Nächste Partie
Endstand: Frankreich vs. Spanien 0:2 | Zum Spielbericht
WM 2026 LIVE
00:31 Uhr - Zu Beginn standen 104 Partien auf dem Spielplan, mit Spanien steht nun nach dem 101. Spiel der erste Finalzeilnehmer fest. Auf das 102. Duell musst du nicht lange warten. Bereits am Mittwochabend werden Argentinien und England den kommenden Gegener Spaniens im großen Endspiel im MetLife Stadium bestimmen. Wie bereits den ganzen Monat zuvor, ist Flashscore auch morgen wieder da und versorgt dich im LIVE-Tracker mit den wichtigsten Informationen und News rund um das Spiel.
Ab 21:00 Uhr: England vs. Argentinien – Mercedes-Benz Stadium (USA)
23:43 Uhr - INTERVIEW FRANKREICH - Es war das (vor-)letzte Spiel für Didier Deschampes als Frankreichs Nationaltrainer. Er und seine Mannschaft sind "alle enttäuscht" denn sie "hatten sich viel vorgenommen". Doch nach dem Schlusspfiff "muss man zugeben, dass die Spanier heute besser waren". Er selbst "weiß nicht genau woran es gelegen hat", denn sie "hätten weitaus besser spielen können".
Doch auch der "ein oder anderen technischen Fehler zu viel" hat Frankreich "einfach nicht ins Spiel kommen lassen". Das lag aber nicht nur am Vize-Weltmeister selbst, denn "Spanien war heute auf einem anderen Niveau" und hat Les Bleus "nicht wie gewohnt kombinieren lassen". Insgesamt sind auf diesem Level in einem WM-Halbfinale "manchmal die kleinen Dinge entscheiden".
Das letzte Spiel an der Seitenlinie der französischen Nationalmannschaft macht Deschampes am Samstag im Spiel um Platz Drei, bevor im Herbst dann Zinedine Zidane übernimmt.
23:30 Uhr - INTERVIEW SPANIEN - Auch Pedro Porro hätte sich dieses erfolgreiche Turnier und den erst 2. WM-Finaleinzug "nicht erträumt". Gegen einen Titelfavoriten hat man "von Anfang bis zum Ende ein großartiges Spiel gezeigt". Es war ein "Sieg der Mannschaft", wies der Torschütze zum 2:0-Endstand viel Lob zurück und erklärte er war "fix und fertig bei seiner Auswechselung". Deshalb kann er jetzt auch noch nicht viel zum Endspiel am Sonntag sagen. Nun geht es erstmal darum sich "zu erholen und Kräfte zu schöpfen".
23:19 Uhr - INTERVIEW SPANIEN - Ein sichtlich berührter Luis de la Fuente konnte seine Gefühlslage kurz nach Abpfiff nur "schwer beschreiben". Spaniens Nationaltrainer verspürt "extreme Freunde" und möchte sich nach dem zweiten Finaleinzug des Landes unbedingt "bei der Mannschaft bedanken". Er hat "überragende Spieler", die sich aber "immer weiter verbessern wollen".
Dieser Erfolg ist "etwas ganz Besonderes" und er und seine Mannschaft sind sich der "großen Verantwortung das ganze Land zu vertreten" bewusst. Im AT&T Stadium in Dallas/Texas hat sie es "gegen eine der besten Mannschaften der Welt es sehr gut gemacht". Was sein Team auszeichnet ist, dass sie "Leidenschaft, Solidarität und ein sehr großes Talent auf dem Platz vereinen".
22:59 Uhr - SPIELENDE - Spanien steht als erster Finalteilnehmer der WM 2026 fest! Der amtierende Europameister konnte die zuvor explosive Offensive der Franzosen über weite Strecken komplett außer Gefecht setzen. Kaum ein gefährlicher Schuss aufs Tor und einen xG-Wert von 0.31 konnten Mbappe, Olise & Co vorweisen. Der führe Bock von Digne hat Spanien natürlich in die Karten gespielt.

