Bundesliga LIVE: BVB ohne Guirassy in Front - Widmer mit der Führung für Mainz

Aktualisiert
Bundesliga LIVE: Infos, News und Liveticker zum 17. Spieltag
Bundesliga LIVE: Infos, News und Liveticker zum 17. SpieltagČTK / imago sportfotodienst / osnapix / Marcus Hirnschal

Das Jahr 2026 hat schon begonnen, doch die Hinrunde der aktuellen Bundesliga-Saison endet erst mit der folgenden englischen Woche: Am 17. Spieltag will der FC Bayern seine beeindruckende Form in Köln fortsetzen, während bereits am Dienstag in Mainz der Abstiegskampf im Fokus steht. Im Bundesliga-Tracker liefern wir dir alles Wichtige aus dem deutschen Oberhaus.

Nächste Highlights

ENDE: VfB Stuttgart vs. Eintracht Frankfurt 3:2

LIVE: Borussia Dortmund vs. Werder Bremen 1:0

Abgesagt: Hamburger SV vs. Bayer Leverkusen (Sky, DAZN und Flashscore-Audiokonferenz)

LIVE: Mainz 05 vs. 1. FC Heidenheim 1:0

Bundesliga-Tracker LIVE

DIENSTAG, 13. JANUAR

21:20 Uhr - PAUSE AUF BEIDEN PLÄTZEN - Sowohl in Dortmund, als auch in Mainz führt die Heimmannschaft mit 1:0 zur Pause. Der BVB durfte sich von den Fans dazu ein Pfeifkonzert anhören, da die Fans mit der bisherigen Leistung noch nicht zufrieden scheinen.

21:01 Uhr - TOOOR FÜR MAINZ - Knapp eine halbe Stunde hat es gedauert, bis es hier das erste Mal scheppert. Silvan Widmer bringt den FSV in Führung und könnte der Anfang für einen wichtigen Dreier der Mainzer werden.

20:42 Uhr - TOOOR FÜR DEN BVB - Ryerson findet nach einer Ecke Schlotterbeck. Der Innenverteidiger der Dortmunder netzt ein und bringt den BVB in Führung.

20:30 Uhr - ANPFIFF - Und los geht's in die beiden Spätspiele. Das Match in Hamburg hingegen fällt aufgrund von schmelzendem Eis auf dem Stadiondach flach.

20:28 Uhr - ABPFIFF - Stuttgart gewinnt hier am Ende höchstverdient. Frankfurt konnte aus den wenigen Chancen zwar viel machen, schaffte es aber nie so richtig, das Heft in die Hand zu nehmen. Der VfB rauscht damit bis auf einen Punkt an den BVB heran und scheint Lust auf CL zu haben. Zum Spielbericht.

20:19 Uhr - TOOOR FÜR STUTTGART - Und jetzt reagiert der VfB perfekt. In der 87. Minute ist es Nikolas Nartey, der für die Hausherren netzt und kurz vor Schluss die nächste Führung besorgt.

20:13 Uhr - TOOOR FÜR FRANKFURT - Die Gäste schlagen zu und nutzen die fehlende Aggressivität der Stuttgarter schamlos aus. Ausgleich nach 80 Minuten und damit ist alles wieder offen!

20:05 Uhr - AUFSTELLUNG DORTMUND - Der BVB wechselt sogar dreifach. Statt Svensson, Brandt und Guirassy kommen Yan Couto, Cukwuemeka und Fabio Silva in das Anfangsaufgebot der Schwarz-Gelben.

Aufstellung: Dortmund.
Aufstellung: Dortmund.Flashscore

20:04 Uhr - AUFSTELLUNG BREMEN - Doppelwechsel bei den Gästen aus dem Norden. Horst Steffen bringt für den angeschlagenen Stark, Coulibaly in die Startelf, Puertas wird von Grüll ersetzt.

Aufstellung: Bremen.
Aufstellung: Bremen.Flashscore

20:03 Uhr - AUFSTELLUNG MAINZ - Die Hausherren tauschen nur eine Personalie. Sieb kommt für Hollberbach in die Startaufstellung, der Sohn der HSV-Legende steht heute nicht im Kader.

Aufstellung: Mainz.
Aufstellung: Mainz.Flashscore

20:01 Uhr - AUFSTELLUNG HEIDENHEIM - Die Gäste tauschen doppelt. Frank Schmidt bringt Gimber und Kaufmann, Siersleben und Conteh müssen dafür auf der Bank bleiben.

Aufstellung: Heidenheim.
Aufstellung: Heidenheim.Flashscore

19:36 Uhr - ANPFIFF 2. HALBZEIT - Weiter geht's in der MHP Arena. Kann Stuttgart an die letzte halbe Stunde anknüpfen oder meldet sich Frankfurt zurück! Die Spannung steigt.

19:20 Uhr - HALBZEIT - Pause in Stuttgart. Die Frankfurter begannen hier stark, doch nach der Verletzung von Younes Ebnoutalib ging gar nichts mehr zusammen. Schlussendlich führen die Hausherren hier mit 2:1, nachdem Demirovic und Undav das Spiel drehen konnten.

