"Ja, das ist schon korrekt. Als ich geboren wurde, hatte ich Probleme mit den Füßen. Meine Eltern haben viele Opfer auf sich genommen, damit ich überhaupt gehen und ein normales Leben leben konnte. Und da ich Moslem bin, glaube ich an Gott. Und das war alles Teil seiner Taten", sagte der 25 Jahre alte Marokkaner am Freitag.
Bayern hofft auf Einsatz gegen Leipzig
Saibari hat sich inzwischen zu einem Weltklassefußballer entwickelt. 55 Millionen Euro zahlte der FC Bayern für den variablen Offensivspieler, der bei der WM für Furore gesorgt hatte, an die PSV Eindhoven.
Allerdings stieg Saibari nach einer Oberschenkelverletzung erst zu Beginn der Woche ins Mannschaftstraining ein. Ob er beim "Telekom Cup" am Samstag (15.30 Uhr/MagentaTV) gegen RB Leipzig erstmals zum Einsatz kommen wird, ist deshalb offen. "Das weiß ich noch nicht, da muss ich noch mit der medizinischen Abteilung sprechen", sagte er.
Kompany bekommt neue Optionen für die Offensive
Saibari vergrößert auf jeden Fall die Möglichkeiten von Trainer Vincent Kompany in der Offensive um die Superstars Harry Kane und Michael Olise. Seine Lieblingsposition sei "die 10", sagte der Nationalspieler am Freitag. Aber er könne "verschiedene Positionen bekleiden. Das spielt keine große Rolle."

Saibari unterschrieb in München bis 2031. Sportvorstand Max Eberl lobte am Freitag bei der Präsentation dessen "Körperlichkeit, Präsenz, Schnelligkeit und Variabilität". Beim Duell mit Eindhoven in der Champions League im Januar habe man gesehen, "dass das ein Spieler für Bayern München ist, weil er was Besonderes hat".
