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Matthäus über deutsche WM-Startelf: Havertz "nicht mehr wegzudenken"

Kai Havertz beim Autogramme schreiben nach dem Training in Winston-Salem
Kai Havertz beim Autogramme schreiben nach dem Training in Winston-SalemČTK / DPA / Jan Woitas

Julian Nagelsmann hat Florian Wirtz, er hat Jamal Musiala - aber für Lothar Matthäus ist ein anderer der Fixstern in der Offensive der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. "Kai Havertz hat sich zum Führungsspieler entwickelt und ist nicht mehr aus der Mannschaft wegzudenken", schrieb der Rekordnationalspieler in seiner Sky-Kolumne zum WM-Start. "Egal, auf welcher Position er spielt: ganz vorne, im offensiven Mittelfeld oder auf der Halbposition."

Beim Auftakt der DFB-Elf gegen Curacao am Sonntag in Houston (19.00 Uhr/ARD, MagentaTV und Flashscore-Audioreportage) "könnte sich der Bundestrainer taktisch etwas einfallen lassen", schrieb Matthäus. "Zum Beispiel Havertz auch mal weiter hinten und vorne Deniz Undav oder Nick Woltemade spielen zu lassen."

Zum Match-Center: Deutschland vs. Curacao

Es würde aber aus seiner Sicht "wenig Sinn ergeben, zum Beispiel die Doppel-Sechs aufzulösen und ein anderes System zu spielen, denn dann müsste man gegen den nächsten Gegner wieder umstellen". So oder so erwarte er "einen deutlichen Sieg".

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