Edmonton Oilers verlieren zum NHL-Restart – Draisaitl bleibt bei Torfestival blass

Draisaitl muss seine Form erst wiederfinden
Draisaitl muss seine Form erst wiederfindenCAMERON BARTLETT / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

Deutschlands Eishockey-Star Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers nach den Olympischen Winterspielen einen bitteren NHL-Restart erlebt. In einem packenden Torfestival bei den Anaheim Ducks verspielten die Oilers im Schlussdrittel eine Zwei-Tore-Führung und verloren 5:6. Draisaitl blieb ohne Torbeteiligung.

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Nach dem enttäuschenden Olympia-Turnier in Mailand lieferte der 30-Jährige eine äußerst unauffällige Leistung. In 20 Minuten Eiszeit schoss er dreimal auf das Tor. Dennoch führten die Oilers nach 40 Minuten 4:2. Im Schlussdrittel drehten die Ducks dann auf.

Cutter Gauthier erzielte 84 vor der Schlusssirene den Siegtreffer, zuvor konnte Draisaitl den entscheidenden Querpass kurz vor dem eigenen Tor nicht abfangen.

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Rückschlag für Edmonton – Quenneville erreicht Meilenstein

Für die Edmonton Oilers geht die kleine Durststrecke auch nach der Ligapause weiter, es ist die vierte Niederlage in Serie. Einen Playoff-Rang belegt das kanadische Team bislang dennoch.

Grund zum Jubeln hatte derweil Anaheims Joel Quenneville. "Coach Q" feierte seinen 1000. Sieg als Headcoach. Coach Q knackte die Marke als erst zweiter NHL-Headcoach nach Scotty Bowman. Quenneville coachte vor Anaheim bereits bei den St. Louis Blues, Colorado Avalanche, Chicago Blackhawks und den Florida Panthers.