Doch auch als Spanien nach dem 2:0 einen Gang zurück geschaltet hat, viel Frankreich recht wenig ein, um das spanische Abwehrbollwerk zu knacken. Und diesmal konnten sich Les Bleus auch nicht auf ihre grandiosen Einzelspieler verlassen. Zu häufig eilten weitere Spanier heran und ließen quasi keine Eins-gegen-eins-Duelle zu.
Für Spanien ist es nach dem Titel 2010 erst die zweite WM-Finalteilnahme ihrer Geschichte, als sie Deutschland im Halbfinale schlugen und sich im Endspiel gegen die Niederlande durchsetzen konnten.
22:50 Uhr - Nachdem sich die Franzosen um die Trinkpause noch einmal aufbäumen konnte, deutet aktuell kaum etwas auf ein mögliches Comeback des Vize-Weltmeisters hin. Mbappe hat sich vor wenigen Augenblicken bereits zu einem Frustfoul gegen Simon hinreißen lassen und saß nach einem Stoß mit dem Ellenbogen Gelb.
Es bleiben nur noch zwei Minuten in der regulären Spielzeit, sowie der siebenminütigen Nachspielzeit.
22:43 Uhr - Frankreich vergibt in der 80. Minute seine beste Chance der Partie. Bei einem langen Ball auf Mbappe eilt der aufmerksame Simon aus seinem Tor und köpft den Ball weit vom eigenen Strafraum entfernt über den Real-Angreifer. Das Leder landet bei Doue, doch dem fehlte wohl der Mut und das Selbstvertrauen aus knapp 30 Metern direkt aufs freie Tor zu schießen. Gleich mehrer Spanier versuchen sich in den Weg zu stellen und am Ende trifft der 20-Jährige nur den zurückeilenden Torhüter.
22:35 Uhr - Nach der Trinkpause hat sich Deschampes zu seinen letzten beiden Wechsel entschieden. Doue kam bereits in der 57. Minute für den blassen Barcola. Nun ersetzen Cherki und Hernandez den heute eher unglücklichen Bayern-Star Olise und Elfmeter-Sündenbock Digne.
Und parallel hat sich auch de la Fuente für den ersten Wechsel entschieden. Torres ist für den Elfmetertorschützen Oyarzabal neu mit auf dem Platz.
22:31 Uhr - Frankreich findet nun zumindest immer öfter in eine Abschlussposition. Kurz vor der Trinkpause des zweiten Spielabschnitts hatte Mbappe die beste Möglichkeit der Partie. Sein Abschluss von der Strafraumgrenze wurde noch leicht von Cucurella abgefälscht und verpasst so den langen Pfosten um ein paar Zentimeter.
Spanien scheint nun einen Gang zurückgeschaltet zu haben. Der Europameister gibt den Franzosen nun immer mehr den Ball und geht bei eigenem Ballbesitz nur noch selten ins Risiko. Das könnte Frankreich wieder zurück in die Partie bringen. Ganz ähnlich wie beim 5:4 im Nations-League-Halbfinale im vergangenen Sommer, als Spanien eine komfortable 5:1 Führung noch beinahe aus der Hand gegeben hätte.
22:23 Uhr - Lediglich wenige Minuten nach dem 2:0 zappelte der Ball erneut im Tor von Maignan. Diesmal war es Yamal der sich gleich gegen mehrere französische Verteidiger durchsetzt und dann sehenswert ins lange Eck schlenzt. Doch der 19-Jährige stand knapp im Abseits.
22:20 Uhr - TOOOR FÜR SPANIEN - Da sah Frankreichs Hintermannschaft nicht gut aus. Pedro Porro leitet sein Tor selbst ein. Der Rechtsverteidiger findet Dani Olmo an der Strafraumkante, der den Ball mit einem Kontakt zum Doppelpass klatschen lässt. Keiner geht mit Porro und der bleibt eiskalt vor Mike Maignan und schießt Spanien in der 59. Minuten ein ganz großes Stück näher in Richtung WM-Finale.