19:07 Uhr  TOOOR FÜR STUTTGART - Die Schwaben drehen das Spiel! Jetzt steht Deniz Undav genau richtig, netzt ein und bereitet den Frankfurtern kurz vor der Pause einige Sorgen. 2:1 für die Hausherren.

18:58 Uhr - TOOOR FÜR STUTTGART - Und nun wird es doppelt bitter. Nachdem Frankfurt ihren Neuzugang auswechseln müssen, wird der VfB stärker und Rückkehrer Ermedin Demirovic bestraft die Passivität der Gäste mit dem Ausgleich.

18:51 Uhr - Bittere Pille für Frankfurt. Younes Ebnoutalib muss den Platz verletzt verlassen. Als Ersatz steht nun Jean Bahoya auf dem Feld.

18:36 Uhr - TOOOR FÜR FRANKFURT - Blitzstart für die Gäste! Nach einer Ecke von Ritsu Doan köpft Rasmus Kristensen ein und bringt die Adler in Führung. Perfekter Start für das Team von Dino Toppmöller, der weiterhin die Spitzenplätze attackieren möchte.

18:30 Uhr - ANPFIFF - Und los geht's in Stuttgart. Die Schwaben möchten an die Leistung aus dem Leverkusen-Match anknüpfen, Frankfurt hingegen versucht konsequenter zu sein, als im höchst unterhaltsamen Duell gegen Dortmund.

18:01 Uhr - Ganz kurzfristig gibt es die nächste Absage in der Bundesliga: Aufgrund von unerwartet abtauendem Eis auf dem Dach des Hamburger Volksparkstadions ist das Spiel gegen Bayer Leverkusen am Abend um 20:30 Uhr abgesagt worden. Zu allen Infos bei uns.

18:00 Uhr - AUFSTELLUNGEN VFB-SGE - Und damit gehen wir rein in die Live-Berichterstattung. Gleich zum Auftakt in den 17. Spieltag steht ein potenzieller Leckerbissen an, wenn sich mit dem VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt zwei der stärksten Offensivreihen gegenüberstehen.

Schauen wir auf die Aufstellungen, so sehen wir beim VfB nur eine Änderung in der Startelf gegenüber dem 4:1-Sieg in Leverkusen - Angreifer Ermedin Demirovic rückt anstelle von Nikolas Nartey in die erste Elf.

Aufstellung Stuttgart
Aufstellung StuttgartFlashscore

Bei der Eintracht fehlen gleich 3 Spieler ganz im Kader, die am 16. Spieltag gegen Dortmund noch in der Startelf standen: Nathaniel Brown, Hugo Larsson und Can Uzun. Für sie starten Aurele Amenda, der vom Afrika Cup zurückgekehrte Ellyes Skhiri und erstmals für Frankfurt in der Startelf Winterneuzugang Arnaud Kalimuendo.

Aufstellung Frankfurt
Aufstellung FrankfurtFlashscore

17:57 Uhr - Union Berlin steht finanziell weiterhin solide dar. Das geht kurz vor dem 60-jährigen Vereinsjubiläum aus den veröffentlichten wirtschaftlichen Kennzahlen hervor. So verbuchte Union in der Spielzeit 2024/25 einen abermaligen Rekordumsatz in Höhe von 191,66 Millionen Euro. In der Vorsaison waren es 186,39 Millionen Euro gewesen.

Der ausgewiesene Gewinn beträgt 0,45 Millionen Euro (2023/24: 1,09 Millionen Euro). Das positive Eigenkapital konnte von 2,91 Millionen Euro auf 8,07 Millionen Euro gesteigert werden. Für die laufende Saison 2025/26, die zweite in Folge ohne Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb, plant Union mit Erträgen von rund 183,23 Millionen Euro. Der avisierte Konzernüberschuss werde voraussichtlich 0,48 Millionen Euro betragen.

Am 20. Januar feiert der Klub sein 60-jähriges Bestehen in einem Festzelt vor dem Stadion An der Alten Försterei. Die ursprünglich für den gleichen Abend geplante Mitgliederversammlung verschob der Verein. "Die Zahl der Anmeldungen überstieg die Kapazität des Festzeltes so deutlich, dass das satzungsgemäße Recht der Mitglieder zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung nicht mehr gewährleistet war", hieß es in einer Mitteilung. Einen neuen Termin gibt es noch nicht.

16:15 Uhr - Hiobsbotschaft auch für den FC St. Pauli: Jackson Irvine wird den Kiezkickern im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga bis auf Weiteres nicht zur Verfügung stehen. Beim Kapitän der Hamburger sind erneut Probleme am linken Fuß aufgetreten, dies teilte St. Pauli am Dienstag mit.

Irvine hatte sich Ende April vergangenen Jahres aufgrund einer knöchernen Stressreaktion einer Operation am linken Fuß unterzogen und erst im Oktober schließlich sein Pflichtspielcomeback gegeben. Neun Spiele hat der 32 Jahre alte Australier seitdem absolviert.

16:04 Uhr - Der SC Freiburg muss langfristig auf Stamm-Innenverteidiger Philipp Lienhart verzichten. Der österreichische Nationalspieler wird laut Sport-Club aufgrund einer Bauchmuskelverletzung "mehrere Wochen" ausfallen. Das gaben die Freiburger vor dem Hinrundenabschluss am Mittwoch (20.30 Uhr/Sky, DAZN und Flashscore-Audioreportage) bei RB Leipzig bekannt. Der 29 Jahre alte Lienhart hat die Verletzung im Punktspiel am vergangenen Samstag gegen den Hamburger SV (2:1) erlitten.

