Adam Hlozek (11.) hatte Hoffenheim zunächst früh in Führung gebracht, danach konnte Adrian Kapralik (23.) für den Zweitligisten ausgleichen. In der Folge entwickelte sich ein echter Pokal-Krimi – mit dem besseren Ende für die Norddeutschen.
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Schon in der jüngeren Vergangenheit hatte Kiel immer wieder für Furore im Pokal gesorgt. So war für den kleinen Klub im Vorjahr erst der VfB Stuttgart im Viertelfinale Endstation, 2021 schafften es die Norddeutschen sogar ins Halbfinale.

Der Erfolg kommt für Kiel nicht aus dem Nichts. In den vergangenen Wochen hatte sich bereits angedeutet, dass die Mannschaft von Trainer Tim Walter nach einem schwachen Saisonstart zunehmend Stabilität gewinnt. Auch gegen den Favoriten aus der Bundesliga stand die Defensive meist recht stabil, in der Offensive setzten die Störche konsequent nach. Und konnten am Ende jubeln.
Ganz anders die Lage in Hoffenheim. Trotz der größeren individuellen Qualität gelang es der TSG kaum, ihr Potenzial auf den Platz zu bringen. Und Kiel hielt mit viel Einsatz, aggressivem Pressing sowie der Unterstützung der Fans dagegen – und belohnte sich am Ende mit dem Einzug in die Runde der letzten 16.