22:16 Uhr - Frankreich fehlen aktuell noch die Ideen, um Spanien gut organisierte Verteidigung vor ernsthafte Probleme zu stellen. Bisher haben die Bleus gerade einmal einen xG-Wert von 0,04. Nicht ein einziges Mal haben sie auf das Tor von Unai Simon geschossen. Das macht die Mannschaft von de la Fuente bisher wirklich gut.
22:07 Uhr - BEGINN 2. HALBZEIT - Deschampes hat sich in der Halbzeitpause für den zweiten Wechsel der Partie entschieden. Rabiot machte zwar eine gute Partie, war aber schon vorverwahnt und flirtete zum Ende des ersten Spielabschnitts mit einem Platzverweis. Für ihn übernimmt Kone neben Tchouameni im Mittelfeldzentrum. Spanien hingegen kommt unverändert aus der Kabine.
21:51 Uhr - HALBZEIT - Spanien geht mit einer nicht unverdienten Führung in die Kabine. Frankreich befindet sich noch nicht im Flow der vergangenen Wochen. Das liegt auch am giftigen Spanien. Die offensiven Flügel unterstützen die Außenverteidiger immer wieder gegen die Offensivstars der Franzosen. Abgesehen vom Elfmeter zur Führung hatte der amtierende Europameister zwar keine Fülle an Tormöglichkeiten, hätte nach einer sehenswerten Ballstafette durch Fabian Ruiz beinahe das 2:0 erzielt.

Les Bleus kamen zwar immer wieder in aussichtsreiche Umschaltmöglichkeiten, doch immer dann wenns bremslig wurde, eilte ein Spanier zur Hilfe und bereinigte die Gelegenheit. Nach der ersten Trinkpause hat Frankreich seine Aufteilung im Angriff geändert. Anders als in den Spielen zuvor übernimmt Michael Olise nun den rechten Flügel und Ousmane Dembele ist mehr für das kreative Zentrum verantwortlich.
21:38 Uhr - Da ging es einmal viel zu schnell für die neuformierte Abwehrreihe der Franzosen. Olmo spielt einen Doppelpass mit der Hacke zurück auf Yamal. Der gestern 19 Jahre alt gewordene Rechtsaußen findet Ruiz im Zentrum. Doch der PSG-Star wird bei seinem Abschluss am Fünfmeterraum noch gerade so von Upamecano entscheidend gestört.
21:31 Uhr - Nach dem ersten Rückstand im gesamten Turnierverlauf muss Frankreich nun auch ohne den kongenialen Abwehrpartner von Bayern-Star Upamecano umgehen. Saliba muss um die halbe Stunden Marke mit einer Rückenverletzung den Platz verlassen. Der Innenverteidiger vom FC Arsenal hatte über weite Strecken der Saison und des Sommers schon über wiederkehrende Rückenbeschwerden geklagt. Nun wird er durch Maxence Lacroix ersetzt.
21:22 Uhr - TOOOR FÜR SPANIEN - Lucas Digne ist einmal im eigenen Strafraum komplett unachtsam. Der Linksverteidiger will einen hohen Ball in der Drehen klären. Von hinten und damit außerhalb des Sichtfeldes kommt Lamine Yamal angerauscht. Den trifft Digne dann klar und dem Schiedsrichter bleibt nur der Elfmeterpfiff übrig.
Den folgenden Strafstoß verwandelt Mikel Oyarzabal ganz sicher halb hoch genau neben dem rechten Pfosten von sich aus – keine Chance für Mike Maignan im Kasten der Franzosen.
21:08 Uhr - Die Tendenz in den Anfangsminuten scheint klar: Frankreich überlässt das Spielgerät im Grunde erst einmal den Spaniern. Bei eigenen Ballgewinnen wird sehr schnell die Tiefe gesucht. Aktuell sind die Franzosen aber in ihren Konterbemühungen noch zu ungenau.