Die Breisgauer warten seit elf Spielen auf einen Sieg gegen RB, in Leipzig hat der SC noch nie gewonnen. "Bei Leipzig sind es gewisse Automatismen, die sich in der Aufstellung und Spielweise widerspiegeln", sagte Trainer Julian Schuster: "Da hat sich ein gutes Gerüst gefunden. Es ist definitiv eine Herausforderung, in Leipzig zu bestehen." Den Leipziger Senkrechtstarter Yan Diomande bezeichnete Schuster als "Unterschiedsspieler".

15:46 Uhr - PK WOLFSBURG - Trainer Daniel Bauer will mit dem VfL Wolfsburg den engen Spielplan der Englischen Woche nutzen und eine schnelle Wiedergutmachung für die 1:8 (1:2)-Schmach am Sonntagabend beim deutschen Rekordmeister Bayern München betreiben. "Das Spiel in München ist vorbei. Wir können es nicht mehr ändern. Trotzdem können wir morgen wieder für positive Schlagzeilen sorgen, wir wollen unbedingt einen Heimsieg", sagte Bauer vor dem Duell mit dem FC St. Pauli am Mittwoch (18.30 Uhr/Sky und Flashscore-Audioreportage).

Das 1:8 in München - die höchste Bundesliga-Niederlage der Klub-Geschichte - war am Montag besprochen worden. "Es ging darum, als Mannschaft eine starke Reaktion zu zeigen, als Mannschaft stark zu bleiben und nicht mit dem Finger auf den Nebenmann zu zeigen", sagte Bauer: "Wir müssen sehr selbstkritisch mit der eigenen Leistung umgehen, individuell wie auch als Mannschaft. Natürlich sind auch wir als Trainerteam selbstkritisch."

Der mit Europapokal-Ambitionen in die Saison gestartete VfL liegt vor dem 17. Spieltag nur auf dem 14. Platz (15 Punkte). St. Pauli auf dem Relegationsrang ist nur drei Punkte zurück und hat ein Spiel weniger absolviert. In den darauffolgenden Duellen trifft Wolfsburg auf die abstiegsgefährdeten Rivalen 1. FC Heidenheim und FSV Mainz 05.

"Die Spiele sind richtungsweisend, ganz klar. Wir haben die große Chance, tabellarisch einen guten Satz zu machen und gute Leistungen mit Punkten zu belohnen. Das ist das große Ziel", sagte Bauer: "Wir wollen morgen eine Reaktion zeigen. Das ist auch ganz wichtig für unsere Fans."

15:26 Uhr - PK HOFFENHEIM - Bei der Partie zwischen Mönchengladbach und Hoffenheim überstrahlt indes der Name Haris Tabakovic alles. TSG-Coach Christian Ilzer bekundete auf der Pressekonferenz vor dem Spiel (20:30 Uhr/Sky, DAZN und Flashscore-Audiokonferenz), großen Respekt vor "seinem" Stürmer zu haben.

"Es gefällt mir, wie er performt. Er hat starken Impact auf das Spiel der Gladbacher", sagte der Österreicher über den von der TSG ausgeliehenen Profi: "Er ist ein super Typ und nutzt seine Leihe perfekt. Das freut mich für ihn. Am Mittwoch wollen wir ihn aber sehr wenig in Erscheinung treten lassen."

Tabakovic hat mittlerweile neun Saisontore auf dem Konto - und damit mehr als jeder TSG-Spieler. "Wir haben qualitativ gute Stürmer und mussten den sehr großen Kader im Sommer reduzieren", begründete Ilzer die Entscheidung, den 31-Jährigen vorübergehend abzugeben. Zuvor hatte der bosnische Nationalspieler bereits zu Protokoll gegeben, dass der Auftritt in Sinsheim kein normales Spiel für ihn werde: "Am Ende bin ich immer noch ihr Spieler. Und ich habe auch noch viele Freunde dort."

Ilzer will vor den erwarteten 21.000 Zuschauern "diese sehr erfolgreiche Hinrunde für uns würdig abschließen". Verhindern möchte das der Gladbacher Trainer Eugen Polanski, der von 2013 bis 2018 das TSG-Trikot getragen hat.

15:22 Uhr - PK AUGSBURG - FCA-Trainer Manuel Baum will die Tabellensituation im Abstiegskampf unterdessen bestmöglich ausblenden. "Ich möchte es einfach komplett rauslassen, weil das Entscheidende ist, was wir im Spiel auf den Platz bringen", sagte Baum vor dem Hinrunden-Abschluss gegen Union Berlin am Donnerstag (20.30 Uhr/Sky und Flashscore-Audioreportage).

Der FCA liegt mit 14 Punkten aktuell auf dem 15. Platz, nur zwei Zähler vor den direkten Abstiegsrängen. "Wenn wir uns zu viel in Szenarien verlieren, raubt es uns für entscheidende Situationen oder Entscheidungen einfach die Energie", mahnte Baum. Gleichzeitig seien sich Mannschaft und Trainerteam jedoch "mega bewusst, wie wichtig jedes einzelne Spiel ist und welche Verantwortung wir dem Verein und den Fans gegenüber haben."

