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Alles zur NFL 2026: Diese Highlights, Rekorde und Europa-Spiele warten auf die Fans

Die Lombardi Trophy nach dem Super Bowl LX (2026)
Die Lombardi Trophy nach dem Super Bowl LX (2026)Mark J. Terrill / CTK / AP

Die NFL-Saison 2026 steht vor der Tür. Titelverteidiger Seattle Seahawks eröffnet die neue Spielzeit mit einem Super-Bowl-Rematch gegen die New England Patriots, neun Partien finden außerhalb der USA statt und zahlreiche Stars können historische Meilensteine erreichen. Dazu kommen neue Rekordchancen, spektakuläre Feiertagsspiele und ein neues Stadion in Buffalo. Flashscore bietet NFL-Fans einen umfassenden Leitfaden für die bevorstehende Saison 2026 – wir haben alle wichtigen Informationen für Sie zusammengefasst!

Wann beginnt die NFL-Regular-Season 2026?

Helme der Patriots und Seahawks
Helme der Patriots und SeahawksDylan Stewart / Newscom

Die Regular Season 2026 beginnt am Mittwoch, 9. September. Zum Auftakt empfangen die Seattle Seahawks die New England Patriots im Lumen Field. Damit kommt es direkt zum Wiedersehen der beiden Super-Bowl-Teilnehmer der vergangenen Saison. Seattle geht als amtierender Champion in die neue Spielzeit. Der Kickoff erfolgt um 20:20 Uhr Ortszeit.

Dass die NFL ihre Saison an einem Mittwoch eröffnet, ist äußerst ungewöhnlich. Erst 2012 hatte es bereits einen solchen Saisonstart gegeben. Damals empfingen die New York Giants die Dallas Cowboys. Der ungewöhnliche Termin sollte eine Überschneidung mit einer Rede des damaligen US-Präsidenten Barack Obama auf dem Parteitag der Demokraten verhindern.

Seit 2002 hat das Heimteam im Eröffnungsspiel der regulären NFL-Saison 18 der letzten 24 Begegnungen gewonnen. Die letzte Niederlage eines Gastgebers gab es 2022, als die Kansas City Chiefs die Detroit Lions besiegten.

Details zum Super Bowl LXI

Der Weg zum nächsten Titel endet am 14. Februar 2027 im SoFi Stadium in Inglewood. Dort wird Super Bowl LXI ausgetragen. Für die Arena ist es bereits der zweite Super Bowl seit ihrer Eröffnung 2020. 2022 fand dort Super Bowl LVI statt, den die Los Angeles Rams mit 23:20 gegen die Cincinnati Bengals gewannen.

Logo des Super Bowl LXI
Logo des Super Bowl LXISipa USA / Sipa USA

Als mögliche Titelkandidaten stehen vor der Saison vor allem die Los Angeles Rams im Fokus. In der AFC werden unter anderem die Buffalo Bills und Baltimore Ravens hoch gehandelt. Wie stark die jeweiligen Chancen eingeschätzt werden, hängt dabei auch vom Wettanbieter und dem Zeitpunkt der jeweiligen Prognose ab.

NFL geht 2026 so international wie nie

Die NFL weitet ihre globale Präsenz weiter aus. In der Saison 2026 stehen neun Regular-Season-Spiele außerhalb der USA auf dem Programm. Gespielt wird auf vier Kontinenten in sieben Ländern und acht Stadien. Neu im internationalen NFL-Kalender sind Melbourne, Rio de Janeiro und Paris.