21:00 Uhr - SPIELBEGINN - Nach einer Trauerminute, anlässlich des 10. Jahrestages des Terroranschlags in Nizza eröffnet der Unparteiische Iván Barton aus El Salvador das erste Halbfinale der WM 2026 zwischen Vize-Weltmeister Frankreich und Europameister Spanien. Wer schnappt sich das erste Finalticket?
20:43 Uhr - In wenigen Minuten startet das erste Halbfinale der WM 2026. Und ein kleines Detail stellt ein Novum beim fast hundert Jahre alten Turnier da. Mit England, Argentinien, Spanien und Frankreich stehen erstmal die Top-4 der FIFA Rangliste im Halbfinale.
20:27 Uhr - Bereits zwanzig stolze Tore sind Kylian Mbappe bei den drei Weltmeisterschaften, die er gespielt hat, geschossen. Beide Male ging es für Les Bleus bis ins Finale. Bei den beiden Halbfinalspielen blieb der heute 27-Jährige aber jeweils ohne eigenen Treffer. Gegen die beste Abwehr des Turniers brauchen die Franzosen aber unbedingt die Torgefahr ihres Topscorers, der alle Torjäger mit acht Treffern anführt.
20:10 Uhr - PREVIEW-VIDEO - Alle wichtigen Informationen und interessante Zahlen und Statistiken zum ersten Halbfinale zwischen Vize-Weltmeister Frankreich und dem amtierenden Europameister Spanien findest du in unserem Preview-Video:
19:45 Uhr - AUFSTELLUNG - Beide Mannschaften vertrauen im Grunde der gleichen Elf wie im Viertelfinale. Spanien verzichtet wie schon gegen Belgien auf einen Startelfeinsatz von Pedri. Der hochbegabte Mittelfeldspieler vom FC Barcelona konnte im Turnierverlauf zu selten sein Leistungsvermögen abrufen. Für ihn startet erneut Fabian Ruiz neben Rodri im Mittelfeldzentrum. Und auch so vertraut de la Fuente den selben elf Akteuren. Das heißt auch: Edel-Joker Mikel Merino schaut erst wieder zu.
Frankreich hat zwei Änderungen im Vergleich zum 2:0-Erfolg gegen Marokko vorgenommen. Aurelien Tchouameni kehrt von seiner Blessur zurück und ersetzt Manu Kone. Zudem wird Desire Doue zunächst auf der Bank Platz nehmen und PSG-Teamkollege Bradley Barcola wird die Offensive um Mbappe, Dembele und Olise komplimentieren.

19:12 Uhr - Trotz der überragenden Leistungen der französischen Nationalmannschaft liegt der letzte Sieg der Mannschaft von Didier Deschamped gegen La Furia Roja liegt nun bereits 20 Jahre zurück. Beim Achtelfinale der WM 2006 in Deutschland ging Spanien durch einen von David Villa verwandelten Elfmeter in Führung. Bayern-Legende Franck Ribery erzielte noch vor der Pause den Ausgleich. Am Ende sorgte Zinedine Zidane für den 3:1-Endstand in der Nachspielzeit und den Viertelfinaleinzug der Bleus.

In den zehn Partien danach konnte der amtierende Europameister stolze sieben Mal gewinnen, einmal trennte man sich Unentschieden und lediglich zweimal ging Frankreich als Sieger vom Platz. Das letzte Aufeinandertreffen war das Nations-League-Halbfinale, in dem Spanien mit 5:4 gewinnen konnte. Zur Erinnerung: In der 67. Minute erzielte Lamine Yamal den 5:1-Zwischenstand, ehe Frankreich es nochmal ein wenig spannend machen konnte.

17:52 Uhr - Die Aufregung war groß, als "Maestro" Michael Olise während der WM in seinem Instagram-Profil plötzlich sämtliche Bilder aus seiner Zeit beim FC Bayern löschte. Und das auch noch inmitten aller Spekulationen um ein angebliches Mega-Angebot von Real Madrid. War dies etwa eine deutliche Botschaft des 24-Jährigen an die Münchner?
