"Ich habe gemerkt, dass es die Chance meines Lebens ist", sagte Cobolli, der erstmals bei einem Grand Slam in der Runde der letzten vier steht: "Ich bin sehr glücklich."
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Cobolli kocht Auger-Aliassime ab
Im siebten Versuch feierte Cobolli seinen ersten Sieg bei einem Major gegen einen Gegner aus den Top Ten. Auger-Aliassime, der neben Alexander Zverev als einziger Spieler aus den ersten zehn des Rankings das Viertelfinale erreicht hatte, verpasste es derweil, als erster kanadischer Spieler überhaupt die Vorschlussrunde von Roland Garros zu erreichen.
Bei windigen Bedingungen sicherte sich Auger-Aliassime Durchgang eins, dann wurde das Dach über dem Court Philippe-Chatrier geschlossen. Bei anderen Voraussetzungen kämpfte sich Cobolli dann eindrucksvoll zurück - und sorgte dafür, dass trotz des frühen Ausscheidens von Topfavorit Jannik Sinner ein Italiener am Sonntag im Endspiel stehen wird.

Heartbreak für Berrettini
In der Nightsession duellierten sich Arnaldi, Nummer 104 der Weltrangliste, und Berrettini, Nummer 105, zunächst auf Augenhöhe, der erste Satz dauerte 82 Minuten. Im zweiten Durchgang platzte dann aber Berrettinis Traum vom ersten Halbfinale in Roland Garros aufgrund einer Verletzung.
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"Er hat ein unglaubliches Turnier gespielt", sagte Arnaldi, der zum ersten Mal in ein Grand-Slam-Halbfinale einzog, in Richtung Berrettini: "Es tut mir leid für ihn. Ich hoffe, er erholt sich."