Melbourne Cricket Ground
Melbourne Cricket GroundLeigh Henningham / Alamy

Den Anfang machen die San Francisco 49ers und Los Angeles Rams am 10. September im Melbourne Cricket Ground. Es ist das erste NFL-Spiel überhaupt in Australien. Danach geht es weiter nach Brasilien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Deutschland und Mexiko. Die neun Partien im Überblick:

27. Sept. um 16:25 Uhr ET: Baltimore Ravens vs. Dallas Cowboys (Rio De Janeiro, Brasilien – Maracana-Stadion)

04. Okt. um 09:30 Uhr ET: Indianapolis Colts vs. Washington Commanders (London, Großbritannien – Tottenham Hotspur Stadium)

11. Okt. um 09:30 Uhr ET: Philadelphia Eagles vs. Jacksonville Jaguars (London, Großbritannien – Tottenham Hotspur Stadium)

18. Okt. um 09:30 Uhr ET: Houston Texans vs. Jacksonville Jaguars (London, Großbritannien – Wembley Stadium)

25. Okt. um 09:30 Uhr ET: Pittsburgh Steelers vs. New Orleans Saints (Paris, Frankreich – Stade de France)

08. Nov. um 09:30 Uhr ET: Cincinnati Bengals vs. Atlanta Falcons (Madrid, Spanien – Bernabeu-Stadion)

15. Nov. um 09:30 Uhr ET: New England Patriots vs. Detroit Lions (München, Deutschland – Allianz Arena)

22. Nov. um 20:20 Uhr ET: Minnesota Vikings vs. San Francisco 49ers (Mexiko-Stadt, Mexiko – Estadio Banorte)

Wer hat den schwersten Spielplan?

Bei der Stärke des Spielplans gibt es in der Vorbereitung ebenfalls klare Ausreißer. Die Chicago Bears gehen mit einer gegnerischen Siegquote von .550 aus der vergangenen Saison in den schwierigsten Spielplan der NFL. Dahinter folgen unter anderem die Miami Dolphins, Arizona Cardinals, Green Bay Packers und Kansas City Chiefs.

Browns-QB Shedeur Sanders während einer Pressekonferenz im Trainingslager
Browns-QB Shedeur Sanders während einer Pressekonferenz im TrainingslagerSue Ogrocki / CTK / AP

Auf der anderen Seite haben die Cleveland Browns mit .429 den auf dem Papier leichtesten Spielplan. Auch die New Orleans Saints, Cincinnati Bengals und Atlanta Falcons gehören zu den Teams mit besonders günstigen Voraussetzungen. Die Werte basieren allerdings ausschließlich auf den Bilanzen der Gegner aus der vergangenen Saison und sind deshalb keine Garantie für den tatsächlichen Saisonverlauf.

Wann spielen die Bills in ihrem neuen Stadion?

Neues Highmark Stadium der Buffalo Bills
Neues Highmark Stadium der Buffalo BillsJeffrey T. Barnes / CTK / AP

Für die Buffalo Bills beginnt 2026 eine neue Ära. Zwar wird das neue Highmark Stadium bereits in der Preseason genutzt, sein offizielles Regular-Season-Debüt folgt aber am 17. September. Dann empfangen die Bills die Lions zum Thursday Night Football.

Der Neubau in Orchard Park ist damit Schauplatz des ersten regulären Heimspiels der Bills in ihrer neuen Arena. Buffalo trifft dabei auf ein Lions-Team, das nach einer enttäuschenden Saison 2025 ebenfalls auf Wiedergutmachung aus ist. Der Kickoff ist für 20:15 Uhr ET angesetzt.

Kein Team in der NFL hat seit der Niederlage der San Francisco 49ers mit 28:20 gegen die Chicago Bears im Levi's Stadium im Jahr 2014 sein Eröffnungsspiel in einem neuen Stadion verloren.

Die Chargers und Rams gewannen beide ihre Debüts im SoFi Stadium (Los Angeles) im Jahr 2020; die Raiders gewannen im selben Jahr ihr Eröffnungsspiel im Allegiant Stadium (Las Vegas). Im Jahr 2017 gewannen die Vikings ihr Eröffnungsspiel im U.S. Bank Stadium. Und im Jahr zuvor gewann Miami im Hard Rock Stadium, während die Falcons bei ihren jeweiligen Ligadebüts im Mercedes-Benz Stadium siegreich waren.