17:30 Uhr - In Dallas spielt Spanien um den Einzug ins Finale gegen eine französische Mannschaft, die durch ihre körperliche Präsenz und ihr schnelles Umschaltspiel besticht. Und seit dem hart erkämpften Sieg gegen Belgien (2:1) im Viertelfinale beschäftigt eine Frage weiterhin sowohl die spanische Kabine als auch die iberische Presse: Soll Luis de la Fuente Pedri wieder das Kommando im Mittelfeld überlassen? Mehr Infos
17:11 Uhr - Die Schweizer Nationalmannschaft ist nach ihrer Rückkehr aus den USA von Tausenden Fans in Zürich empfangen worden. Das Team von Trainer Murat Yakin ließ sich auf dem Turbinenplatz für die erfolgreiche WM feiern. "Wir wären gerne noch eine Woche länger geblieben. Aber es ist schön, hier so empfangen zu werden", sagte Yakin.
Die Nati war erst im Viertelfinale an Argentinien (1:3 n.V.) gescheitert. "Wir wissen, dass mehr dringewesen wäre. Wir waren größtenteils besser als der amtierende Weltmeister", meinte Yakin. "Wir haben keine großen Namen, aber einen Teamspirit und Energie in der Mannschaft. Das zeichnet die Schweiz aus", sagte Kapitän Granit Xhaka.

Die Schweiz hatte erstmals seit der Heim-WM 1954 das Viertelfinale erreicht und Argentinien in die Verlängerung gezwungen. Eine Gelb-Rote Karte nach Videobeweis für Breel Embolo nach einer Schwalbe drängte den Außenseiter in die Defensive. Der Stürmer bekam am Dienstag in Zürich dennoch großen Applaus, ebenso wie der Freiburger Jungstar Johan Manzambi, der vor einem Wechsel zu Aston Villa in die Premier League steht.
17:06 Uhr - Schiedsrichter-Lehrwart Lutz Wagner rechnet nicht mit der Übernahme aller neuen Regeln der Fußball-WM in die Bundesliga. "Nicht alles davon werden wir im Alltag sehen", sagte der ehemalige Referee der Sportschau: "Die FIFA hat gerade beim Video-Assistenten einen Großteil dieser Dinge im optionalen Bereich belassen. Da müssen dann die Verbände wie der DFB oder die UEFA entscheiden, ob sie das übernehmen oder nicht. Der DFB wird das im Anschluss an die WM umgehend festlegen."
Optional sind beispielsweise die Rote Karte für die Hand vor dem Mund im Streit, die Kontrolle der Eckbälle durch den VAR, die umstrittene Auslegung von Zweikämpfen beim Schutz der Torhüter und die Trinkpausen. Trinkpausen sollten "weiter flexibel" gehandhabt werden, abhängig vom Wetter, erklärte Wagner. Für die Torhüter dürfe es keine Sonderregelung - wie beim zurückgenommenen deutschen Tor gegen Paraguay - geben.
Auch bei der neuen Regel der "Spielerverwechslung", die bei der WM etwa im Fall des Schweizers Breel Embolo zu einer Neubewertung des Vergehens führte, rechnet Wagner nicht mit einer 100-prozentigen Umsetzung im Ligabetrieb: "Ich könnte mir vorstellen, dass die UEFA bei der Ursprungsidee bleibt. Damit würde sich die Verwechslung nur auf die Spieler und nicht wie bei der WM auf das Vergehen beziehen. Erste Bestrebungen seitens der UEFA sind erkennbar und würden dann auch vom DFB übernommen."
Positiv bewertet der Ex-Schiedsrichter die Regeln zur Reduzierung des Zeitspiels - bei Einwürfen oder bei Auswechslungen. "Das hat wirklich gefruchtet", sagte er: "Die Schwierigkeit wird sein: Bei der WM geht das wunderbar, aber im Anschluss muss es dann aber auch bis an die Basis umgesetzt werden. Doch was soll der Schiedsrichter in der Kreisliga noch alles tun?"
