Heutige Highlights
BEENDET – VfB Stuttgart vs. VfL Wolfsburg 4:0
BEENDET – Eintracht Frankfurt vs. SC Freiburg 2:0
BEENDET – Hamburger SV vs. RB Leipzig 1:2
Bundesliga-Tracker LIVE
SONNTAG, 1. MÄRZ
22:01 Uhr - Damit sind wir am Ende des 24. Spieltag angelangt. Lange müssen sich Fans jedoch nicht gedulden, denn am Mittwoch geht es bereits weiter mit dem Nachholspiel zwischen Hamburg und Bayer Leverkusen. Am morgigen Montag updaten wir dich noch mit der Elf der Woche und einigen Sidestories. Zum Abschluss schauen wir nochmals auf alle Ergebnisse und die Tabelle nach dem 24. Spieltag.


21:51 Uhr - Abschließend gab noch HSV-Spielleiter Merlin Polzin seine Analyse bei DAZN ab: "Wir waren im Großen und Ganzen zu weit weg von dem, was unser Limit ist. Nach dem Tor waren wir nicht mehr ganz so scharf, was die Aggressivität angeht", kritiserte der 35-Jährige, der sich vor allem über den zweiten Gegentreffer ärgerte: "Das haben wir schon besser verteidigt. Am Ende verliert ein Aufsteiger gegen einen Champions-League-Anwärter, aber die Art und Weise war von unserer Seite aus nicht gut."
21:44 Uhr - RB-Coach Ole Werner hielt sich kurz: "Wir haben das Spiel auch nach dem 0:1 kontrolliert. Das ist unser erster Sieg nach Rückstand, das spricht für die Moral. Wir hätten den Sack aber natürlich früher zumachen müssen", so der 37-Jährige.
21:40 Uhr - Auch Willy orban sprach das "Manko" Chancenverwertung an: "Ich denke, wir müssen hier drei, vier Tore machen. In der zweiten Hälfte haben wir das Spiel kontrolliert, ich kann mich an keine Chance des HSV erinnern. Aber in dieser Phase der Saison gibt es keine Schönheitspreise, da musst du die Spiele ziehen."
21:37 Uhr - Die ersten Stimmen kommen von den beiden Kapitänen David Raum und Yussuf Poulsen: "Wir hätten heute den Sack früher zu machen können. Aber es ist wichtig, auch mal ein Spiel nach Rückstand zu gewinnen", so Raum, der sich zudem bei seinem Ex-Mentor Poulsen bedankte.
Dieser bleib bezüglich der Leistung seines Teams kritisch: "Wir versuchen, in den nächsten Wochen so viele Punkte wie möglich zu holen. Wenn wir anknüpfen an das, was wir die letzten Wochen gemacht haben, werden auch wieder bessere Spiele dabei sein."
21:33 Uhr - Die Gäste bleiben damit in Schlagdistanz zu den Champions-League-Plätzen: Hoffenheim und Stutgart auf den Rängen drei und vier sind jeweils nur zwei Punkte entfernt. Ha,burg muss sich nach unten orientieren, der Relegationsplatz ist nur noch vier Plätze entfernt. Zum Spielbericht.
21:28 Uhr - ABFPFIFF - Der letzte Pfiff am 24. Spieltag ist ertönt, Leipzig entführt drei Punkte aus Hamburg. Verdient, weil Leipzig in der zweiten Hälfte qualitativ besser war - und die Gastgeber es vor allem nach dem Rückstand nicht mehr schafften, Druck auf den Gegner auszuüben. Die letzte Halbchance durch Vuskovic in Form eines Freistoßes aus rund 30 Meter landete weit über dem Kasten.

21:05 Uhr - So langsam müsste die Schlussoffensive des HSV eingeleitet werden. Aktuell ist Leipzig bestimmend und drückt hier auf die Entscheidung. Nach einem starken Flachpass in die Mitte von Raum setzt Banzuzi den Ball aber aus bester Position weiter über das Tor.
20:54 Uhr - Romulo tritt an und visiert die rechte untere Ecke an. Eigentlich kein schlechter Elfmeter, doch Fernandes hat den Braten gerochen und lenkt den Ball um den Pfosten - klasse Parade!
20:52 Uhr - ELFMETER FÜR LEIPZIG - Raum bringt eine Ecke von links, Remberg will mit dem Kopf klären, bekommt den Ball aber an die Hand - es gibt Elfmeter!
20:41 Uhr - TOOR FÜR LEIPZIG - RB dreht die Partie. Die Leipziger kombinieren stark in der Hälfte der Hausherren, die allerdings auch sehr passiv agieren. Romulo findet Diomande im Strafraum, dieser setzt sich mit seiner Wucht auf engem Raum gegen drei Gegenspieler durch, behauptet den Ball dabei hervorragend und versenkt die Kugel schließlich links im Tor.
20:36 Uhr - ANPFIFF 2. HALBZEIT - Weiter geht's in Hamburg.
20:20 Uhr - HALBZEIT - Es ist ein munteres Spiel, an dem sowohl der HSV als auch Leipzig teilnehmen. Nach dem musterhaften Konter der Gastgeber war es ein Geniestreich von Romulo, der hier den gerechten 1:1-Pausenstand besorgte.

20:07 Uhr - TOOOR FÜR LEIPZIG - Was für ein Ding von Romulo! Lukeba, Unglücksrabe vom 0:1, schlägt den Ball lang auf rechts. Dort legt Baku den Ball mit dem Kopf in die Mitte. Romulo ist eigentlich dicht gedeckt, macht es dann aber mit der Hacke Weltklasse und bringt das Leder irgendwie im Tor unter!
19:54 Uhr - TOOOR FÜR DEN HSV - Wenig später ist es dann aber doch soweit: Die Gastgeber kontern nach einem fatalen Fehlpass von Lukeba aus der eigenen Spielhälfte. Mikelbrencis findet von der Grundlinie rechts Vieira in der Mitte, der trocken zum 1:0 einschiebt.
19:43 Uhr - Die erste Großchance des Spiels haben die Gastgeber: Vuskovic findet Downs mit einem Traumpass aus der eigenen Hälfte. Dieser hat ein wenig Probleme mit der Verarbeitung des Balles, bringt den Ball aber dennoch auf das Tor der Leipziger: Vandevoordt pariert glänzend.
19:30 Uhr - ANPFIFF - Und dann geht es auch direkt weiter mit dem dritten Sonntagsspiel! Leipzig hat angestoßen, das Spiel ist aber direkt unterbrochen, weil Tennisbälle auf den Rasen fliegen. Die Fans sind nicht zufrieden mit der Anstoßzeit bei diesem Duell und teilen ihren Unmut mit.
19:27 Uhr - ABPFIFF - Eintracht Frankfurt schlägt den SC Freiburg verdient mit 2:0 und feiert den zweiten Heimsieg im zweiten Heimspiel unter Riera. Auch auf die Tabelle hat das Auswirkungen, die SGE springt dank dieser Big Points im Rennen um Europa an den Breisgauern vorbei und ist nun Siebter.

19:12 Uhr - TOOOOR FÜR FRANKFURT - Riesentor von Bahoya! Frankfurt stellt auf 2:0 und wieder hat Chaïbi die Füße im Spiel. Sein Chippass findet auf dem linken Flügel Bahoya, der den Ball einmal mitnimmt und dann über Atubolu ins lange Ecke hebt. Der Ball schlägt perfekt neben dem Pfosten ein. Ob Bahoya in dieser Situation nicht eher flanken wollte und ihm der Ball abrutscht sei mal dahingestellt.
19:07 Uhr - Allzu viel kommt von Freiburg in der zweiten Hälfte nicht. Frankfurt steht bei zehn Torschüssen, Freiburg kommt auf zwei. Die Führung der SGE geht absolut in Ordnung. Schuster hat inzwischen Irié und Scherhant gebracht, um die Offensive zu beleben.
19:03 Uhr - 42 Sekunden war Chaïbi bei seinem Führungstreffer auf dem Rasen, er setzt eine Frankfurter Serie fort. Denn: Die letzten 4 Tore Frankfurts erzielten immer Joker.
18:55 Uhr - TOOOOR FÜR FRANKFURT - Vor nicht einmal einer Minute war Chaïbi eingewechselt worden und schon trifft er! Nach einem Fehlpass von Ginter wird Chaïbi links im Strafraum von Collins freigespielt und schießt mit links flach unten rechts ein. Atubolu kommt nicht mehr an den Ball, der perfekt neben dem Pfosten einschlägt.
18:47 Uhr - AUFSTELLUNGEN - Parallel blicken wir schon einmal auf das abchließende Spiel des 24. Spieltages. Hamburg empfängt ab 19:30 Uhr RB Leipzig im Volksparkstadion. Bei Leipzig gibt es einen Startelf-Wechsel zum BVB-Spiel: Antonio Nusa beginnt an Stelle von Xaver Schlager. Dadurch stellt sich Leipzig nominell etwas offensiver auf als noch im Heimspiel gegen die Dortmunder.

Beim HSV kehren Luka Vuskovic (nach Gelb-Sperre), William Mikelbrencis und Damion Downs in die Startelf zurück. Omari, Jatta und Glatzel müssen weichen. Vuskovic hatte am 24. Februar Geburtstag, er bestreitet nun sein erstes Spiel als 19-Jähriger. Nach Dortmunds Niederlage ist der HSV übrigens der aktuell am längsten ungeschlagene Bundesligist (sechs Spiele: zwei Siege, vier Unentschieden).

18:40 Uhr - Super Parade von Zetterer! Grifo schießt verdeckt aus halbrechter Position aus zehn Metern aufs Tor. Zetterer reißt die Hände hoch und pariert im kurzen Eck.
18:34 Uhr - ANPFIFF 2. HALBZEIT - Unverändert geht es in die zweiten 45 Minuten.
18:19 Uhr - HALBZEIT - 0:0 steht es zur Pause in Frankfurt. Die Eintracht hatte die besseren Gelegenheiten, Atubolu verhinderte mit starken Paraden den Freiburger Rückstand. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte traf Matanovic auf der Gegenseite dann den Pfosten.

18:17 Uhr - Mit dem ersten Schuss in Richtung des Frankfurter Tores hätte es beinahe geklingelt! Günter flankt von links perfekt in die Mitte, Matanovics Kopfballaufsetzer klatscht dann an den rechten Torpfosten.
18:03 Uhr - Etwas mehr als eine halbe Stunde ist gespielt, Frankfurt ist inzwischen besser und hatte die ersten zwingenden Chancen. Atubolu parierte doppelt gegen Brown und Burkardt und entschärfte wenig später auch noch einen Schuss von Kalimuendo. In einer kompletten 1. Hälfte ohne Torschuss blieb Freiburg in der Bundesliga zuletzt im Oktober 2018 (zu Hause 0:0 gegen Leverkusen), bislang haben sie es noch keinen Abschluss auf den Kasten von Zetterer zu Stande gebracht.