Welche Teams bestreiten die meisten Primetime-Spiele?

Kein Team tritt 2026 häufiger im großen TV-Fenster an als die Los Angeles Rams. Sieben Primetime-Partien stehen im Spielplan, womit die Franchise den bisherigen NFL-Rekord für die meisten solchen Spiele in einer Saison einstellt.

Rams-QB Matthew Stafford im Trainingslager
Rams-QB Matthew Stafford im TrainingslagerWally Skalij / CTK / AP

Auch die Buffalo Bills, Kansas City Chiefs, Green Bay Packers und Seattle Seahawks kommen auf jeweils sechs Primetime-Auftritte. Die San Francisco 49ers, Chicago Bears, Dallas Cowboys, Philadelphia Eagles und New England Patriots folgen mit jeweils fünf. Die Rams müssen dabei bereits früh in der Saison mehrere schwere Aufgaben bewältigen.

 

NFL Thanksgiving-Spielplan 2026

Die Thanksgiving-Woche beginnt 2026 erstmals bereits am Mittwoch. Am 25. November empfangen die Los Angeles Rams die Green Bay Packers . Das Spiel wird um 20:00 Uhr ET auf Netflix übertragen.

NFL Thanksgiving
NFL ThanksgivingMatt Patterson / CTK / AP

Am eigentlichen Thanksgiving, dem 26. November, folgt das traditionelle Dreierpaket. Zunächst treffen die Chicago Bears auf die Detroit Lions, anschließend spielen die Philadelphia Eagles bei den Dallas Cowboys . Zum Abschluss empfangen die Buffalo Bills die Kansas City Chiefs im Abendspiel. Am 27. November folgt schließlich das Black-Friday-Spiel zwischen den Pittsburgh Steelers und den Denver Broncos.

NFL Weihnachts-Spielplan 2026

Auch die Weihnachtswoche wird zum Football-Marathon. Am 24. Dezember empfangen die Eagles die Houston Texans zum Thursday Night Football. Das Spiel beginnt um 20:15 Uhr ET und läuft bei Prime Video.

Thursday Night Football am Heiligabend 2025
Thursday Night Football am Heiligabend 2025Scott Winters/Icon Sportswire / Newscom

Am ersten Weihnachtstag folgt ein Dreierpack: Die Packers spielen bei den Bears, die Bills bei den Broncos und die Rams bei den Seattle Seahawks. Die beiden ersten Partien werden auf Netflix gezeigt, das Duell zwischen Rams und Seahawks läuft bei FOX.

Welche NFL-Rekorde könnten 2026 gebrochen werden?

Die Denver Broncos kamen 2025 auf 68 Sacks und verpassten damit den Teamrekord der Chicago Bears aus dem Jahr 1984 nur knapp. Defensive Tackle D.J. Jones traut seiner Mannschaft zu, die historische Marke zu knacken: "Wir können den Rekord brechen (...) Wir haben, was es braucht."

Broncos-DT D.J. Jones
Broncos-DT D.J. JonesDustin Bradford/Icon Sportswire / Newscom

Auch beim längsten Field Goal der NFL-Geschichte könnte es spannend werden. Jaguars-Kicker Cam Little hält seit November 2025 den Rekord mit einem Kick aus 68 Yards. In der Preseason hatte er bereits aus 70 Yards getroffen, dieser Versuch zählt jedoch nicht als offizieller NFL-Rekord. Little selbst glaubt, dass die 68-Yard-Marke nicht lange Bestand haben muss.

Ein weiterer Angriff auf die Rekordbücher könnte bei den Receivern erfolgen. Calvin Johnsons Bestmarke von 1.964 Receiving Yards aus einer Saison wurde in den vergangenen Jahren mehrfach knapp verpasst. Cooper Kupp kam 2021 auf 1.947 Yards, Justin Jefferson 2022 auf 1.809 und Tyreek Hill 2023 auf 1.799. Jaxon Smith-Njigba folgte 2025 mit 1.793 Yards.