Das heftige 0:4 bei Borussia Mönchengladbach zum Jahresauftakt am vergangenen Sonntag gelte es entsprechend möglichst schnell abzuhaken. "Wenn man so ein Spiel hat, will man es natürlich schnell wieder gutmachen", sagte Baum, der gegen Union in der Innenverteidigung weiterhin auf Chrislain Matsima und Kapitän Jeffrey Gouweleeuw verzichten muss.

15:14 Uhr - PK M'GLADBACH - Trainer Eugen Polanski blickt der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte mit Humor entgegen. "Eigentlich müssten sie ein Stadion nach mir benennen, so viel wie ich da geleistet habe", sagte der Coach von Borussia Mönchengladbach vor dem Spiel bei der TSG Hoffenheim am Mittwoch (20.30 Uhr/Sky, DAZN und Flashscore-Audioreportage). Für die TSG hatte Polanski fünfeinhalb Jahre lang gespielt und dort 2018 seine Karriere beendet.

An seine Zeit im Kraichgau erinnert sich der 39-Jährige gern zurück, er hält noch immer Kontakt zu einigen Personen aus dem Umfeld. "Es ist schön, dass man die Leute da noch kennt und Kontakt hat", sagte Polanski, "aber morgen zählt, dass ich Trainer von Borussia Mönchengladbach bin und erfolgreich nach Hause fahren will."

Eugen Polanski blickt auf die Partie an alter Wirkungsstätte.
Eugen Polanski blickt auf die Partie an alter Wirkungsstätte.ČTK / imago sportfotodienst / Maximilian Koch

Polanski hatte in Sinsheim gespielt, als Julian Nagelsmann dort 2016 seine Karriere als Cheftrainer begann. Der heutige Bundestrainer beförderte ihn damals zum Kapitän. "So viele Möglichkeiten hatte Julian da auch nicht. Ich war, glaube ich, mit der einzige, der älter war als er", scherzte Polanski und schickte lobende Worte hinterher.

Das Team habe "ab der ersten Ansprache" schon gemerkt, "dass wir dem Mann folgen sollten. Es hat sich bewahrheitet. Er ist jetzt nicht zu Unrecht Bundestrainer. Also hat er wohl viel richtig gemacht."

14:55 Uhr - PK LEIPZIG - Die Situation von Timo Werner in Leipzig bleibt verfahren. Trainer Ole Werner "Ich bin mit Timo zu allen möglichen Themen im stetigen Austausch. In dem Moment, wo es Dinge zu vermelden gibt, wird man darüber sprechen", sagte Coach Ole Werner vor dem Heimspiel von RB Leipzig am Mittwoch gegen den SC Freiburg (20.30 Uhr/Sky und Flashscore-Audioreportage): "Ansonsten ist Timo bei uns. Ich arbeite gerne mit ihm zusammen. Er ist ein guter Typ. Das ist alles, was ich dazu jetzt im Moment sagen kann."

Laut "The Athletic" steht Timo Werner vor dem Absprung zu den San José Earthquakes aus der MLS. In der laufenden Bundesliga-Saison kam der 29-Jährige für Leipzig lediglich zu drei Kurzeinsätzen. Bei den Sachsen hat Werner keine sportliche Perspektive mehr. Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Laut Ole Werner ist der Spieler derzeit aber nicht für Verhandlungen freigestellt und somit eine Option für den Kader gegen Freiburg.

Für Leipzig ist es das erste Pflichtspiel des Jahres. Die Bundesliga-Partie beim FC St. Pauli war am vergangenen Samstag Schneesturm "Elli" zum Opfer gefallen. "Es ist natürlich eine ungewohnte Situation. Es kommt nicht allzu oft vor, dass man sich auf ein Spiel vorbereitet und im Endeffekt am Abreisetag dann noch so eine Entscheidung getroffen wird. Wenn man die Bilder aus Hamburg gesehen hat, war sie nachvollziehbar. Trotzdem verändert es die Abläufe", sagte Werner.

Seine Mannschaft habe aber "gut auf diesen veränderten Rhythmus durch die Spielabsage reagiert. Insofern sehe ich uns gut gerüstet für den Restart in diesem Jahr und gehe mit einem guten Gefühl in die zweite Hälfte der Saison."

14:26 Uhr - PK KÖLN - Trainer Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln will sich vor der Partie gegen den FC Bayern nicht von den Unruhen um seine Person ablenken lassen. "Die Dinge sind ausgeräumt. Fokus auf Bayern", sagte der 44-Jährige vor dem Hinrunden-Abschluss gegen den deutschen Rekordmeister am Mittwoch (20.30 Uhr/Sky, RTL und Flashscore-Audioreportage).

Nach der jüngsten Kritik an seiner Person durch die Kölner Ultras tue man "gut daran, uns um die Dinge drumherum nicht allzu viel zu kümmern", betonte Kwasniok. FC-Fans hatten nach dem Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim am vergangenen Samstag ein Protestbanner gegen den Trainer gezeigt, Köln wartet in der Liga seit sieben Spielen auf einen Sieg. "Wir sind nicht in Nordkorea. Jeder Einzelne darf sagen, was er denkt", sagte Kwasniok am Dienstag.