17:54 Uhr - Jetzt wird es mal gefährlich! Brown schießt aus 25 Metern wuchtig aufs linke untere Eck, Atubolu pariert jedoch stark, kann den Ball aber nur zu Seite abklatschen lassen. Burkardt setzt nach, aber Atubolu wirft sich in seinen Schuss und kann mit dem rechten Unterarm erneut den Einschlag verhindern.
17:49 Uhr - Die Anfangsphase gestaltet sich ausgeglichen, beide Teams suchen den Weg nach vorne. Wirklich gefährlich wurde es für die beiden Torhüter aber noch nicht.
17:32 Uhr - Bei einem langen Ball in Richtung von Matanovic stürmt Kaua Santos aus dem Strafraum und wird vom Freiburger Stürmer unglücklich getroffen. Zunächst wird er am rechten Knie behandelt, muss dann aber unter aufmunterndem Applaus der Fans ausgewechselt werden. Bitter für die Eintracht und den Brasilianer, es bleibt zu hoffen, dass es nichts Ernsteres ist. Michael Zetterer ersetzt ihn zwischen den Pfosten.
17:30 Uhr - ANPFIFF - In Frankfurt rollt der Ball, die Eintracht in den schwarzen Trikots hat angestoßen. Freiburg agiert in hellblau. Für Igor Matanovic ist es mit Freiburg auch eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte.
17:27 Uhr - STIMMEN - "Die erste Halbzeit war super. Ich habe viel Spielfreude und viel Zug zum Tor gesehen – wir haben es geschafft, den Gegner zu bewegen und hatten viele Durchstöße in den Strafraum. Die Jungs haben es zudem geschafft, das entsprechende Ergebnis herzustellen und mit einer klaren Führung in die Pause zu gehen. Dadurch war die Richtung für die zweite Halbzeit vorgegeben: Wir haben nicht nachgelassen in Bezug auf unsere Haltung und auf unser Engagement. Es kam keine Phase auf, in der wir das Spiel aus der Hand gegeben haben", analysierte Sebastian Hoeneß im Nachgang des Spiels.
Doppeltorschütze Jamie Leweling ergänzte: "Wir haben es sehr seriös gestaltet. Ich freue mich zudem, dass ich zwei Treffer erzielen konnte, aber an oberster Stelle steht der Mannschaftserfolg."
17:25 Uhr - ABPFIFF - Stuttgart nutzt die Patzer der Konkurrenz und zieht nach Punkten mit Hoffenheim gleich. Wolfsburg zeigte einen vor allem in Durchgang eins blutleeren Auftritt, in der zweiten Hälfte könnten die Bauer-Mannschaft den verwaltenden Stuttgartern nicht mehr viel entgegensetzen und kassierte sogar noch das 0:4. Ob die 100%ige Rückendeckung für Bauer nach diesem Spiel weiterhin Bestand hat, bleibt abzuwarten.
17:23 Uhr - TOOOOR FÜR STUTTGART - Noch einmal ein kurzer Schwenk zurück zu Stuttgart gegen Wolfsburg, denn der VfB hat in der Nachspielzeit noch das 4:0 gemacht! Joker Tomas steckt links in den Strafraum durch zu Joker Nartey, der mit links, leicht abgefälscht und mithilfe des rechten Innenpfostens auf 4:0 stellt. Wolfsburg kassiert hier doch noch eine ordentliche Packung.
17:16 Uhr - AUFSTELLUNGEN - Damit schauen wir auf die Aufstellungen des zweiten Sonntagsspiels: Bei Freiburg gibt es nach dem 2:1 gegen Mönchengladbach nur einen Wechsel in der Startelf, für Niklas Beste (Gelb-Sperre) beginnt Lucas Höler.

Jonathan Burkardt steht erstmals nach seiner Verletzungspause wieder in der Frankfurter Startelf, in der Bundesliga begann er zuletzt am 22. November 2025 und traf beim 4:3 in Köln doppelt. Erstmals stehen damit Burkardt und Arnaud Kalimuendo zusammen in der Startformation. SGE-Kapitän Robin Koch kehrt nach seiner krankheitsbedingten Pause bei den Bayern in die Anfangself zurück. Ritsu Doan sitzt erstmals als Frankfurter in der Bundesliga auf der Bank.

17:10 Uhr - Die Partie plätschert ihrem Ende entgegen. Stuttgart spielt nicht mehr zwingend auf das vierte Tor, Wolfsburg ist nach vorne einfach zu harmlos. Hoeneß hat die Torschützen Undav und Leweling inzwischen auch schon vom Platz genommen.
16:50 Uhr - Wolfsburg zeigt sich in der zweiten Hälfte verbessert, Stuttgart hat hier aber auch einen Gang herausgenommen. Nübel musste inzwischen auch schon einmal gegen Shiogai eingreifen.
16:34 Uhr - ANPFIFF 2. HALBZEIT - Daniel Bauer wechselt zur Pause dreimal und bringt mit Adjetey, Pejcinovic und Shiogai drei neue Offensivakteure.
16:16 Uhr - HALBZEIT - Wolfsburg hat hier bislang keine Chance gegen einen munter aufzockenden VfB Stuttgart. Undav traf zur Führung Leweling schnürte kurz vor der Pause mit seinem zweiten Treffer des Tages den Doppelpack. Wolfsburg muss aufpassen, dass das Ergebnis nicht komplett verrutscht.
16:12 Uhr - TOOOOR FÜR STUTTGART - Es spielt nur eine Mannschaft und das ist der VfB! Nach einem langen Einwurf von der linken Seite klärt der VfL nur unzureichend, Leweling zieht mit links aus 15 Metern direkt ab. Der stramme Schuss ist noch leicht abgefälscht, deshalb kann Grabara den zentralen Abschluss nicht mehr parieren.
16:00 Uhr - TOOOOR FÜR STUTTGART - Der VfB erhöht nach schöner Kombination! Undav schickt Führich links in den Strafraum, der nimmt die Kugel einmal mit und legt an den zweiten Pfosten quer. Leweling muss nur noch einschieben. Mit seinem 6. Saisontor in der Bundesliga und stellt er damit einen neuen persönlichen Rekord für eine komplette Spielzeit auf.
15:57 Uhr - Für Wolfsburg war es das 50. Gegentor in dieser Saison. So viele nach 24 Spieltagen einer Bundesliga-Saison waren es bei den Wölfe nie zuvor.
15:52 Uhr - TOOOOR FÜR STUTTGART - Und dann ist es passiert! Führich dribbelt über links an und spielt flach ins Zentrum. Am Fünfmeterraum ist Demriovic überrascht, dass der Ball zu ihm durchrutscht, die Kugel springt von seinem Schienbein zu Undav, der aus sechs Metern unter die Latte einschießt. Undav erzielte sein 14. Saisontor, er ist damit nun alleine Zweiter der Torschützenliste hinter dem alles überragenden Harry Kane.
15:51 Uhr - Stuttgart ist hier in fast allen Belangen überlegen.

15:44 Uhr - Stuttgart startet dominant in diese Partie, hat deutlich mehr Ballbesitz, Wolfsburg wartet in der eigenen Hälfte ab. Führich hat den ersten guten Abschluss aufs Tor, sein Schuss aus zehn Metern kann Grabara im rechten unteren Eck parieren.
15:30 Uhr - ANPFIFF - Das Spiel in der MHP-Arena hat begonnen, Stuttgart hat angestoßen.
15:23 Uhr - "Unsere Ambition war, um Europa mitzuspielen, das haben wir nicht geschafft. Diese Ambition haben wir schon im vergangenen Jahr in die Schublade gelegt. Jetzt ist der Fokus klar, die Klasse halten und alles dafür geben" sagt Sebastian Rudolph, Vorsitzender des Wolfsburger Aufsichtsrat am DAZN-Mikro und sprach Daniel Bauer "100%ige Rückendeckung" aus, Gespräche mit Felix Magath habe es nicht gegeben.
15:19 Uhr - "Wir haben eine gute Woche hinter uns, waren sehr kritisch und haben den Jungs Lösungen an die Hand gegeben. Wir machen aktuell zu viele Fehler, Denis war gegen Augsburg brutal mitbeteiligt. Koulierakis hat sehr gut trainier und bekommt heute die Chance" erläutert Daniel Bauer den Wechsel von Vavro zu eben jenem Koulierakis in der Innenverteidigung.
15:16 Uhr - In der Abwehr beginnt erneut Jaquez, weil Chabot "eine kleine Problematik am Rücken hat." Man habe "es versucht, aber es hat keinen Sinne gemacht. Es wird aber nicht lang dauern", sagt Hoeneß.
15:10 Uhr - "Man kann schon benennen, dass wir zuletzt ergebnistechnisch durchhingen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir ins Achtelfinale der Europa League eingezogen sind", erklärt Hoeneß die Auftritte der letzten Wochen vor dem Duell mit Wolfsburg. "Heute wollen wir effizienter sein, einen guten Spirit auf den Platz bringen."
14:53 Uhr - Für Stuttgart bietet sich die Möglichkeit, die Patzer der Konkurrenz auszunutzen. Hoffenheim verlor gegen den FC St. Pauli, Dortmund unterlag gegen den FC Bayern, nach Punkten könnten die Schwaben nun also mit der TSG gleichziehen und den Rückstand auf den BVB verkürzen.
14:51 Uhr - Angesichts des Personals könnte es heute beim VfB hinten eine Dreierkette geben, das wäre in der Bundesliga im Jahr 2026 eine Premiere für die Schwaben. Mit drei Mann verteidigte Stuttgart im Oberhaus letztmals am 14. Spieltag bei einem 4:0-Sieg in Bremen.
14:39 Uhr - AUFSTELLUNGEN - Bei Wolfsburg sind es nur zwei Wechsel in der Startelf im Vergleich zur Niederlage gegen Augsburg, Konstantinos Koulierakis und Pharell Hensel rücken ins Team und ersetzen Denis Vavro (Bank) sowie Mattias Svanberg (nicht im Kader).

Beim VfB wird einmal mehr rotiert, so sind es in der Startelf fünf Wechsel im Vergleich zum Europa-League-Spiel am Donnerstag: Ins Team rücken Hendriks, El Khannouss, Stiller, Führich und Demirovic und sie beginnen für Mittelstädt, Chema Andres, Bouanani, Tiago Tomas (alle Bank) und Vagnoman.