Auch Myles Garrett kann seine eigene Bestmarke angreifen. Der Defensive End stellte 2025 mit 23 Sacks einen neuen persönlichen Rekord auf. Mit einer starken Rams-Defensive an seiner Seite könnte Garrett versuchen, diese Marke erneut zu übertreffen.

Bei den Quarterbacks steht Matthew Stafford vor einer anderen historischen Aufgabe. Dem Rams-Star fehlen noch sieben Comebacks im vierten Viertel, um Tom Bradys NFL-Rekord von 46 zu erreichen. Da die Rams als eines der stärksten Teams der Liga gelten, könnte die dafür nötige Anzahl an Rückständen allerdings ein Problem sein.

Welche NFL-Spieler stehen vor Karriere-Meilensteinen?

Auch bei den persönlichen Bestmarken verspricht die Saison einiges. Aaron Rodgers und Stafford liegen in der ewigen Rangliste der Passing Yards dicht beieinander. Rodgers jagt Brett Favres Marke von 71.838 Yards, während Stafford seinerseits die Chance hat, Rodgers zu überholen.

Pittsburgh-Steelers-QB Aaron Rodgers beim Wurf im Trainingslager
Pittsburgh-Steelers-QB Aaron Rodgers beim Wurf im TrainingslagerBrent Gudenschwager / Zuma Press

Rodgers fehlen zudem nur noch 13 Touchdown-Pässe, um Peyton Manning auf Platz drei der ewigen Bestenliste einzuholen. Stafford benötigt vier weitere Touchdown-Pässe, um Phillip Rivers zu überholen.

Travis Kelce könnte ebenfalls weiter nach oben klettern. Der Tight End der Kansas City Chiefs steht bei 1.080 Receptions und könnte mit einer weiteren starken Saison Marvin Harrison überholen. Er würde damit in die Top fünf der NFL-Geschichte vorstoßen.

Lamar Jackson wiederum hat die Chance, als erster Quarterback der NFL-Geschichte die Marke von 7.000 Rushing Yards zu erreichen. Ihm fehlen noch 478 Yards. Teamkollege Derrick Henry benötigt zudem nur zwei Rushing-Touchdowns, um Marcus Allen zu überholen.

Auch Josh Allen, Kyren Williams, Davante Adams und Von Miller stehen vor bedeutenden Marken. Williams könnte als dritter Running Back der Rams nach Eric Dickerson und Lawrence McCutcheon vier Spielzeiten in Folge mit mindestens 1.000 Rushing Yards absolvieren. Adams fehlen 367 Receiving Yards bis zur Marke von 13.000. Miller benötigt einen Sack, um Terrell Suggs zu überholen, und vier, um Michael Strahan in der ewigen Rangliste hinter sich zu lassen.

Marcedes Lewis bei den Broncos während der Saison 2025
Marcedes Lewis bei den Broncos während der Saison 2025Scott Winters/Icon Sportswire / Newscom

Tight End Marcedes Lewis benötigt noch zehn weitere Spieleinsätze, um dem exklusiven "300er-Club" beizutreten. Nur 12 Spieler in der NFL-Geschichte haben bisher die Marke von 300 Spielen erreicht – keiner davon ist ein Tight End. Von diesen 12 Spielern sind nur Brady (QB), Jerry Rice (WR) und Favre (QB) keine Kicker.

Wer wird MVP und wer räumt bei den Awards ab?

Bei der MVP-Wahl zeichnet sich vor Saisonbeginn ein enges Rennen ab. Allen, Jackson und weitere Quarterbacks gehören zum engsten Favoritenkreis. Nach aktuellen Quoten ist die Reihenfolge allerdings nicht einheitlich und kann sich bis zum Saisonstart noch deutlich verändern.