Er sei sich "sicher, dass meine Mannschaft sich den Allerwertesten aufreißen wird, um dem FC Bayern irgendwie wehtun zu können", betonte Kwasniok: "Wir müssen schon auch versuchen, mutig zu bleiben. Wenn wir mit Mann und Maus rund ums eigene Tor verteidigen, geht das, glaube ich, nach hinten los."

Der Respekt vor den in der Liga noch immer ungeschlagenen Münchnern ist jedenfalls groß. Sowohl Mannschaft als auch Trainer Vincent Kompany hätten aktuell "dieses extreme Mindset, dass sie in jedem Spiel völlig am Anschlag sind", lobte Kwasniok: "Du kannst dich nicht wie vielleicht früher darauf verlassen, dass die Bayern mal einen schlechten Tag erwischen."

13:22 Uhr - Julian Nagelsmann wird inmitten seiner WM-Planungen schon wissen, wo er hingucken muss. Auch die wachsamen Augen des Bundestrainers werden sich am Mittwochabend - davon kann man ausgehen - auf Köln-Müngersdorf richten. Dorthin also, wo die wohl am heißesten diskutierten WM-Kandidaten zum Abschluss der Bundesliga-Hinrunde aufeinandertreffen: Lennart Karl und Said El Mala.

10:55 Uhr - PK BAYERN - Vincent Kompany will sich trotz des möglichen Hinrunden-Rekords mit dem FC Bayern nicht mit seinem Vorgänger Pep Guardiola vergleichen lassen. "Das ist unmöglich, da kannst du nur verlieren", sagte der Belgier vor dem Hinrunden-Abschluss beim 1. FC Köln am Mittwoch (20.30 Uhr/Sky, RTL und Flashscore-Audioreportage).

Gewinnen die Bayern in Köln, würden sie die in der Saison 2013/14 unter Guardiola aufgestellte Bestmarke für eine Hinrunden-Ausbeute dank der aktuell deutlich besseren Tordifferenz knacken. Zudem teilt sich Kompany derzeit in der Rangliste der Bayern-Trainer mit dem besten Punkteschnitt Rang eins mit dem Katalanen.

"Es sind die Spieler, die das geschafft haben", erwiderte der Belgier darauf angesprochen jedoch: "Ich will meine Bilanz nicht vergleichen, das ist mir völlig egal." Nach dem fulminanten 8:1 zum Jahresauftakt gegen den VfL Wolfsburg wolle er vielmehr sehen, "wie weit wir das ziehen können", betonte Kompany.

In Köln muss der 39-Jährige dabei neben dem zuletzt kranken Alphonso Davies weiterhin auf Jamal Musiala und Joshua Kimmich verzichten. Für beide komme die Partie "noch zu früh", sagte Kompany, ergänzte mit Blick auf Musiala aber: "Es wird bald so sein, dass er dabei ist. Vielleicht habe ich bei der nächsten Pressekonferenz schon etwas Neues zu erzählen." Kimmich solle nach seiner Sprunggelenksverletzung - wenn möglich - noch in dieser Woche ins Mannschaftstraining einsteigen.

10:22 Uhr - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die witterungsbedingt ausgefallenen Bundesligaspiele vom vergangenen Samstag neu terminiert. Die Partien zwischen dem FC St. Pauli und RB Leipzig sowie Werder Bremen und der TSG Hoffenheim sollen am 27. Januar (Dienstag, 20.30 Uhr/Sky, DAZN und Flashscore-Audiokonferenz) nachgeholt werden.

Die Begegnungen des 16. Spieltags waren Sturmtief "Elli" zum Opfer gefallen. Die Spiele mussten aufgrund des winterlichen Wetters im Norden und der damit verbundenen Sicherheitsrisiken in den Stadien abgesagt werden. Da alle vier Mannschaften nicht im Europacup aktiv sind, waren Termine unter der Woche frei.

 

MONTAG, 12. JANUAR

17:32 Uhr - PK FRANKFURT - Trainer Dino Toppmöller von Eintracht Frankfurt will den erwarteten Fight um die Europacup-Plätze beim Hinrundenabschluss am Dienstag (18.30 Uhr/Sky und Flashscore-Audioreportage) beim VfB Stuttgart annehmen. "Ich erwarte ein sehr umkämpftes Spiel, ein sehr intensives Spiel", sagte der Coach am Montag: "Wir müssen uns auf ein heißes Duell einstellen."

Der Pokalsieger aus Stuttgart liegt auf Platz fünf und hat drei Punkte Vorsprung auf den Champions-League-Teilnehmer aus Frankfurt. "Die werden heiß auf uns sein. Es geht darum, in Stuttgart körperlich dagegenzuhalten", sagte Toppmöller mit Blick auf die formstarken VfB-Profis um Deniz Undav: "Wir müssen mehrere Spieler kontrollieren."

