Tardif hatte sich im September 2021 gegen Franz Reindl, damaliger Präsident das Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), durchgesetzt und den Schweizer Rene Fasel auf dem Chefposten beerbt. Seine Amtszeit endet im Oktober. Der in Kanada geborene Tardif hatte vor der Wahl zum Präsidenten unter anderem jahrelang als Schatzmeister des Verbandes gearbeitet.
"Nach 25 Jahren im Dienst der IIHF-Familie – als Mitglied, Komiteemitglied, Ratsmitglied, Schatzmeister und nun Präsident – bin ich unglaublich stolz auf das, was wir gemeinsam für den Eishockeysport erreicht haben", so Tardif: "Da die IIHF nun stark und stabil aufgestellt ist, halte ich es für den richtigen Zeitpunkt, die Führung an eine jüngere Generation weiterzugeben. Ich setze mich für einen reibungslosen und effektiven Übergang zum Wohle der globalen Eishockeygemeinschaft ein."