14:35 Uhr - Der VfB Stuttgart empfängt im ersten Sonntagsspiel die kriselnden Wolfsburger. Seit Mitte Januar hat der VfL nicht mehr gewonnen, der letzte Sieg gegen den VfB stammt aus der vergangenen Saison, als man in Stuttgart spät den Dreier sicherte. Der VfB Stuttgart unterlag am Donnerstag in der Europa League gegen Celtic Glasgow mit 0:1, zog aber dank des 4:1 aus dem Hinspiel dennoch souverän in die nächste Runde ein. Nach dem wilden 3:3 gegen Heidenheim soll im Kampf um die Champions League nun wieder ein Dreier her
07:39 Uhr - Für Dortmunds Trainer Niko Kovac war Joshua Kimmich der Grund für die Niederlage der Borussia im Bundesliga-Klassiker gegen Bayern München. "Er war der kleine, aber feine Unterschied", lobte der BVB-Coach nach dem 2:3 (1:0) gegen Bayern München den Fußball-Nationalspieler.
"Das ist schon Weltklasse", sagte Kovac über das entscheidende Tor in der 87. Minute, als Kimmich den Ball volley ins Netz drosch, "andere hauen das Ding aufs Dach". Auch der Chipball des Bayern-Kapitäns zum 1:1-Ausgleich durch Harry Kane (54.) sei außergewöhnlich gewesen, schwärmte Kovac: "Das muss man auch mal als gegnerischer Trainer anerkennen."
14:10 Uhr - Schock für Bayer Leverkusen: Die Werkself muss in den "kommenden Wochen" verletzungsbedingt auf Arthur verzichten. Der Brasilianer war gegen Ende der ersten Halbzeit im Spiel gegen den FSV Mainz 05 (1:1) im Rasen hängen geblieben und hat sich dabei "einen Riss" der Syndesmose im linken Sprunggelenk zugezogen, wie der Tabellensechste am Sonntag mitteilte.
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12:36 Uhr - Nach dem Sieg gegen den BVB bestehen bei Joshua Kimmich keine Zweifel mehr an der 35. Meisterschaft des Rekordchampions. "Jetzt haben wir elf Punkte Vorsprung. Das werden wir nicht mehr abgeben", sagte der 31-Jährige nach dem 3:2 (0:1) im Bundesliga-Klassiker bei der Borussia am Sky-Mikrofon. Dass niemand bisher ein solches Polster noch verspielte, werde "so bleiben", ergänzte er im Brustton der Überzeugung. Auch das Duell mit dem BVB zeigte wieder den Klassenunterschied zwischen beiden Teams.
10:28 Uhr - Bei Bayer Leverkusen ärgerte sich Fernando Carro vor allem über die eigene Leistung, die Verantwortlichen haben aber auch Schiedsrichter Tobias Stieler scharf kritisiert. "Es ist keine Entschuldigung für unsere Leistung, und ich habe nie eine Entscheidung von einem Schiedsrichter kritisiert. Aber diesmal muss ich sagen: Es ist für mich unfassbar", betonte Trainer Kasper Hjulmand.
07:14 Uhr - Eugen Polanski wusste, bei wem er sich zu bedanken hatte. "Der Kevin pinkelt Eiswürfel", sagte der Trainer von Borussia Mönchengladbach über den so coolen Matchwinner Kevin Diks, der in der vierten Minute der Nachspielzeit einen Foulelfmeter zum hart erkämpften 1:0 (0:0)-Sieg über Union Berlin verwandelt hatte. Ein Sieg, der auch Polanski im Abstiegskampf kräftig durchatmen ließ.
Für die Borussia war es der siebte Elfmeter der Saison - Diks hat seine vier Schüsse alle verwandelt, die übrigen drei Strafstöße (zweimal Haris Tabakovic und Kevin Stöger) gingen alle daneben. "Wenn es einen Elfmeter gibt und Kevin Diks auf dem Platz steht, dann nimmt er den Ball und schießt ihn rein. Am Ende ist es seine Qualität, so nervenstark zu sein", sagte Polanski.
Ein Remis wäre auch angesichts der punktenden Konkurrenz ein weiterer Rückschlag für die Borussia gewesen, die zuvor siebenmal in Folge nicht gewonnen hatte. Er sei "froh, mal wieder darüber zu reden, wie froh ich bin", sagte Polanski: "Wir haben sehr lange das Brett bohren müssen. Am Ende haben wir es zum Glück durchgebohrt bekommen."
Ein Sonderlob hatte der Gladbach-Trainer für den erst 17 Jahre alten Wael Mohya übrig, der zum jüngsten Startelf-Debütanten der Vereinsgeschichte wurde. "Ich bin sehr zufrieden, es kann genauso weitergehen", sagte Polanski. Mohya wollte da nicht widersprechen. "Ich war schon ein bisschen nervös, das muss ich zugeben. Ich habe ein, zweimal einen draufbekommen. Aber das ist Bundesliga, daran muss man sich gewöhnen. Ich bin sehr zufrieden."
07:01 Uhr - Oliver Baumann musste keine Sekunde überlegen. Sorgen nach nur einem Punkt aus den beiden Partien gegen die Abstiegskandidaten Köln und St. Pauli? "Nein, überhaupt nicht. Der Weg stimmt", sagte der Torhüter der TSG Hoffenheim mit Nachdruck in der Stimme. Die Leistung sei auch beim 0:1 (0:1) gegen die Kiezkicker "gut" gewesen. "Aber es haben ein paar Prozent gefehlt. Vielleicht ist es gar nicht schlecht für die Entwicklung und zum Schärfen der Sinne."
Zum Match-Center: TSG Hoffenheim - FC St. Pauli
Nach acht Siegen in Serie und 148 Tagen verloren die Kraichgauer mal wieder ein Heimspiel. "Was kann ich meiner Truppe vorwerfen, außer das wir einmal nicht richtig aufpassen und vorne nicht effizient genug waren?", führte Baumann aus.
Gegen St. Pauli scheiterte das Team von Christian Ilzer gleich mehrfach am überragenden Schlussmann Nikola Vasilj, den Gegentreffer besorgte Mathias Pereira Lage (45.+4) kurz vor der Pause. Trotz der Niederlage bleibt die TSG als Dritter auf Kurs Champions League. "Das interessiert mich jetzt nicht. Wir wissen, das erst am Ende abgerechnet wird", sagte Mittelfeldspieler Grischa Prömel: "Im Februar und März muss man dranbleiben, um dann in Reichweite zu sein, wenn es in die entscheidende Phase geht."
SAMSTAG, 28. FEBRUAR
21:18 Uhr - Damit neigt sich der Topspiel-Tag dem Ende zu. Morgen stehen noch drei Partien auf dem Programm, angefangen mit der Partie zwischen Stuttgart und Wolfsburg um 15:30 Uhr. Wir verabschieden uns für heute mit einem bayrischen Tabellenführer und elf Punkten Vorsprung.
21:09 Uhr - Zum Schluss gab Niko Kovac eine erste Einschätzung zur Can-Verletzung. Dabei könnte es sich sogar um einen Kreuzbandriss handeln: "Es sieht ein bisschen danach aus", mutmaßte Kovac: "Der 'Docki' hat kein gutes Gefühl. Er (Can) hat auch etwas gehört. Die zweite Aktion hat ihm dann leider den Rest gegeben."
Seiner Mannschaft gab er ein großes Kompliment: "Wenn man die Tore der Bayern sieht, dann ist das einfach weltklasse und der Unterschied. Aber die Bayern mussten sich hier richtig strecken, um zu gewinnen. Alle, die das Spiel vorm Fernseher geschaut haben, sahen ein tolles Spiel - das ist Werbung für die Bundesliga."
Kovac rief zudem ein klares Ziel für den Rest der Saison ausgerufen: "Wir wollen als Zweiter in die Champions League."
21:02 Uhr - "Ein großes Spiel, ein großer Moment der Saison. So einen Rückstand aufzuholen und zu gewinnen - das sagt viel über dieses Team aus", sagte Doppelpacker Kane nach der Partie. Für das Brechen des Torrekords von Robert Lewandokwsi fehlen nur noch elf Tore: "Ich bin definitiv in einer guten Phase. Mit diesem Team bekomme ich immer Chancen, einen Treffer zu erzielen. Es stehen noch viele Spiele an. Ich muss konstant bleiben. Ich werde mein Bestes geben."
20:56 Uhr - "Man hat gespürt, Dortmund wollte seine Chancen nutzen. Das haben wir das ganze Spiel gespürt, auch beim 2:2", analysierte Kompany nach der Partie das Geschehen: "Es war eine gute Werbung für die Bundesliga: Intensität, Tore, und bei den beiden Teams der absolute Wille, nach vorne zu spielen."
Auf den Rest der Saison blickt der Bayern-Coach voller Optimismus: "Warum jetzt aufhören? Wir haben einen guten Kader, es gibt andere Spieler, die heute nicht gespielt haben, die uns auch helfen wollen. Ich freue mich auf die letzten zwei, drei Monate der Saison."
20:52 Uhr - Es folgte "Jo" Kimmich, der sich sicher ist, dass die Meisterschaft damit besiegelt ist: "Es liegt an uns. Wir haben elf Punkte Vorsprung, das werden wir nicht mehr abgeben", so der Bayern-Kapitän.
Der 31-Jährige sah ein "körperliches Spiel mit einigen Fehlern, mit vielen Standardsituationen und Foulspielen": "Uns war bewusst: je länger das Spiel dauert, desto besser für uns. Zum Glück haben wir das am Ende ausgenutzt", so Kimmich.
20:45 Uhr - "Heute haben sie extreme Qualität vorm Tor bewiesen", gestand sich auch Kobl ein: "Ich finde, wir haben einen geilen Fight gezeigt. Aber am Ende hat es nicht gereicht, das tut unfassbar weh."
Beim Elfmeter gegen Kane war Kobl dran, konnte den Ball aber nicht mehr entscheidend ablenken: "Am Ende fehlten Kleinigkeiten", so der BVB-Keeper.
20:42 Uhr - Als nächstes stand der tragische Held Schlotterbeck bei Sky Sport Rede und Antwort: "Es war ein All-in-Spiel, das hat man gemerkt. Man kann uns nicht vorwerfen, dass wir es nicht probiert haben, wir haben alles gegeben."
Bezüglich der Situation um das böse Foul an Stanisic zeigte sich der Verteidiger einsichtlich: "Es sieht unglücklich aus, ich war zuerst am Ball - aber habe ihn auch ordentlich getroffen. Ich glaube da kann man schon Rot geben, da hatte ich etwas Glück."
20:38 Uhr - "Wir wissen, dass es heute ein bedeutendes Spiel war", antwortete Bayerns Tah auf die Frage hin, ob es noch ein TItelrennen gibt: "Wir machen weiter und hören nicht auf. Es war ein sehr leidenschaftliches Spiel, beide Mannschaften haben versucht, alles reinzuhauen. Am Ende ging es um die Mentalität und den Teamgeist. Den haben wir heute auf den Platz gebracht."
20:34 Uhr - Die Bayern lassen sich vor ihren Fans feiern, das bekannte "Super Bayern, hey" ertönt. Hier geht es zum Spielbericht.
20:29 Uhr - ABPFIFF - Schluss im Signal Iduna Park - und was haben wir hier für ein Spiel gesehen? Vielleicht das beste der Bundesliga-Saison 2025/26. Die Bayern begannen die zweite Hälfte dynamisch und verdienten sich den Ausgleich. Dann wurden aber auf einmal die Gastgeber wieder stärker. In diese Phase hinein folgte der Elfmeter zum 2:1 für die Gäste.