15:49 Uhr - PK HSV - Merlin Polzin (35) setzt beim Vermeiden von unnötigen Platzverweisen auf die Eigenverantwortung seiner Spieler. Es gebe die "klare Aufforderung", dass sich "vorbelastete Spieler dementsprechend zu verhalten" haben, sagte der Trainer des Hamburger SV am Montag vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen (Dienstag, 20.30 Uhr/Sky und Flashscore-Audiokonferenz). Vermeidbare Platzverweise seien nicht "zu akzeptieren" und helfen "definitiv nicht, wenn wir wissen, dass es in der Bundesliga im Elf-gegen-Elf schon anspruchsvoll für uns ist".

Zuletzt beim 1:2 beim SC Freiburg hatte der HSV schon den sechsten Platzverweis der Saison kassiert. "Wir müssen vor allem auch darauf achten, dass wir uns einfach keine unnötigen Gelben Karten einfangen", sagte Polzin, gerade zu Spielbeginn: "Das sollten wir versuchen, zu vermeiden. Da sind die Jungs in der Pflicht."

Nach zuletzt drei Spielen ohne Sieg hofft der HSV zu Hause mit den eigenen Fans im Rücken auf eine Trendwende. "Jetzt geht es darum, morgen Abend alles rauszulassen. Es geht darum, direkt ab der ersten Minute da zu sein", sagte Polzin.

15:16 Uhr - Bayern München muss vorerst auf Josip Stanisic verzichten. Der Kroate erlitt im Bundesliga-Spiel gegen den VfL Wolfsburg (8:1) eine Kapselbandverletzung im rechten Sprunggelenk. Das teilten die Münchner am Montag mit, eine Angabe zur Ausfallzeit machte der Klub nicht.

Der Abwehrspieler, der im Herbst 2025 bereits über einen Monat aufgrund einer Innenbandverletzung ausgefallen war, hatte sich am Sonntag in der Schlussphase verletzt. Stanisic verließ das Feld in der Nachspielzeit, weil die Münchner ihr Wechselkontingent bereits ausgeschöpft hatten, mussten sie die Partie mit neun Feldspielern zu Ende bringen.

14:46 Uhr - PK DORTMUND - BVB-Coach Niko Kovac hat seinem kriselnden Angreifer Serhou Guirassy erneut demonstrativ den Rücken gestärkt. "Es ist ersichtlich, dass ich ihn sehr schätze, stütze und schütze", sagte Kovac vor dem Heimspiel gegen Werder Bremen am Dienstag (20.30 Uhr/Sky und Flashscore-Audiokonferenz): "Das ist ja auch meine Aufgabe als Trainer. Ich weiß, was er kann. Aber auch, dass er mehr leisten möchte."

Ob Guirassy, der seit Ende Oktober auf einen Bundesliga-Treffer wartet, zum Hinrundenabschluss erneut in der Startelf steht, wollte Kovac "nicht verraten." Er versuche, "Leistung zu belohnen. Ich weiß auch, dass der Konkurrenzkampf groß ist", sagte Kovac vor allem mit Blick auf Herausforderer Fábio Silva. "Wir werden viele Spiele haben, von daher werden wir nicht mit elf Spielern durchspielen, sondern auch das ein oder andere Mal rotieren. Mal früher, mal später."

Trotz der Torflaute sei Guirassy mit seinen fünf Saisontoren noch immer "unser bester Angreifer. Er gibt immer Gas, versucht immer das Beste", sagte Kovac: "Natürlich fehlen uns im Moment fünf, sechs, sieben Tore. Aber es gibt solche Talfahrten. Das werden wir aber schaffen, gemeinsam. Es gilt immer wieder, den Jungen aufzubauen. Er wird noch sehr wichtig sein."

Verteidiger Ramy Bensebaini soll nach dem Ausscheiden mit Algerien beim Afrika-Cup am Dienstag nach Dortmund zurückkehren, einen Kaderplatz ließ Kovac offen. Sicher wieder mit dabei ist Jobe Bellingham nach seiner Rotsperre. "Es wird intensiv werden", sagte Kovac über das Duell mit den Bremern, die am Wochenende aufgrund der schneebedingten Absage spielfrei hatten. Ein Vorteil sei das jedoch nicht unbedingt.

Mit elf Punkten Rückstand auf den FC Bayern hat Kovac die Meisterschaft derweil nahezu abgehakt. "Dass wir die Bayern nicht angreifen können, das sieht jeder. Dieses Team hat schon eine Extraklasse, die in der Bundesliga im Moment sonst so nicht zu sehen ist", sagte der 54-Jährige: "Das müssen wir alle so hinnehmen."

14:37 Uhr - PK MAINZ - Mainz-Trainer Urs Fischer erwartet im Kellerduell zum Hinrundenabschluss am Dienstag (20.30 Uhr/Sky und Flashscore-Konferenz) mit dem Vorletzten 1. FC Heidenheim einen echten Fight im Kampf gegen den Abstieg. "Das wird ein enges Kampfspiel, der Platz wird sein Übriges dazu beitragen. Es wird ausgeglichen sein, Kleinigkeiten wie Standards können entscheiden", sagte der Schweizer am Montag: "Hinterher werden wir aber nicht fragen, wie wir die Punkte geholt haben. Wichtig wird sein, dass wir sie geholt haben."

