In der Vorrunde trifft das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann auf Curacao, Ecuador und die Elfenbeinküste. "Ich erwarte schon, dass die deutsche Nationalmannschaft in den drei Spielen nicht nur gewinnt, sondern auch die klar überlegene Mannschaft sein wird", sagte Hummels, der die WM in den USA, Mexiko und Kanada als Experte des übertragenden Streamingdienstes MagentaTV begleiten wird.
Mit Blick auf die favorisierten Mannschaften stehe Spanien "über allem", sagte Hummels, "danach gibt es sieben, acht, neun Teams, die realistisch Weltmeister werden können. Da sind wir eines davon."
Müller vermisst Konstanz
Auch Thomas Müller zählt Deutschland zum erweiterten Favoritenkreis. "Ich vermisse bei uns logischerweise die Konstanz über die letzten Jahre", sagte der einstige Stürmer des FC Bayern und Weltmeister von 2014, der inzwischen in Kanada für die Vancouver Whitecaps spielt, "aber man sieht zwischendurch – nicht nur bei der EM vor zwei Jahren, sondern auch bei einzelnen Spielen in der Quali – was wir können."
Müller wird im kommenden Sommer wie auch Hummels und Jürgen Klopp als TV-Experte fungieren.