Doch Dortmund gab sich nicht auf, kam dank einem technisch herausragenden Treffer von Svensson nochmal zurück. Den Schlusspunkt setzte dann Bayern-Kapitän Kimmich, der mit einem sehenswerten Treffer in den Winkel für die Entscheidung sorgte.
Mit elf Punkte Vorsprung ist damit eine Vorentscheidung im Meisterrennen gefallen, Dortmund wird sich für den Rest der Saison auf die Verteidiung des zweiten Ranges fokussieren.
20:21 Uhr - TOOOR FÜR BAYERN - Ja, was ist denn hier los? Die Tore hören einfach nicht auf. Bellingham klärt eine Olise-Flanke direkt auf den anstürmenden Kimmich, der den Ball mit links in den Winkel pfeffert - Bayern wieder vorn!
20:17 Uhr - TOOOR FÜR DORTMUND - Der BVB ist zurück! Sabitzer flankt von rechts halbhoch in den Strafraum, dort nimmt Svensson den Ball wunderschön direkt - Urbig ist machtlos. Der Seitfalls-Salto als Show-Einlage hält nur kurz: Der BVB schnappt sich den Ball und will mehr!
20:04 Uhr - TOOOR FÜR BAYERN - Kane setzt den Ball halbhoch links, Kobl ist noch dran, aber der Ball flattert im Netz - 2:1!
20:03 Uhr - ELFMETER FÜR BAYERN - Olise schickt Stanisic auf links in den Strafraum, dieser legt den Ball meisterhaft und scheinbar spielerisch einfach an Schlotterbeck vorbei. Der Dortmunder lässt die Hacke stehen und trifft Stanisic - klarer Elfmeter und Glück für Schlotterbeck, dass er hier auf dem Platz bleiben darf.
19:48 Uhr - TOOOR FÜR BAYERN - Die Gäste kommen mit deutlich mehr Kreativität aus der Pause und drücken auf den Ausgleich. Dieser fällt dann auf maximal schöne Art und Weise: Kimmich lupft den Ball praktisch aus dem Stand in den Strafraum zum einlaufenden Gnabry, der mit dem Kopf nochmals auf Kane querlegt. Dieser vollendet mit seinem 29. Saisontor zum 1:1.
19:38 Uhr - ANPFIFF 2. HALBZEIT - Der Ball in Dortmund rollt wieder. Kommen die Bayern mit neuen Ideen aus der Kabine?
19:23 Uhr - HALBZEIT - Unverändertes Bild im Signal Iduna Park: Bayern ist bemüht, aber über 45 Minuten ohne Durchschlagskraft im letzten Drittel. Der gefährlichste Angriff war noch ein Fernschuss von Olise, mit dem Kobel allerdings keine Mühe hatte. Insofern ist die Führung des BVB, bei dem Kapitän Can kurz vor der Pause endgültig den Platz verlassen musste, nicht ganz unverdient.
19:12 Uhr - Die Dynamik des Spiels hat sich seit der Dortmunder Führung etwas verändert. Bayern hat weiterhin die Ballkontrolle, tut sich im letzten Drittel aber enorm schwer, Chancen zu kreieren. Auch, weil die Schwarz-Gelben hier leidenschaftlich verteidigen.
Kurz vor der Pause dann auf einmal Sorgen: Emre Can hat sich bei einem eigentlich harmlos aussehenden Zweikampf mit Conrad Laimer wehgetan. Der Defensiv-Spezialist muss mehrere Minuten lang behandelt werden. Gerade, als Kovac Bensebaini bringen will, gibt er jedoch das Zeichen, dass er es nochmal versuchen will.
18:57 Uhr - TOOOR FÜR DORTMUND - Da ist die Führung für den BVB - aus dem Nichts! Und es ist Schlotterbeck, der eben nich fast vom Platz geflogen wäre und jetzt den Bizeps zeigt. Svensson bringt einen Freistoß von links in den Strafraum, Schlotterbeck springt höher als Kane - 1:0 für die Hausherren!
18:51 Uhr - Wilde Szene in der Nähe des Dortmunder Strafraums. Schlotterbeck trifft Stanisic übel am Fuß, allerdings war zu viel Ball dabei, um über einen Platzverweis nachzudenken. Folglich wird es die Gelbe Karte, Stanisic steht nach kurzer Behandlungsphase wieder.
18:40 Uhr - Die Gäaste starten hier extrem dominant und haben in fast 75 Prozent der Zeit den Ball. Dortmund lauert dagegen auf Ballverluste, Chancen haben wir hier noch nicht gesehen.

18:30 Uhr - ANPFIFF - Los geht es im Signal Iduna Park.
18:20 Uhr - Noch zehn Minuten bis zum Anpfiff. Beide Teams wirkten beim Warm-Up äußerst entschlossen. Nochmal: Sollte der BVB heute gewinnen, könnte er den Rückstand auf den Tabellenführer immerhin auf fünf Punkte verringern.
18:02 Uhr - "Es ist wie ein eigener Wettbewerb. Man gewinnt zwar keine Titel, aber man gewinnt schon etwas. Für uns steht dieses Spiel in einem besonderen Licht", betonte Kompany vor der Partie den Charakter des Abends. Dabei erinnerte sich an seine eigene Zeit als Spieler zurück: "Das sind Momente fürs Leben, wenn man diese Spiele gewinnt."
Kompany erwarte heute "das beste Bayern": "Wir wollen voll reingehen und das Spiel gewinnen", so der Belgier, der den Fokus auf sich selbst halten will und auch kommentierte, warum Jamal Musiala nur auf der Bank sitzt: "Wir haben einen Plan mit Jamal. Er kann auch heute noch eine wichtige Rolle spielen."
17:50 Uhr - AUFSTELLUNGEN: BVB vs. Bayern - Schauen wir kurz auf die Aufstellungen. Überraschungen gibt es auf beiden Seiten nicht wirklich: Beim BVB kehrt Schlotterbeck zurück in die Startelf, Can und Antin komplettieren die Dreierkette. Sabitzer darf in der Zentrale für Bellingham ran. Im Angriff sollen Adeyemi, Beier und Silva für Gefahr sorgen, während Brandt und Guirassy nur auf der Bank Platz nehmen.

Bei Bayern startet Urbig erwartungsgemäß für Neuer. Kimmich und Pavlovic sollen den Spielaufbau vorantreiben, Olise, Gnabry und Diáz stürmen hinter Kane.

17:45 Uhr - Auch Joshua Kimmich gab seine Impressionen vor dem Anpfiff preis: "Es ist immer wieder ein besonderes Spiel", so der Nationalspieler vor seinem 20. Klassiker: "Wir hatten jetzt ein paar normale Wochen. Heute gibt es nur Vollgas."
17:41 Uhr - Damit richten wir unseren Blick vom Keller an die Spitze: Borussia Dortmund empfängt in knapp 40 Minuten Bayern München. Niko Kovac war vor der Partie bei Sky am Mikrofon: "Wir overperformen, aber Bayern auch", so das Bundesliga-Fazit des Kroaten: "Wie soll man die dann bekommen?"
17:32 Uhr - ABPFIFF - Lange nichts, dann ging es rund in der Schlussphase: Werder Bremen, Borussia Mönchengladbach und der FC St. Pauli landen ganz wichtige Erfolgserlebnisse im Abstiegskampf.
Daniel Thioune feiert in Bremen seinen ersten Sieg als Bundesliga-Coach, der "Dreier" der Hausherren, die sich in der zweiten Hälfte endlich belohnen konnten, war insgesamt hochverdient.

Gladbach wurde die Führung zunächst wegen einer Abseitsposition genommen. Dann gab es aber kurz vor Schluss Elfmeter, Diks durfte sich dann das wichtige Tor zum 1:0 schnappen.

Der FC St. Pauli belohnte sich beim Tabellendritten Hoffenheim für eine couragierte Leistung. Ind er zweiten Halbzeit kam vom Favoriten nicht mehr allzuviel, weshalb die Punkte ind er Gesamtrechnung sigar in Ordnung gehen.

Mainz, das sich nach dem Seitenwechsel verbessert zeigte, verpasste dagegen einen Big Point. Nach dem Führungstreffer von Sheraldo Becker hatte Jarell Quansah das letzte Wort. Bayer drückte in der Schlussphase sogar auf den Sieg und hatte die ein oder andere Möglichkeit. Die Gäste werden mit dem Punkt demnach sogar einigermaßen zufrieden sein.

17:27 Uhr - TOOOR FÜR BREMEN - Die Entscheidung an der Weser - und es kann nicht bitterer zu Ende gehen für Heidenheim: Bittencourt findet Njinmah im Strafraum, Fehller pariert, doch der Abpraller landet auf dem Kopf von Behrens, der ins eigene Tor abfälscht.
17:26 Uhr - TOOOOR FÜR GLADBACH - Jetzt darf Diks doch jubeln. Ein vergehen der Unioner wird geahndet, doch war es im Strafraum? Der VAR checkt und gibt Elfmeter. Diks, der zuvor schon getroffen hatte, darf ran und verwandelt trocken links unten.
17:22 Uhr - TOOR FÜR LEVERKUSEN - Christian Kofane findet Jarell Quansah im Strafraum, dieser verwandelt links unten. Das Tor kam ein wenig aus dem Nichts - bitter für Mainz.
17:00 Uhr - TOOOOR FÜR MAINZ - Ein Konter nach Maß: Auf der einen Seite fordert Leverkusen einen Elfmeter, dann schaltet Mainz eiskalt um. Nebel findet Becker über links in der Mitte, dieser nimmt den Ball vom Sechzehner aus der Drehung direkt und herrlich: 1:0 für die Gäste!
16:58 Uhr - Tatsächlich wird das Tor zurückgenommen. Vor dem Flipperball zu Diks lag eine Abseitsposition vor - es bleibt beim 0:0.
16:56 Uhr - Auch die Borussia führt oder nicht? In Flippermanier landet der Ball bei Kevin Diks, der im Strafraum zur Führung der Hausherren vollendet. Doch auch hier wird vom VAR gecheckt.
16:47 Uhr - TOOOR FÜR BREMEN - Da ist das Ding für die Norddeutschen: Abermals verliert Heidenheim den Ball in der eigenen Hälfte, Schmid findet wie zuvor in der ersten Hälfte Milosevic über links. Der eingelaufene Serbe wird im Strafraum alleine gelassen und trifft per Kopf zur Erlösung.
16:38 Uhr - ANPFIFF 2. HALBZEIT - Weiter geht's in den Stadien, Leverkusen gegen Mainz beginnt aufgrund der längeren Nachspielzeit in Halbzeit eins leicht verspätet.
16:23 Uhr - HALBZEIT - Eine Keller-Konferenz, die ihrem Namen gerecht wird: Nur ein einziger Treffer fiel in den ersten Hälften der vier Stadien.
Vor allem bei Bremen gegen Heidenheim ist der Abstiegskampf spürbar. Keines der beiden Teams möchte zu sehr ins Risiko gehen. Die Gäste warten zumeist auf Umschaltmomente, verlieren aber immer wieder in frühen Phasen ihrer Angriffe den Ball.