Neben den seit langer Zeit fehlenden Profis um Stammtorhüter Robin Zentner muss Fischer gegen Heidenheim auf den erkrankten U21-Nationalspieler Nelson Weiper verzichten. Neuzugang Silas Katompa Mvumpa befindet sich nach seiner überstandenen Krankheit wieder im Mannschaftstraining, ein Einsatz käme laut dem Coach aber noch zu früh.

Mainz hat drei Punkte Rückstand auf Heidenheim. Mit einem Sieg würden die Rheinhessen aufgrund der besseren Tordifferenz am FCH vorbeiziehen. Unter der Regie des Anfang Dezember als Nachfolger von Bo Henriksen verpflichteten Fischer hat der FSV in der Bundesliga bislang dreimal unentschieden gespielt. Insgesamt haben die Mainzer erst einen Saisonsieg gefeiert (4:1 beim FC Augsburg am 20. September 2025).

"Es gilt, dranzubleiben. Es gilt, die nächsten kleinen Schritte zu machen", äußerte Fischer: "Der Finalcharakter wird sich weiterziehen. Nach dem Heidenheim-Spiel ist die Hinrunde vorbei, dann gibt es nochmal 17 Finalspiele. Es ist ein Marathon, kein Sprint."

14:04 Uhr - PK LEVERKUSEN - Vizemeister Bayer Leverkusen hofft auf eine Rückkehr von Torjäger Patrik Schick im Bundesliga-Spiel beim Hamburger SV. Der Tscheche, der am Wochenende kurzfristig mit muskulären Problemen gefehlt hatte, habe am Montag trainiert, befinde sich nach der Einheit aber noch in medizinischer Behandlung, teilte Trainer Kasper Hjulmand vor der Partie am Dienstag (20.30 Uhr/Sky und Flashscore-Audiokonferenz) mit: "Wir hoffen, dass es geht."

Eine Option im Hamburg könnte auch Edmond Tapsoba sein. Nach dem Aus beim Afrika-Cup mit Burkina Faso ist der Abwehrspieler zurück in Leverkusen, laut Hjulmand wird er aber auch behandelt. "Ich glaube nicht, dass es ein großes Thema ist", sagte er: "Vielleicht ist es morgen aber zu früh. Wir sehen die nächsten Stunden."

Den Kameruner Christian Kofane und den Algerier Ibrahim Maza, die in den kommenden Tagen im Rheinland erwartet werden, will Hjulmand zunächst im Training sehen. "Ich weiß, wie groß die physische und mentale Belastung bei einem Turnier mit der Nationalmannschaft ist", sagte der frühere dänische Nationalcoach. Das Duo könnte am Samstag bei der TSG Hoffenheim wieder dabei sein.

Nach der desolaten ersten Halbzeit beim 1:4 (0:4) gegen den VfB Stuttgart fordert Hjulmand eine Reaktion. Es gebe "keine Panik hier, wir haben 30 schlechte Minuten gespielt", betonte er, das Duell mit dem HSV sei nun "eine große Möglichkeit, um stark und hart zurückzuschlagen. Wir müssen unbedingt besser spielen."

13:00 Uhr - PK HEIDENHEIM - Trainer Frank Schmidt schwört den 1. FC Heidenheim vor dem Kellerduell beim FSV Mainz 05 auf echten Abstiegskampf ein. "Es kommt darauf an, dass man gut und leidenschaftlich verteidigt, keinem Zweikampf aus dem Weg geht und Kämpferherz zeigt", sagte der Coach über die Begegnung des Tabellenvorletzten beim Letzten am Dienstag (20.30 Uhr/Sky und Flashscore-Audiokonferenz).

"Es wird ein Kampf auch im Kopf", betonte Schmidt, aber: "Wir sehen die Chance, die wir haben - die Möglichkeit, den Abstand zu vergrößern. Daran sollte jeder glauben!" Denn im Falle eines Sieges stünde Heidenheim sechs Punkte vor Mainz.

Die Rheinhessen erleben aber unter Trainer Urs Fischer einen Aufschwung und sind seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen. "Ich schätze den Urs sehr, er ist ein erfahrener Mann, der mit Union Berlin Großartiges erreicht hat", sagte Schmidt, "er steht als Schweizer für Stabilität, wie bei einem Schweizer Uhrwerk".

Schmidt bestätigte auch, dass der FCH im Winter noch einmal personell nachlegen werde. "Wir sind Tabellen-17. - wenn wir die Chance haben, die Mannschaft zu verstärken... Es wird sich noch was tun", sagte er. Flügelstürmer Christian Conteh (Eintracht Braunschweig), Bruder des Heidenheimers Sirlord Conteh, wird mit dem FCH in Verbindung gebracht.

10:58 Uhr - PK STUTTGART - Trainer Sebastian Hoeneß vom VfB Stuttgart sieht Nationalspieler Jamie Leweling als Persönlichkeit und Fußballer gereift. "Jamie hat von Beginn der Saison an ein bisschen ein verändertes Gesicht gezeigt", sagte Hoeneß am Montag über den 24-Jährigen und ergänzte: "Er steht als Beispiel für andere, dass man belohnt wird, wenn man sich optimiert, wenn man sich noch professioneller mit seinem Beruf auseinandersetzt."

