Fokus liegt auf Straßburg und "explosive Stimmung" – Mainz will Pleite schnell abhaken

Der Mainzer Cheftrainer Urs Fischer
Der Mainzer Cheftrainer Urs FischerČTK / imago sportfotodienst / Malte Ossowski / SVEN SIMON

Nach der bitteren Heimniederlage versuchte Urs Fischer, sofort den Schalter umzulegen. Den Blick richtete der Schweizer Trainer des FSV Mainz 05 gleich auf den Showdown im Europapokal kommende Woche.

"Am Donnerstag wird ein ganz anderes Spiel. Die Stimmung wird explosiv sein im Stadion. Da musst du gegenhalten", sagte Urs Fischer nach der 0:1-Niederlage den SC Freiburg.

In Frankreich wollen die Mainzer weiter Geschichte schreiben. Nach dem 2:0 im Hinspiel in der Conference League gegen Racing Straßburg ist das erste europäische Halbfinale der Vereinsgeschichte zum Greifen nahe. Fischer warnte aber vor einer Mannschaft, "die wirklich zockt, die versucht, übers Spielen zu Möglichkeiten zu kommen".

Entsprechend wünsche sich der Coach "eine hohe Laufbereitschaft und Leidensfähigkeit" von seiner Mannschaft, die ihre Generalprobe denkbar knapp verlor. Lucas Höler (47.) entschied das Spiel gegen Freiburg mit einem Kopfballtor. "Jetzt gilt es, sich zu erholen, das ganze etwas wegzuwischen – und weiter geht's", sagte Fischer.

Match-Center: Straßburg vs. Mainz