Erst gegen Ende der ersten Hälfte wurden beide etwas mutiger. Nach dem zurückgenommenen Treffer von Deman vergab Milosevic nach schöner Schmid-Vorarbeit über links auf unglaubliche Art und Weise vor dem leeren Tor. Schmid selbst scheiterte kurz darauf dann selbst doppelt vor leerem Tor: zunächst am Pfosten, dann bringt er das Leder nicht einmal mehr auf das Tor. Ibrahimovic wurde auf der anderen Seite zumindest halbwegs gefährlich.
Ein hohes spielerisches Niveau wurde auch in Mönchengladbach nicht erreicht. Die Gastgeber hatten zu Beginn der Partie ein paar Möglichkeiten, Trimmel rettete gegen Castrop auf der Linie. Mit zunehmendem Verlauf flachte die Partie jedoch immer mehr ab, sodass das torlose Remis zur Pause in Ordnung geht.

Nur einen wirklichen Aufreger gab es auch zwischen Leverkusen und Mainz: Potulski erwischte den Ball im Strafraum bei einem Klärungsversuch am Arm, Schiedsrichter Steiler schaute sich die Situation an und hätte einen Strafstoß gegeben. Doch in der Situation zuvor stand Grimaldo bei Bayer im Abseits, sodass es keinen Elfmeter gab.

Das einzige Tor des Tages fiel bisher in Hoffenheim, wo Pereira Lage die Gäste Stand jetzt zum Gewinner der Konferenz machte. Hoffenheim war vor allem in der Anfangsphase deutlich besser und vergab in Person von Kramaric mehrere gute Chancen.

16:18 Uhr - TOOOOR FÜR ST. PAULI - Und auf einmal jubelt einer der größten Underdogs des Spieltags und wir haben doch unseren ersten Treffer in der Konferenz: Die TSG bekommt es nicht geklärt, Saliakis flankt über rechts an den langen Pfosten. Dort lauert Pereira Lage, der seinen Startelf-Einsatz rechtfertigt und zur schmeichelhaften Führung einnickt.
15:59 Uhr - In der Tat: Milosevic steht im Abseits, nach VAR-Check wird der Treffer zurückgenommen. Ganz bitter für die Hausherren!
15:57 Uhr - Die Erlösung für Werder? Heidenheim verliert den Ball auf Höhe der Mittellinie, Deman schnappt sich die Kugel, wuselt sich irgendwie durch mehrere Gegenspieler durch und schiebt die Kugel dann ins leere Tor. Allerdings hat Milosevic Feller im Tor der Gäste behindert und stand zudem im Abseits. Der VAR checkt.
15:53 Uhr - Etwas mehr als die Hälfte der ersten Halbzeit ist in allen Stadien absolviert - noch gibt es keinen einzigen Treffer in der Konferenz. Vor allem in Leverkusen und Bremen tasten sich die Kontrahenten jeweils ganz vorsichtig ab.
Mehrere Torraumszenen durften die Fans in Gladbach und Hoffenheim bestaunen. Sowohl die Borussia, als auch die TSG sind am Drücker - Goalgetter Kramaric vergab für den Tabellendritten gleich zweifach aus guter Position.
15:28 Uhr - In wenigen Augenblicken geht es los mit der Keller-Konferenz. Wir halten dich über die wichtigsten Events auf dem Laufenden und melden uns zur Halbzeit mit Impressionen aus den vier Stadien.
15:19 Uhr - Auf der Gegenseite stand Clemens Fritz am Mikrofon. Bremens Geschäftsführer fordert "von der ersten Minute an" "Intensität und die nötige Zweikampfstärke". Fritz räumte Management-Fehler in den letzten Monaten ein, sieht die aktuelle Krise aber vor allem als "Kopfsache".
15:15 Uhr - Viele Experten sehen den heutigen Tag als die letzte Chance Heidenheims, sich nochmals in eine Position zu bringen, in der ein Nicht-Abstieg realistisch erscheinen könnte: "Die Ergebnisse haben gefehlt, aber es gab kein Spiel, wo wir chancenlos waren", blickt Coach Frank Schmidt gegenüber DAZN unmittelbar vor dem Spiel optimistisch auf das Kellerduell.
Vor allem beim 3:3 gegen Stuttgart in der Vorwoche war mehr drin: "Diese Energie, diesen Elan und auch das Selbstvertrauen brauchen wir heute wieder", so Schmidt.
15:00 Uhr - AUFSTELLUNGEN: Gladbach vs. Union Berlin - Zu guter Letzt noch die Partie in Mönchengladbach. Bei den Hausherren bekommt Youngster Wael Mohya eine Chance und gibt sein Startelf-Debüt in der Bundesliga. "Wael hat in den letzten zwei Partien Schwung reingebracht", rechtfertigte Polanski die Nominierung.

Steffen Baumgart schenkt András Schäfer erneut das Vertrauen, Woo-yeong Jeong muss sich mit der Jokerrolle zufrieden geben.
14:51 Uhr - AUFSTELLUNGEN: Werder Bremen vs. Heidenheim - Im Kellerduell wechselt Thioune auf den Flügeln durch: Deman und Sugawara starten für Njinmah und Schmidt. Milosevic soll es im Sturmzentrum richten.

Beim 1. FC Heidenheim darf die Nummer zehn auf der Nummer neun ran: Christian Conteh soll seine Schnelligkeit mit ins Spiel bringen, Pieringer sitzt dafür auf der Bank. In der Dreierkette startet Jan Schöppner für Siersleben.

14:44 Uhr - AUFSTELLUNGEN: Hoffenheim vs. St. Pauli - Die TSG tritt heute mit Dreierkette an, aus personeller Hinsicht gibt es jedoch keine Überraschung: Kramaric, Asllani und Touré sollen die Offensive beleben, Avdullahu, Prömel und Burger starten im Zentrum.

Beim FC St. Pauli, der auch heute wieder von zahlreichen Auswärtsfans unterstützt wird, startet Pereira Lage im Angriff. Trainer Blessin kommentierte vor dem Spiel, dass man "Momente von Hoffenheim in den Griff bekommen" will und dem Gegner gleichzeitig "wehtun" möchte.

14:41 Uhr - Auch Flügelspieler Widmer weiß um die Wichtigkeit des Amiri-Ausfalls: "Amiri hat immer wieder für den unterschied gesorgt in den letzten Wochen", so der Schweizer unmittelbar vor der Partie.
14:33 Uhr - AUFSTELLUNGEN: Leverkusen vs. Mainz - Wir starten mit den ersten Aufstellungen des Tages: Bei Leverkusen gibt es keine Überraschungen, Mittelstürmer Schick wird von Hofmann unterstützt. Im Zentrum startet Fernandez statt Aleix Garcia.

Bei Mainz fällt Nadiem Amiri kurzfristig mit einer Fersenverletzung aus, für ihn startet Nebel im offensiven Mittelfeld. Zudem darf Neuzugang Becker im Sturm neben Tietz ran.

13:54 Uhr - Ganz anders die Situation in Mainz: Trotz zuletzt zwei Partien ohne Sieg sind die 05er das wohl formstärkste Team im Keller. Nach einer desolaten Hinrunde, in der man Bayer im Heimspiel kurios 3:4 unterlegen war, hatte man sich zuvor mit vier "Dreiern" in fünf Spielen aus der roten Zone herauskatapultiert.
Zum Match-Center: Bayer Leverkusen vs. 1. FSV Mainz 05
Beim Gastspiel in Leverkusen wartet auf die Rheinhessen eine weitere schwere Aufgabe. Urs Fischer wird vor allem auf einen Frischevorteil hoffen, denn Bayer war unter der Woche in der Champions League im Einsatz, in der man sich in einem physisch anspruchsvollen Match durch ein 0:0-Remis gegen Olympiakos Piräus für das Achtelfinale qualifizieren konnte.
Die Werkself, die heute in speziellem Retro-Trikots aufläuft, wird aber ihrerseits keine Geschenke verteilen und will gegen die "körperliche und zweikampfstarke Mannschaft" aus Mainz die 0:1-Niederlage in Berlin aus der Vorwoche wettmachen. Mit einem Sieg für die wettbewerbsübergreifend seit fünf Heimspielen ungeschlagenen Leverkusener könnte man den Anschluss an die Champions-League-Ränge wiederherstellen.
13:14 Uhr - Gladbach und Mainz sind zeitgleich ebenfalls im Einsatz. Nach zuletzt sieben Spielen ohne Sieg steht vor allem die Borussia unter immensem Druck. Im Heimspiel gegen Union Berlin, das in der Vorwoche seinerseits eine Serie von sieben sieglosen Partien in Folge beenden konnte, zählt für die "Fohlen" heute nur ein Erfolgserlebnis.
Gladbach-Coach Polanski ließ sein Team bereits unter der Woche im Stadion trainieren, um die Spieler mental noch besser auf das intensive Spiel gegen Union einzustellen: "Es ist brutal wichtig, dass wir knallharte Worte an die Jungs richten und im Training Dinge aufbrechen", so der 39-Jährige.
Zum Match-Center: Borussia Mönchengladbach vs. Union Berlin
12:37 Uhr - Bevor es ab 18:30 Uhr in den Klassiker geht, steht zuvor auch noch ein durchaus brisantes Konferenz-Programm auf der Tagesordnung. Im Mittelpunkt steht das Duell zwischen dem Vorletzten Werder Bremen und Tabellenschlusslicht Heidenheim.
Doch auch auf die anderen Plätze schauen wir mit großer Neugierde. In Hoffenheim kämpfen die TSG und der FC St. Pauli um wichtige Punkte. Die Gastgeber ließen in Köln zuletzt Punkte liegen und möchten an die herausragende Form der Vorwochen anknüpfen. Mit einem Sieg könnte man bei einer Niederlage des BVB bis auf drei Punkte an den Tabellenzweiten heranrücken. Besonders Vereinslegende Andrej Kramaric ist in guter Form: Nach seinem Hattrick gegen Gladbach im Januar traf der Goalgetter zuletzt viermal in den vergangenen vier Partien.