Josh Allen posiert mit dem AP Most Valuable Player Award 2025
Josh Allen posiert mit dem AP Most Valuable Player Award 2025Gerald Herbert / CTK / AP

Für Allen wäre ein weiterer MVP-Titel historisch. Er könnte als erst sechster Spieler der NFL-Geschichte die Auszeichnung zweimal in Folge gewinnen. Jackson wiederum hätte bei einem dritten MVP-Titel die Chance, in eine sehr exklusive Runde mit Tom Brady, Brett Favre und Johnny Unitas vorzustoßen.

Beim Offensive Player of the Year stehen Running Backs wie Jahmyr Gibbs und Bijan Robinson hoch im Kurs. Dahinter lauern unter anderem Saquon Barkley (Eagles), Christian McCaffrey (49ers), Derrick Henry (Ravens), Puka Nacua (Rams), Ja'Marr Chase (Bengals), Justin Jefferson (Vikings) und Jaxon Smith-Njigba (Seahawks)

Garrett jagt den nächsten Defensive-Award

Beim Defensive Player of the Year gehört Myles Garrett nach seiner herausragenden Saison erneut zu den Topfavoriten. Der inzwischen für die Rams spielende Defensive End könnte damit seinen eigenen Anspruch auf den Titel untermauern. Zu seinen stärksten Konkurrenten zählen unter anderem Will Anderson Jr. (Texans) sowie den Defensive Ends Aidan Hutchinson (Lions) und Maxx Crosby.

Rams-Defensive-End Myles Garrett während des Trainingslagers
Rams-Defensive-End Myles Garrett während des TrainingslagersMark J. Terrill / CTK / AP

Beim Comeback Player of the Year ist das Feld ebenfalls prominent besetzt. Patrick Mahomes, Kyler Murray, Jayden Daniels, Micah Parsons und Malik Nabers zählen zu den möglichen Kandidaten. Sollte Aaron Donald tatsächlich auf den Football-Platz zurückkehren, würde auch der langjährige Rams-Star sofort zu einer der spektakulärsten Comeback-Geschichten der Saison werden.

Bei den Trainern steht John Harbaugh vor seinem ersten Jahr als Headcoach der New York Giants hoch im Kurs. Dahinter werden unter anderem Jesse Minter bei den Baltimore Ravens, Robert Saleh bei den Tennessee Titans und Kellen Moore bei den New Orleans Saints genannt.

Diese Rookies stehen besonders im Fokus

Bei den Offensive Rookies richtet sich viel Aufmerksamkeit auf Quarterback Fernando Mendoza von den Las Vegas Raiders. Hinzu kommen Running Backs wie Jeremiyah Love (Cardinals) und Jadarion Price (Seahawks) sowie die Receiver Carnell Tate (Titans) und Jordyn Tyson (Saints).

Mendozas größtes Fragezeichen ist seine Einsatzzeit. Sollte zunächst Veteran Kirk Cousins starten, könnte das seine Chancen auf den Rookie-Titel deutlich schmälern. Für Tate und Tyson spricht dagegen der Trend der vergangenen Jahre: Wide Receiver haben die Auszeichnung zuletzt mehrfach gewonnen.

Auf der defensiven Seite zählen Rueben Bain Jr. und David Bailey zu den Favoriten. Auch Arvell Reese, Sonny Styles, Caleb Downs und Mansoor Delane werden hoch gehandelt.

Buccaneers-Rookie Rueben Bain Jr.
Buccaneers-Rookie Rueben Bain Jr.ZUMA Press Wire / Shutterstock Editorial

Für einige dieser Spieler geht es dabei nicht nur um persönliche Ehre. Bain könnte der erste Buccaneers-Spieler werden, der den Defensive Rookie of the Year gewinnt. Downs hätte bei einem Erfolg die Chance, sich als zweiter Cowboy nach Micah Parsons in die Siegerliste einzutragen. Styles könnte in Washington nach Chase Young der zweite Gewinner werden, während Delane bei den Chiefs die Nachfolge von Marcus Peters antreten könnte.

Wer ist also noch bereit für eine weitere unglaubliche NFL-Saison?