"Unsere erfolgreichste Zeit in dieser Saison war unter anderem deshalb erfolgreich, weil Said die Spiele von der Bank entschieden hat", sagte Kwasniok und ging auch auf seine eigene Rolle im Umgang mit dem besten Kölner Torschützen ein.
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"Ich bin ein Wegbegleiter von Said und nicht sein Fan. Ich glaube, dass sein Marktwert in erster Linie dann steigen wird, wenn er weiterhin eskalieren wird. Deshalb wird es darum gehen, ihn weiterhin in diese Scoring-Momente zu bekommen."
Die jüngste Kritik an seiner Person durch die Kölner Ultras lasse ihn indes nicht kalt. Das Plakat nach dem Abpfiff des Spiels beim 1. FC Heidenheim (2:2) habe "schon ein bisschen was mit mir gemacht", sagte Kwasniok: "Aber wir haben die Dinge jetzt thematisiert und dann gilt es auch weiterzumachen."
Sportdirektor Thomas Kessler verwies auf einen "guten Dialog", der mit den Fans stattfinde: "Wir haben da Themen auf den Tisch gebracht und besprochen, die wir aber auch intern halten wollen."
Köln stützt Kwasniok öffentlich
FC-Fans hatten in Heidenheim ein Plakat mit den Worten "KWASNI YOK" gezeigt. Yok ist ein türkisches Wort, das in der deutschen Jugendsprache als Ausdruck für "nein" oder wahlweise "nichts" steht.
Die Kölner haben in der Liga sieben Spiele in Folge nicht gewonnen, stehen dank des guten Saisonstarts aber noch auf Rang elf. "Wir sind sehr froh, dass wir Lukas als Trainer haben", sagte Kessler, Kwasniok habe "die vollste Rückendeckung".