Die Hamburger trennt auf der anderen Seite nur ein Punkt vom direkten Abstiegsplatz. Da Werder oder Heidenheim im direkten Aufeinandertreffen punkten werden, ist auch für das Team von Alexander Blessin jeder Punkt von gewaltiger Bedeutung. Zumal mit Wolfsburg, Gladbach und Mainz drei Teams in unmittelbarer Schlagdistanz sind.
Zum Match-Center: TSG Hoffenheim vs. FC St. Pauli
11:30 Uhr - Sportvorstand Max Eberl von Bayern München hat in der anhaltenden Berater-Debatte im Profifußball alle Beteiligten zur Besonnenheit gemahnt. "Wir müssen uns alle bewusst sein: Wir haben nur dieses eine Boot - und das sollten wir nicht zum Kentern bringen. Da sind alle für gefragt", sagte Eberl. Mehr Infos

10:19 Uhr - Mit dem Busfahrer will sich Niko Kovac vor dem Bundesliga-Gipfel noch einmal genauer unterhalten. "Wir waren in der Champions League ja jetzt zweimal spät dran", sagte der Trainer von Borussia Dortmund: "Vielleicht haben wir noch eine Geheimroute und schaffen es dann pünktlich zum Stadion."
Zum Match-Center: Borussia Dortmund vs. FC Bayern
Der Hintergrund: Der öffentliche Personennahverkehr streikt, der BVB hat alle Fans gebeten, zum Spiel der allerletzten Chance gegen den acht Punkte entfernten Tabellenführer Bayern München am Samstag (18.30 Uhr/Sky) sehr früh anzureisen - am besten zu Fuß oder mit dem Rad. Sonst, verspricht Kovac nach dem BVB-Debakel bei Atalanta Bergamo in der Champions League, würden sie einen Kratz-und-beiß-Auftritt seiner Mannschaft verpassen. Mehr Infos
8:34 Uhr - Lukas Kwasniok hatte es nach der neuerlichen Niederlage mit dem 1. FC Köln eilig. Der Trainer hetzte im Anschluss an das bittere 0:2 (0:0) beim FC Augsburg rasch von Interview zu Interview. "Wir müssen schnell zum Flieger", erklärte er bei Sky. Auf dem Rückweg ins Rheinland drehte sich das Gedankenkarussell: "Jetzt ist ja klar, dass der Druck etwas größer wird. Das ist doch ganz logisch. Wir versuchen, unser Bestes zu geben. Die Jungs arbeiten, die marschieren, die machen und tun. Aber heute waren wir einfach, so ehrlich muss man sein, zu ungefährlich", sagte Kwasniok.

7:05 Uhr - Lothar Matthäus traut Borussia Dortmund im Klassiker mit dem Meister aus München zwar etwas zu, das Titelrennen der Bundesliga ist aus seiner Sicht jedoch so gut wie gelaufen. Egal, was am Samstag (18.30 Uhr/Sky) passiere, "Bayern wird sich nicht den Vorsprung nehmen lassen", sagte der Sky-Experte am Freitag bei einem Medientermin in München: "Das wäre ja die größte Fußball-Sensation seit Kaiserslautern, die als Aufsteiger Deutscher Meister geworden sind."
Zum Match-Center: Borussia Dortmund vs. FC Bayern
Vor dem Topspiel beträgt der Vorsprung der Münchner auf den BVB bereits acht Punkte. Um eine Chance auf einen Sieg zu haben, müsse beim BVB "alles funktionieren", betonte Matthäus. Dafür müsse Dortmund aber auch das bittere Aus nach dem 1:4 in der Champions League bei Atalanta Bergamo wegstecken. "Ich hätte vor dem Bergamo-Spiel getippt, das wird ein Unentschieden. Nach dem Bergamo-Spiel sage ich, geht Bayern München natürlich als Favorit hinein."
Als möglichen Trumpf beim Aufeinandertreffen im Signal-Iduna-Park sieht Matthäus die Dortmunder Fans. Doch nach der Niederlage in der Königsklasse müsse die Mannschaft nun "ein Zeichen setzen und das Publikum mitnehmen. Du kannst nicht erwarten, dass 80.000 oder 75.000, die auf deiner Seite sind, die Mannschaft von Anfang an anfeuern nach der Enttäuschung in Bergamo".
FREITAG, 27. FEBRUAR
22:46 Uhr - Der FC Augsburg verabschiedet sich mit dem fünften Sieg in den letzten sechs Spielen vorerst aus dem Abstiegskampf. Der Vorsprung auf Platz 16 beträgt nun 11 Punkte – St. Pauli spielt erst am Samstag bei Hoffenheim. Der 1. FC Köln ist hingegen nun vier Spiele sieglos und hat weiter nur 4 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.
Im Abstiegskampf spielen am Samstag außerdem Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim, sowie der 1. FSV Mainz 05 (bei Bayer Leverkusen) und Borussia Mönchengladbach (gegen Union Berlin).

Das Highlight des Spieltags ist an diesem Wochenende zweifelsohne das Topspiel. Bayern München und Borussia Dortmund treffen einmal mehr im deutschen Klassiker aufeinander. Bei acht Punkten zwischen den beiden Teams könnte das direkte Duell womöglich meisterschaftsentscheidend sein.
22:34 Uhr - Für Lukas Kwasniok wäre ein Sieg heute "völlig vermessen gewesen", sagte der Köln-Trainer bei Sky. Es sei aber auch ein Spiel gewesen, in dem man "einen Punkt entführen" konnte. Zur ganzen Wahrheit gehöre aber auch: "Heute waren wir zu torungefährlich."
Darauf angesprochen, dass El Mala heute nur rund eine halbe Stunde spielte, schiebt Kwasniok auf die komplette Traingsabwesenheit des Shootingstars. "Alles andere" als ein Kurzeinsatz "wäre verantwortungslos gewesen". Manchmal müsse man "im Sinne des Spielers handeln".
22:25 Uhr - SPIELENDE - Der FC Augsburg besiegt den 1. FC Köln zum Auftakt in den 24. Spieltag mit 2:0 (0:0). In einem Spiel, das in der zweiten Halbzeit zumindest etwas unterhaltsamer wurde, ist es Ribeiro (55.), dessen Tor lange den Unterschied machte. Claude-Maurice (90.+6) traf ins leere Tor. Zum Spielbericht
22:23 Uhr - TOOR FÜR AUGSBURG - Schwäbe geht bei einer Ecke nochmal mit nach vorne, doch diese wird geklärt. Claude-Maurice läuft den Konter und keiner kann den Franzosen mehr einholen. Das leere Tor trifft er schließlich mühelos.
21:43 Uhr - TOOOR FÜR AUGSBURG - Banks bekommt an der Mittellinie den Ball und wird nicht richtig angegriffen. Auf halbrechts kann der Youngster bis zur Grundlinie ziehen, wo er den Ball in die Mitte spielt. Ribeiro verwandelt aus kurzer Distanz mit der Hacke.
21:33 Uhr - BEGINN 2. HALBZEIT - Weiter geht's! Köln wechselt und bringt Johannesson für den vorbelasteten Martel. Augsburg verzichtet auf Veränderung.
21:17 Uhr - HALBZEIT - Das war harte Kost. Nach anfänglich guter Anfangsphase der Ausgburger flachte das Spiel schnell ab. Ein Kopfball von Martel landete kurz vor der Halbzeitpause an der Latte. Das 0:0 passt zum Spiel.
20:30 Uhr - ANPFIFF - Der Ball rollt! Baut Augsburg sein Formhoch weiter aus oder kann Köln nach drei Partien ohne Sieg wieder einen Dreier einfahren?
20:19 Uhr - Für Augsburg-Trainer Manuel Baum wäre es "super wichtig, einen nächsten Dreier einzufahren". Dabei will er am Sky-Mikrofon aber nicht direkt vom Abstiegskampf reden, sondern eher davon, "Frühjahrsspeck" aufzubauen.
20:08 Uhr - Die Kölner sind auf der rechten Schine etwas unterbesetzt. Kwasniok bestätigt am Sky-Mikrofon, dass Kaminski diese Rolle heute ausfüllen wird. "Kuba ist ein Schweizer Taschenmesser", sagt der Köln-Trainer schmunzelnd. Vorerst auf der Bank sitzt El Mala. "Said hat zwei Tage gar nicht trainiert", sagt Kwasniok zu seiner Entscheidung und möchte den Youngster heute vorerst schonen. Es "wäre hirnrissig", ihn heute in die Startelf zu stellen.
19:41 Uhr - Luca Waldschmidt und der 1. FC Köln wollen heute "mutig nach vorne spielen", gleichzeitig aber auch "kompakt stehen". In den letzten Spiele war man "sehr nah dran", wieder einen Dreier zu holen – heute will man das nachholen.
19:30 Uhr - AUFSTELLUNGEN - Der FC Augsburg nimmt nach dem 3:2 beim VfL Wolfsburg eine Veränderung vor: Rieder ersetzt Giannoulis (Verletzt). Auf der anderen Seite sind es nach dem 2:2 gegen die TSG Hoffenheim drei Veränderungen. Köln-Trainer Kwasniok setzt auf Bülter, Simpson-Pusey und Waldschmidt für Said El Mala (Bank), Sebulonsen und Schmied (Beide verletzt).