Wie sich das konkret äußere? "Er bereitet sich auf jedes Training gut vor, bereitet es nach, ist dort sehr, sehr fleißig. Er ist sich vieler Kleinigkeiten sehr bewusst - Ernährung und so weiter und so fort. Alles, was dazugehört." Leweling habe "ein paar Dinge noch optimiert". Auch "in seiner Persönlichkeit" habe der Offensivspieler einen Schritt gemacht, so Hoeneß. "Dass er Fähigkeiten hat, Waffen hat, das wussten wir. Jetzt ist noch der Faktor Konstanz dazugekommen."

Leweling kommt in 25 Pflichtspielen auf sechs Tore und sieben Vorlagen. Beim Restart der Bundesliga in Leverkusen (4:1) traf er doppelt. Hoeneß nannte ihn einen "ganz zentralen Offensivspieler" des VfB, sein Auftritt bei Bayer "macht Lust auf mehr".

Am liebsten schon am Dienstag (18.30 Uhr/Sky und Flashscore-Audioreportage) gegen Eintracht Frankfurt. Das Duell trage "das Prädikat Topspiel", sagte Hoeneß und sprach von zwei Teams, "die bestückt sind mit individueller Klasse". Er betonte: "Ich will nochmal die Sinne schärfen, dass wir da eine schwierige Aufgabe vor uns haben, gegen eine Mannschaft, die immer schwer zu bespielen ist."

10:41 Uhr - Der Hamburger SV hat die Gründe für die Trennung von Sportvorstand Stefan Kuntz (63) konkretisiert. Demnach hätten "Vorwürfe eines schwerwiegenden Fehlverhaltens von Stefan Kuntz" zur Vertragsauflösung Anfang des Jahres geführt, wie es in einer Mitteilung am Montag hieß.

Die Gründe für Stefan Kuntz' Vertragsauflösung beim HSV bleiben weiter ein großes Thema.
Die Gründe für Stefan Kuntz' Vertragsauflösung beim HSV bleiben weiter ein großes Thema.STUART FRANKLIN / GETTY IMAGES VIA AFP

10:05 Uhr - Haris Tabakovic blickte nach seinem perfekten Start ins neue Jahr schon auf das ganz besondere Spiel am Mittwoch. "Natürlich" werde die Begegnung bei der TSG Hoffenheim keine normale für ihn, sagte der Torjäger von Borussia Mönchengladbach nach dem 4:0 gegen den FC Augsburg: "Am Ende bin ich immer noch ihr Spieler. Und ich habe auch noch viele Freunde dort. Ich freue mich einfach auf das Spiel." Mehr Infos

9:37 Uhr - Mehr als zehn Jahre im Verein, 342 Spiele mit 147 Toren: Andrej Kramaric hat bei der TSG Hoffenheim Maßstäbe gesetzt. Doch es hätte nicht viel gefehlt, und alles wäre ganz anders gekommen. Wie der kroatische Fußball-Nationalspieler jetzt im kicker bekräftigte, hatte er einst ein Angebot vom FC Bayern.

9:19 Uhr - Mit einem breiten Grinsen im Gesicht schlug Vincent Kompany mit seinen Co-Trainern ab, das Offensivspektakel seiner Spieler zum Jahresauftakt hatte auch den Trainer des FC Bayern in beste Stimmung versetzt. "Bei so einer Leistung gibt es natürlich viele Dinge, mit denen man zufrieden ist", sagte Kompany nach dem fulminanten 8:1 (2:1) gegen den VfL Wolfsburg.

8:10 Uhr - Wenig überraschend bei acht Treffern bildet die Bayern-Offensive dann auch das Herzstück unserer Bundesliga-Top-XI des 16. Spieltags. Wer es sonst in die statistisch beste Auswahl der Woche geschafft hat, erfährst du hier.

Die Top XI des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga
Die Top XI des 16. Spieltags der Fußball-BundesligaFlashscore/Enetpulse

Der 17. Bundesliga-Spieltag im Überblick

Dienstag 18:30 Uhr: VfB Stuttgart vs. Eintracht Frankfurt (Sky und Flashscore-Audioreportage)

Dienstag 20:30 Uhr: Borussia Dortmund vs. Werder Bremen (Sky, DAZN und Flashscore-Audiokonferenz)

Dienstag 20:30 Uhr: Hamburger SV vs. Bayer Leverkusen (Sky, DAZN und Flashscore-Audiokonferenz)

Dienstag 20:30 Uhr: Mainz 05 vs. 1. FC Heidenheim (Sky, DAZN und Flashscore-Audiokonferenz)

Mittwoch 18:30 Uhr: VfL Wolfsburg vs. FC St. Pauli (Sky und Flashscore-Audioreportage)

Mittwoch 20:30 Uhr: 1. FC Köln vs. FC Bayern (RTL, Sky, DAZN und Flashscore-Audiokonferenz)

Mittwoch 20:30 Uhr: TSG Hoffenheim vs. Borussia Mönchengladbach (Sky, DAZN und Flashscore-Audiokonferenz)

Mittwoch 20:30 Uhr: RB Leipzig vs. SC Freiburg (Sky, DAZN und Flashscore-Audiokonferenz)

Donnerstag 20:30 Uhr: FC Augsburg vs. Union Berlin (Sky und Flashscore-Audioreportage)