Neben Trump stand Gianni Infantino, der FIFA-Präsident nutzte die Bühne für eine Lobrede. "Dies war und ist nicht nur die großartigste Weltmeisterschaft aller Zeiten. Es ist das großartigste menschliche, soziale und kulturelle Ereignis, das die Menschheit je erlebt und gesehen hat", sagte Infantino und wandte sich an Trump, der zwar "keine Komplimente" brauche, "aber diese Weltmeisterschaft wäre ohne Sie nicht so ein unglaublicher Erfolg gewesen".
Zum Match-Center: Spanien vs. Argentinien
Trump wird das Finale am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) in East Rutherford zwischen Titelverteidiger Argentinien und Europameister Spanien besuchen. Der US-Präsident hat anschließend die große Ehre, dem Weltmeister den Pokal zu überreichen.
Gewohntes Bild: Infantino schmeichelt Trump
Aus Sicht von Infantino ist das nur folgerichtig. Trumps Regierung - "jede einzelne Person im Weißen Haus, in der Verwaltung, in den Städten, in den Bundesstaaten, überall – hat dazu beigetragen, dieses sichere und freudvolle Lebensumfeld zu schaffen: etwas, das die Welt so noch nie gesehen hat", sagte er: "Diese WM hat alle Erwartungen übertroffen. Der amerikanische Traum wurde Realität. Wir haben die Welt vereinigt in Amerika."
Die "FIFA", fügte er an, "ist der offizielle Glücksversorger der Menschheit". Beim Turnier in den USA, Mexiko und Kanada hatten in diesem Jahr erstmals 48 Mannschaften teilgenommen, das Finale am Sonntag ist das 104. Spiel.
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