18:17 Uhr - VORSCHAU - In gut zwei Stunden eröffnen der FC Augsburg und 1. FC Köln den 24. Spieltag. Die Fuggerstädter sind aktuell in Topform und haben das System von Manuel Baum mittlerweile voll verinnerlicht. Vier Siege aus den letzten fünf Spielen, darunter ein 2:1 gegen den FC Bayern, sprechen für sich. Auch wenn die elf gemeinsamen Spiele noch wenig Aussagekraft haben, ist Baum mit 1,64 Punkten pro Spiel aktuell der beste Trainer seit Rainer Hörgl (1,82/2004-2007).
Auf der Gegenseite steht eine Kölner Mannschaft, die zuletzt ein Hammerprogramm hinter sich hatte: Gegen Leipzig und Stuttgart gab es Niederlagen, gegen Hoffenheim holte man in der Vorwoche zumindest ein Unentschieden. Gegen einen direkten Konkurrenten wie Augsburg soll nun wieder ein Dreier her, um den Abstand auf Platz 16 auf erstmal sieben Punkte auszubauen.
Schaut man auf die letzten Duelle zwischen Augsburg und Köln, dann fällt einem vor allem eins auf: Sieger gab es lange keinen mehr. Die letzten drei Duelle endeten allesamt mit 1:1, davor gab es drei Siege des Effzehs. Der letzte Augsburger Sieg datiert zurück in den Dezember 2021, der letzte Heimsieg sogar bis in den September 2017. Übrigens folgten auch darauf drei Spiele, die 1:1 endeten – ein ausgeglichenes Duell.
15:44 Uhr - PK BREMEN - Vor dem Krisengipfel gegen den 1. FC Heidenheim ist Daniel Thioune bemüht, die Bedeutung der Partie zu relativieren. "Ich bin ein Stück weit davon entfernt, von einem Endspiel zu reden", sagte der Trainer von Werder Bremen vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky), fügte aber an: "Der Glaube daran, das Spiel zu gewinnen, sollte alternativlos sein."
Zum Match-Center: Werder Bremen vs. 1. FC Heidenheim
Die Gelegenheit, die sich dem Tabellen-17. der Bundesliga gegen das Schlusslicht zum Befreiungsschlag böte, sei "riesengroß", führte Thioune aus. "In einer normalen Welt würde ich behaupten, dass der SV Werder Bremen an einem Samstagnachmittag in der Lage sein sollte, den 1. FC Heidenheim zu schlagen. Kann das diese Mannschaft? Das würde ich immer mit ja bewerten", sagte er.
Die lange Durststrecke in der Bundesliga sei aber sicher nicht förderlich für das Selbstvertrauen seiner Mannschaft, gab Thioune zu. "Wenn man 13 Spiele am Stück nicht gewinnt, dann macht das was", sagte er, wollte die Krise aber auch als Chance begriffen wissen. "Die Zuversicht" jedenfalls sei "ungebrochen".
15:15 Uhr - PK HOFFENHEIM - Trainer Christian Ilzer will sich mit der TSG Hoffenheim nicht vom Tabellenplatz des kommenden Gegners FC St. Pauli blenden lassen. "Sie haben es mehrfach bewiesen, dass sie gegen Spitzenteams bestehen können. In München und in Dortmund haben sie erst in der Nachspielzeit verloren", sagte der Österreicher vor dem Heimspiel gegen den Drittletzten: "Wir wissen, dass sie klare Abläufe und ein sehr gutes Teamgefüge haben."
Zum Match-Center: TSG Hoffenheim vs. FC St. Pauli
Die gute Ausgangslage im Rennen um die Champions League will der Tabellendritte aus dem Kraichgau ausblenden. "Wir denken nicht an das große Ganze", betonte Ilzer: "Wir denken an Schritte und der nächste Schritt ist St. Pauli. Das ist keine einfache Aufgabe. Aber wir wollen auch Aufgaben, die uns fordern und durch die wir uns entwickeln können." Die TSG kann dabei am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wieder auf die zuletzt angeschlagenen Tim Lemperle und Bernardo zurückgreifen, Max Moerstedt und Ihlas Bebou fehlen krank.
14:58 Uhr - PK WOLFSBURG - Auch Trainer Daniel Bauer bekommt derzeit die angespannte Lage beim abstiegsbedrohten VfL Wolfsburg zu spüren. "Die Fans leiden, viele Familien von Fans leiden - meine Familie leidet auch, weil aktuell jetzt wirklich nur der VfL zählt", sagte der 43-Jährige am Freitag.
Zum Match-Center: VfB Stuttgart vs. VfL Wolfsburg
Sorgen um seine eigene Position macht sich Bauer trotz Platz 15 dennoch eher weniger. "Mir geht es um den Klub, mir geht es um den Verein und ich gebe mit meinem Trainerteam hier jeden Tag das Beste." Mehr könne er nicht tun, er sei trotz der jüngsten Rückschläge vor dem Duell mit dem VfB Stuttgart am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) "total davon überzeugt, dass wir gut gearbeitet haben mit den Jungs" und dass man in der Lage sei, dem Tabellenvierten "Paroli zu bieten".
Sein Team in der vergangenen Woche als "Schülermannschaft" bezeichnet zu haben, habe ihm "keiner krumm genommen, sonst wäre das Verhältnis auch nicht mehr intakt. Punkt", stellte Bauer klar. Fakt sei, dass man im Moment "immer wieder Fehler" mache, "die in der Bundesliga brutal bestraft werden". Doch die "Mannschaft lebt, die Mannschaft brennt", versicherte der VfL-Coach: "Das wollen wir am Sonntag in Stuttgart auch auf den Platz bringen, auch konstant."
Dabei muss Bauer erneut auf Patrick Wimmer verzichten, auch für Kapitän Maximilian Arnold kommt die Partie in Stuttgart noch zu früh. Zudem fallen Pavao Pervan (Sprunggelenk) und Kevin Paredes (Muskelverletzung) aus.
14:54 Uhr - PK HSV - Tabellenelfter und mit 26 Punkten voll auf Kurs: Merlin Polzin stellt aber noch keine Rechnung für den Hamburger SV mit Blick auf den Klassenerhalt an. "Ich bin ein Fan davon, sich mit den Dingen zu beschäftigen, auf die wir einen Einfluss haben", sagte der HSV-Coach vor dem Duell mit RB Leipzig am Sonntag (19.30 Uhr/DAZN): "Mit Rechnen haben wir wenig Einfluss, sondern mit guten Trainingsleistungen und guten Spielleistungen."
Zum Match-Center: Hamburger SV vs. RB Leipzig
Die passten jeweils zuletzt, entsprechend groß sind die Hoffnungen, dass der HSV in der anstehenden "englischen Woche" wichtige Schritte in Richtung des großen Ziels geht. Am Mittwoch folgt für die Rothosen ein Nachholspiel gegen Leverkusen, bevor es am Samstag dann nach Wolfsburg geht.
Polzin kündigte angesichts der höheren Belastung schon einmal eine leichte Rotation an. "Wir werden smarte Lösungen finden, dass wir in allen drei Spielen gut performen können", sagte der 35-Jährige. Zum Start gegen Leipzig wird der zuletzt gelbgesperrte Luka Vuskovic ins Abwehrzentrum zurückkehren.
14:52 Uhr - PK FRANKFURT - Nationalstürmer Jonathan Burkardt nähert sich nach seiner langen Verletzungspause der Startelf von Eintracht Frankfurt. "Ich würde sagen, er ist in einer perfekten Verfassung, fantastisch", sagte SGE-Trainer Albert Riera am Freitag. Burkardt habe "wirklich gut gearbeitet". Ob der 25-Jährige am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) gegen den SC Freiburg von Beginn an spielen wird, ließ Riera zwar offen, "aber er ist einsatzbereit".
Zum Match-Center: Eintracht Frankfurt vs. SC Freiburg
Burkardt war aufgrund einer Wadenverletzung über zwei Monate ausgefallen. Am vergangenen Wochenende gab der Angreifer im Auswärtsspiel bei Bayern München (2:3) nach Einwechslung sein Comeback und erzielte per Elfmeter den Treffer zum zwischenzeitlichen 1:3.
Für das wichtige Duell mit Freiburg um die internationalen Plätze setzt Riera auch auf die Lehren aus der Niederlage von München. Dass sich die Eintracht nach einem 0:3-Rückstand zurückgekämpft habe, zeige "den Charakter und die Persönlichkeit" der Mannschaft. "Wir haben nichts geändert. Wir haben weiter auf die gleiche Weise gespielt", sagte Riera: "Es war eine Niederlage, aber für uns war es wie ein Sieg – genau deswegen."
14:48 Uhr - PK LEIPZIG - Im Kampf um die Champions-League-Plätze hat RB Leipzig zuletzt zwei bittere Rückschläge hinnehmen müssen, dennoch geht Trainer Ole Werner voller Vorfreude an die kommende Aufgabe. "Das ist ein Auswärtsspiel, auf das man sich freut. Weil es eine geile Atmosphäre ist und es cool ist, dass so ein Verein wieder in der Bundesliga ist", sagte Werner vor dem Gastspiel der Sachsen beim Hamburger SV am Sonntag (19.30 Uhr/DAZN).
Zum Match-Center: Hamburger SV vs. RB Leipzig
Vor der Heimstärke des Gegners ist Werner, der auch schon mit Holstein Kiel und Werder Bremen in Hamburg gespielt hat, gewarnt. Das Volksparkstadion sei "schon ein besonderer Rahmen", befand Werner: "Aber es liegt an einem selber, ob man das zu einem Faktor werden lässt oder durch die eigene Leistung dafür sorgt, dass es nicht ganz so laut ist, wie es sonst der Fall ist."
Nach einem unnötigen Remis gegen Abstiegskandidat VfL Wolfsburg hatte Leipzig zuletzt gegen Borussia Dortmund ganz spät den Ausgleich zum 2:2 kassiert. Mit der Form seiner Mannschaft ist der Trainer dennoch zufrieden. "Das war eine Leistung, die für mehr reichen muss als den einen Punkt, der es am Ende wurde", sagte Werner und schloss: "Du musst in beiden Strafräumen effektiver sein, das ist unser Auftrag für unser Spiel am Sonntagabend in Hamburg."
14:24 Uhr - UPDATE - Reichlich Bewegung in der Bundesliga am Vormittag. Nach dem Ausscheiden in der Königsklasse forderte BVB-Coach Niko Kovac auf der Pressekonferenz am Freitagmittag vor dem Topspiel gegen Tabellenführer Bayern München "ein ganz anderes Gesicht" seiner Mannschaft. Die Münchener müssen in jenem Spitzenspiel dagegen auf Außenverteidiger Hiroki Ito verzichten. Pechvogel Ito hat sich im Training des FCB einen Muskelfaserriss zugezogen und ist auch für das Achtelfinale der Champions League fraglich.
Darüber hinaus hat sich die SID mit dem Krisengipfel in Bremen beschäftigt. Sowohl für Werder als auch für Heidenheim ist im Duell Vorletzter gegen Letzter ein Sieg absolute Pflicht.
10:56 Uhr - Der italienische Rekordmeister Juventus Turin ist offenbar an einer Verpflichtung des deutschen Nationalspielers Leon Goretzka interessiert. Das berichtet die Gazzetta dello Sport aus Italien. Goretzka steht bei Bayern München nur noch bis Juni unter Vertrag und wäre ablösefrei zu haben. Dass dessen Engagement nicht verlängert werde, hatte der Rekordmeister bereits angekündigt.
Juve soll bereits Kontakt mit dem Mittelfeldspieler aufgenommen haben. Goretzka (31) gilt als Wunschkandidat von Trainer Luciano Spalletti. Der Verein soll dem Coach laut Medienberichten die Verpflichtung von sieben neuen Spielern in Aussicht gestellt haben, um ihn zu einer Vertragsverlängerung über den Juni hinaus zu bewegen.
Im Rennen um Goretzka müssen sich die Turiner allerdings auf Konkurrenz einstellen: Auch die AC Mailand, Galatasaray Istanbul sowie Klubs aus Saudi-Arabien zeigen den Berichten zufolge Interesse an Goretzka, der 2018 von Schalke 04 nach München gewechselt war.
Zuletzt hatte sich schon in der Winterpause ein Wechsel Goretzkas zu Atlético Madrid angedeutet, dieser hatte sich aber zerschlagen. Der spanische Klub gilt ebenfalls weiterhin als Option für einen Sommertransfer. Goretzka hatte im Januar betont, er fände es "spannend, in meiner Karriere noch ins Ausland zu gehen".
10:28 Uhr - PK BAYERN - Bayern München kann im Klassiker bei Borussia Dortmund am Samstag (18.30 Uhr/Sky) wohl auf seinen Kapitän Manuel Neuer zurückgreifen. "Manu sieht eigentlich gut aus, wir haben gedacht, dass er vielleicht länger ausfällt", sagte Trainer Vincent Kompany am Freitag und ergänzte: "Aber trotzdem möchte ich es noch einmal mit Manu besprechen."
Sollte ein zu hohes Risiko bestehen, stünde Jonas Urbig als Ersatz bereit. "Es ist ein Klassiker, diese Spiele sind dermaßen wichtig, dass es wie ein kleiner Titel ist", sagte Kompany, dessen Mannschaft mit acht Punkten Vorsprung in das Duell geht. "Wir dürfen das so groß machen, wie es ist - und ich hoffe, dass es auch ein richtiges Topspiel wird. Nicht zwei Mannschaften, die Angst haben und nur auf die Punkte schauen", ergänzte der Belgier.
Bei seinem Team habe er in den vergangenen Tagen "gespürt, dass es eine Klassiker-Woche war. Es war gesundes Gift im Training, was ich liebe. Das sind die Spiele, für die man Fußball spielt. In meinem Kopf geht es nur ums Gewinnen. Die Möglichkeit dazu zu haben, diese Spiele zu gewinnen, ist das Geilste, was es gibt."
9:31 Uhr - Bayer Leverkusen muss erneut ohne den verletzten Lucas Vázquez auskommen. Der Mann für die rechte Seite, der wegen muskulärer Probleme bereits große Teile der Hinrunde verpasst hatte, fällt laut Vereinsmitteilung vom Freitag für voraussichtlich mehrere Wochen mit einer nicht näher benannten Wadenverletzung aus.
Der Spanier war im Rückspiel der Champions-League-Playoffs gegen Olympiakos Piräus (0:0) am Dienstag ausgewechselt worden. Den Befund brachte eine MRT-Untersuchung. Vázquez hat in der laufenden Saison neun von 22 möglichen Bundesligaspielen bestritten. Leverkusen empfängt am Samstag (15.30 Uhr/Sky) Mainz 05.
7:56 Uhr - Stefan Effenberg sieht Borussia Dortmund vor dem Topspiel am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen den FC Bayern erheblich unter Druck. Bei einer Niederlage erwartet der frühere Nationalspieler noch mehr Unruhe beim BVB. "Frühes Aus im DFB-Pokal, frühes Aus in der Champions League, frühes Aus im Titelrennen der Bundesliga – dann müsste doch die ganze Spielzeit infrage gestellt werden", sagte Effenberg dem Nachrichtenportal t-online.
"Gerade Karim Adeyemi, Nico Schlotterbeck oder Serhou Guirassy, die seit geraumer Zeit Gegenstand von Spekulationen über einen Abschied aus Dortmund im Sommer sind, werden nun ganz genau überlegen, wo sie kommendes Jahr spielen wollen", ergänzte der 57-Jährige.
Dies werde "auch für die BVB-Führungsetage um Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Sebastian Kehl eine Herkulesaufgabe, aus diesem Ergebnis nun die richtigen Schlüsse zu ziehen und auch 2026/27 eine schlagkräftige Mannschaft aufzustellen", sagte Effenberg weiter. Gerade der K.o. in der Königsklasse "könnte noch verheerende Folgen haben".
Für den Klassiker gegen die Münchner könne es laut Effenberg deshalb für Dortmund "nur eine Antwort geben: Sie müssen gewinnen. Alles andere wäre zu wenig". Selbst bei einem Remis und dann weiterhin acht Punkten Rückstand auf die Bayern "wäre das Titelrennen entschieden, bei einer Dortmunder Niederlage erst recht. Dann ist alles verloren, und der DFB kann die Meisterschale schon jetzt nach München schicken."
DONNERSTAG, 26. FEBRUAR
15:27 Uhr - PK AUGSBURG - Die schlechte Bilanz gegen den 1. FC Köln spielt für Augsburgs Trainer Manuel Baum vor dem 500. Bundesligaspiel der Vereinsgeschichte keine Rolle. "Ich bin kein Freund von irgendwelchen Statistiken. Wenn wir bei uns bleiben, dann werden wir das Spiel erfolgreich gestalten. Darauf haben wir alle Lust", sagte Baum vor dem Spiel am Freitag (20.30 Uhr/Sky) mit Nachdruck.
Es sei "wichtig", so der FCA-Coach, "dass wir ambitioniert bleiben. Wir sind noch nicht satt und wollen hungrig bleiben. Ich hoffe, dass wir das genauso auf den Platz kriegen. Diese Emotionen machen Spaß."
Von irgendwelchen höheren Zielen will Baum aber (noch) nichts wissen. "Mein Blick geht immer nach oben, weil da die Anzeigentafel ist", sagte Baum mit einem Schmunzeln auf die Frage nach einem Europacup-Platz, um anzufügen: "Davon haben wir uns komplett gelöst. Es gibt keinen, der sich darüber Gedanken macht."
Verzichten muss der Tabellenzehnte weiter auf die Langzeitverletzten Chrislain Matsima und Jeffrey Gouweleeuw. Wann die beiden Leistungsträger wieder zur Verfügung stehen, ist offen. Er könne, so Baum, "bei beiden keine konkrete Aussage machen".
Zum Match-Center: FC Augsburg vs. 1. FC Köln
14:53 Uhr - PK MAINZ - Urs Fischer hat die Vorwürfe eines übermäßig harten Auftretens seiner Mannschaft abgestritten. "Ein Spieler hat sich nach Abpfiff irgendwo geäußert, das Ganze aber auch wieder relativiert. Da war viel aus der Emotion heraus, deswegen nehme ich das nicht so ernst", sagte der Mainzer Trainer vor dem Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen am Samstag (15.30 Uhr/Sky).
HSV-Verteidiger Miro Muheim hatte nach dem Spiel am vergangenen Freitag in Mainz (1:1) bei Sky bemängelt, er habe "lange nicht mehr gegen so eine Treter-Truppe gespielt". Die Mainzer hätten sich in der Partie nicht über zwei Gelb-Rote Karten beschweren dürfen. Fischer nahm seine Mannschaft in Schutz und will kein Muster in der Spielweise erkennen.

