als Kapitän und unverzichtbarer Taktgeber auf der Sechserposition haben aber sämtliche Zweifel ausgeräumt. Real möchte die Gelegenheit nutzen und Rodri ein Jahr vor dessen Vertragsende bei ManCity verpflichten.

City plant bereits für möglichen Abgang
Der englische Vizemeister hat auch schon mögliche Nachfolger im Visier. Enzo Fernandez gilt als Wunschlösung des neuen Cheftrainers Enzo Maresca – mit dem Argentinier hat er bereits während seiner Amtszeit beim FC Chelsea zusammengearbeitet. Auch am 18-jährigen Ayyoub Bouaddi von OSC Lille besteht Interesse.
Eine offizielle Kontaktaufnahme zwischen Real und City hat es noch nicht gegeben, aber die Rahmenbedingungen dürften für alle Beteiligten stimmen.
