Dreesen sprach durch den angekündigten ÖPNV-Streik von einer "Sondersituation. Wir werden sehen müssen, wie wir das organisieren", sagte er und kündigte für Montag weitere Gespräche mit der Polizei, der Stadt und der MVG an. Danach werde man "mitteilen, ob und wie wir in der Lage sind, das Spiel durchzuführen".
Verlegung eine Möglichkeit?
An - und Abfahrt zur Allianz Arena würden auf jeden Fall "zu einer Herausforderung", so der Bayern-Boss. Man könne den Nahverkehr "nicht ersetzen. Wir müssen schauen, ob wir gemeinsam, MVG und der FC Bayern, zumindest Linderung schaffen."
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Bei der Frage nach einer Verlegung, meinte Dreesen: "Wir haben die Entscheidung noch nicht gefällt. Wir werden das morgen miteinander besprechen. Und wenn wir glauben, dass das Spiel durchführbar ist, wovon wir alle ausgehen, dann werden wir es natürlich durchführen - weil die Ersatzmöglichkeiten sind auch sehr überschaubar." Laut Dreesen reisen rund 30.000 Fans mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Stadion.