"Es war von meiner Seite nie ein Thema. Das Physische ist heute wichtig und wir müssen es in jedem Spiel abrufen. Das zählt zu unseren Basics", sagte der Schweizer. "Dann passiert auch mal ein Foul, das etwas drüber ist."
Schließlich habe es aber auch unter der Woche in der Champions League "die ein oder andere Rote Karte" gegeben, sagte er und mahnte: "Das gehört zum Fußball. Wir müssen aufpassen, sonst spielen wir am Ende Fußball ohne Kontakt. Das führt mir zu weit."
Zum Match-Center: Bayer Leverkusen vs. 1. FSV Mainz 05
14:23 Uhr - PK M'GLADBACH - Gladbach-Trainer Eugen Polanski will mit einer eher ungewöhnlichen Maßnahme den Turnaround im Abstiegskampf schaffen. "Es ist brutal wichtig, dass wir knallharte Worte an die Jungs richten und im Training Dinge aufbrechen", sagte Polanski am Donnerstag vor dem Heimspiel gegen Union Berlin (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). Dazu trainierte er mit der Mannschaft zwei Tage vor dem Spiel gegen "intensive" Berliner bereits im Stadion.
Es sei "reine Kopfsache, wir wollen auf das Tor, was wir am Samstag treffen wollen, auch heute schon schießen", sagte der 39-Jährige, der mit seinem Team in der Rückrunde noch sieglos ist und nur noch zwei Zähler vor dem Relegationsplatz liegt. Die Niederlage am vergangenen Sonntag in Freiburg (1:2) bedeutete das siebte Spiel ohne Sieg in Serie.

Zum Duell mit dem Tabellenneunten kann Polanski wieder auf Kapitän Rocco Reitz zählen, der seine Gelbsperren abgesessen hat. Zudem könnte Winter-Leihgabe Alejo Sarco nach einem Kapselriss im Fußgelenk wieder eine Kader-Option sein.
Zum Match-Center: Borussia Mönchengladbach vs. Union Berlin
08:00 Uhr - ÜBERSICHT - Bundesliga-Fans werden in den nächsten Tagen voll auf ihre Kosten kommen. Das überragende Highlight am 24. Spieltag ist natürlich der Klassiker zwischen Borussia Dortmund und Bayern München. Nur mit einem Heimsieg hätte der BVB noch realistische Chancen, dem Rekordmeister im Laufe der restlichen Saison die Tabellenführung abzuluchsen.

Eröffnet wird das Wochenende allerdings am Freitagabend mit dem Match zwischen dem FC Augsburg und dem 1. FC Köln. Die Fuggerstädter haben sich ihrer Abstiegssorgen weitestgehend entledigt und vier ihrer letzten fünf Ligaspiele gewonnen.

Am Samstag kommt es in der Konferenz zu einem echten Kellerduell. Nach 13 sieglosen Partien hintereinander ist Werder Bremen auf einen direkten Abstiegsplatz gerutscht – unter dem neuen Trainer Daniel Thioune warten die Hanseaten noch auf den ersten Punktgewinn. Die Stimmung wird also maximal angespannt sein, wenn das Schlusslicht aus Heidenheim das Weserstadion besucht.

Die TSG Hoffenheim hat zuletzt einen leichten Dämpfer erlitten, in Köln kamen die Kraichgauer nicht über ein Unentschieden hinaus (2:2). Dennoch geht der Tabellendritte als klarer Favorit in das Heimspiel gegen den FC St. Pauli.

Ähnliche Verhältnisse herrschen vor dem Match zwischen Bayer Leverkusen und Mainz 05. Allerdings haben die Rheinhessen im Hinspiel bewiesen, dass sie die Werkself zumindest ärgern können. Eine spektakuläre Partie endete im zurückliegenden Oktober mit einem hart erkämpften 4:3-Erfolg des Vizemeisters.

Borussia Mönchengladbach steckt tief in der Krise. Die Fohlenelf hat sechs der letzten zehn Spiele verloren – allmählich wächst die Kritik an Trainer Eugen Polanski. Union Berlin hingegen hat das eigene Formtief beendet und am vorangegangenen Spieltag mit einem Heimsieg gegen Leverkusen überrascht (1:0).

Der Bundesliga-Sonntag wird mit dem Spiel zwischen dem VfB Stuttgart und dem VfL Wolfsburg eröffnet. Während die Wölfe nach sechs sieglosen Partien zunehmend in Ratlosigkeit versinken, kämpfen die Schwaben mit Feuereifer um die Champions-League-Qualifikation. Jedoch gab es in Heidenheim zuletzt nur ein Remis (3:3).

Eintracht Frankfurt befindet sich unter dem neuen Trainer Albert Riera im Aufschwung. Trotz massiver Personalsorgen hat man auch am vergangenen Samstag beim FC Bayern einen ordentlichen Eindruck hinterlassen und sich dank einer starken Schlussphase beinahe einen Punkt erkämpft. Auf die 2:3-Niederlage in der Allianz Arena folgt das Heimspiel gegen den SC Freiburg.

Beendet wird Runde 24 im Volksparkstadion. Der HSV ist in der Rückrunde immer noch ungeschlagen und möchte auch gegen RB Leipzig für eine Überraschung sorgen.
Der 22. Spieltag im Überblick
Freitag, 20:30 Uhr – TV-Übertragung bei Sky
Samstag, 15:30 Uhr – TV-Übertragung bei Sky und DAZN
Werder Bremen vs. 1. FC Heidenheim
TSG Hoffenheim vs. FC St. Pauli
Bayer Leverkusen vs. 1. FSV Mainz 05
Borussia Mönchengladbach vs. Union Berlin
Samstag, 18:30 Uhr – TV-Übertragung bei Sky
Borussia Dortmund vs. Bayern München
Sonntag, 15:30 Uhr – TV-Übertragung bei DAZN
VfB Stuttgart vs. VfL Wolfsburg
Sonntag, 17:30 Uhr – TV-Übertragung bei DAZN
Eintracht Frankfurt vs. SC Freiburg
Sonntag, 19:30 Uhr – TV-Übertragung bei DAZN
