Basketball Superliga: Wels krallt sich am letzten Drücker das Playoff-Heimrecht

Basketball Superliga: Wels krallt sich am letzten Drücker das Playoff-Heimrecht
Basketball Superliga: Wels krallt sich am letzten Drücker das Playoff-HeimrechtBasketball Austria / Maryna Solovei

Die Flyers Wels haben sich am letzten Spieltag der Platzierungsrunde in der win2day Basketball Superliga mit einem Auswärtserfolg bei Kapfenberg den vierten Tabellenplatz und damit Heimrecht im Viertelfinale gesichert. Ebenso feierten Grau, Wien, Gmunden und St. Pölten Siege.

Die Flyers Wels lieferten ausgerechnet bei Tabellenführer Kapfenberg ihre wohl wichtigste Leistung der Zwischenrunde ab. Über weite Strecken kontrollierten die Oberösterreicher das Spielgeschehen und lagen nahezu durchgehend in Führung.

Zum Matchcenter: Kapfenberg Bulls - Flyers Wels

Kapfenberg kam im Schlussviertel zwar noch einmal zurück, doch Wels blieb stabil und brachte den Sieg über die Zeit. "Dieser Sieg war extrem wichtig für unser Selbstvertrauen", betonte Headcoach Sebastian Waser nach der Partie.

 

 

Graz zurück auf der Siegerstraße

Ebenso einen wichtigen Sieg holte der UBSC. Die Grazer sicherten sich im direkten Duell bei den Dukes den entscheidenden Sieg im Kampf um die bessere Ausgangsposition. Angeführt von Tevin Brewer (26 Punkte) kontrollierten die Steirer das Spiel über weite Strecken.

Zum Matchcenter: Klosterneuburg Dukes - UBSC Graz

"Wir sind ruhig geblieben und haben unsere Führung über das ganze Spiel hinweg behauptet", erklärte Zach Laput nach dem Erfolg. Auf Seiten der Klosterneuburger zeigte man sich selbstkritisch: "Wir sind offensiv heute nicht in einen Rhythmus gekommen", so Coach Damir Zeleznik.

 

 

Wien präsentiert sich eiskalt

Der BC Vienna ließ beim Titelverteidiger Oberwart nichts anbrennen und sicherte sich mit einem klaren Auswärtssieg Rang drei. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase übernahmen die Wiener zunehmend die Kontrolle und entschieden die Partie im dritten Viertel.

Zum Matchcenter: Oberwart Gunners - BC Vienna

"Wir haben das Spiel über weite Strecken kontrolliert und verdient gewonnen", analysierte Vienna-Headcoach Mike Coffin.

 

 

Gmunden macht den Zehner voll

Klare Verhältnisse auch am Traunsee: Die Swans Gmunden bestätigten ihre starke Form mit einem deutlichen Erfolg gegen Fürstenfeld und feierten den bereits zehnten Sieg in Folge. "Wir hatten von Beginn an die richtige Einstellung und haben den Ball sehr gut bewegt – 38 Assists sprechen für sich", zeigte sich Coach Nabil Murad zufrieden.

Zum Matchcenter: Swans Gmunden - Fürstenfeld Panthers

Für die angeschlagenen Gäste war die Ausgangslage schwierig: "Wir waren heute nicht konkurrenzfähig", so Panthers-Coach Pit Stahl.

 

 

SKN mit versöhnlichem Abschluss

Der SKN St. Pölten setzte sich zum Abschluss gegen die Dragonz durch und entschied die Partie im Schlussabschnitt. "Wir konnten die Saison mit einem Sieg beenden – das zählt", resümierte Spieler Marco Schnabl.

Zum Matchcenter: SKN St. Pölten Basketball - Eisenstadt Dragonz

Auch bei den Gästen betonte man trotz Niederlage das Positive. "Ich bin stolz auf die Mannschaft", meinte Lukas Hahn am Ende einer schwierigen Saison.

 

 

Ab in die Playoffs

Mit Abschluss der Zwischenrunde sind nun alle Viertelfinal-Duelle fixiert. Zum Auftakt der Best-of-Five-Serien kommt es zu folgenden Begegnungen:

 

Die Playoff-Duelle der Basketball Superliga 2025/26
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