16:47 Uhr - Es war von Anfang an dubios, was die Schiribosse der FIFA veranstaltet haben. Da werden über 50 Schiedsrichter für die erste XXL-WM der Geschichte nominiert, zahlreiche Nationen stellen zwei Referees - und der größte Verband darf nur einen schicken.
16:28 Uhr - Für Xabi Alonso hat die spanische Nationalmannschaft "eine große Chance" auf den Gewinn des WM-Titels. "Sie haben alles, um es zu schaffen", sagte der Baske am Montag auf seiner ersten Pressekonferenz als Trainer des zweimaligen Champions-League-Siegers FC Chelsea. Der 44-Jährige lobte dabei besonders die Mentalität und Qualität des aktuellen Kaders von Nationaltrainer Luis de la Fuente. Mehr Infos
16:09 Uhr - Hartnäckig hält sich das Klischee, der 19-jährige Barça-Star sei ein reiner Offensiv-Solist, der sich vor der Drecksarbeit drückt. Doch wer genauer hinschaut, merkt schnell: Weder bei Barcelona noch in der spanischen Nationalmannschaft scheut der Flügelstürmer defensive Pflichten. Seine Statistiken bei dieser Weltmeisterschaft sprechen eine völlig andere Sprache.
15:50 Uhr - Lamine Yamal erzielte bei der WM bislang nur ein Tor - Spaniens Kapitän Rodri hat den Jungstar an dessen 19. Geburtstag aber in Schutz genommen. Bei der EM vor zwei Jahren habe Yamal "so viel Reife" gezeigt. "Er ist jetzt zwei Jahre älter, und ihr habt gesehen, was er kann, deshalb beeindruckt es euch vielleicht nicht mehr so sehr", sagte Rodri dem Guardian vor dem Halbfinale. Mehr Infos

15:31 Uhr - Die Bundesliga nimmt bei der WM im Vergleich zu den anderen Topligen nur noch eine Nebenrolle ein. Ganze sechs Spieler der vier Halbfinalisten stehen in Deutschland unter Vertrag. Im Vergleich zur englischen Premier League (41), La Liga aus Spanien (28) und der französischen Ligue 1 (13) bedeutet das gleichauf mit der italienischen Serie A Platz vier.
15:12 Uhr - Die provokante Kampfansage von Spaniens Lamine Yamal hat die Stars der Franzosen kaltgelassen. "Wir fürchten natürlich niemanden", sagte Mittelfeldspieler Adrien Rabiot vor dem WM-Halbfinale in Dallas: "Alles spricht für uns. Ich glaube, wir hätten kaum in einer besseren Verfassung hierherkommen können." Mehr Infos
14:53 Uhr - Zwanzig Jahre vor ihrem Halbfinale in Arlington trafen Frankreich und Spanien bereits in einer entscheidenden Phase einer Weltmeisterschaft aufeinander. Das war am 27. Juni 2006 in Hannover, im Achtelfinale. Schon damals hatte das Duell den Charakter eines Generationenkonflikts.
14:34 Uhr - Vor dem Halbfinal-Showdown gegen Europameister Spanien hat Didier Deschamps die Favoritenrolle zum Gegner geschoben. "Ich kann bestätigen, dass sie die Favoriten sind", sagte Frankreichs Nationaltrainer bei einer Pressekonferenz am Montag in Dallas. Er wolle Coach Luis de la Fuente vor dem Duell am Dienstag "nicht unter Druck setzen, aber die Erwartungen an Spanien sind hoch." Mehr Infos

14:15 Uhr - Vor dem Halbfinale am Abend wird eine Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer des Terroranschlags von Nizza vom 14. Juli 2016 abgehalten. Das teilte der französische Staatspräsident Emmanuel Macron am Montag bei X mit.
13:56 Uhr - Zu einem so großen Anlass wie dem WM-Halbfinale richtet sich der Fokus nicht nur auf die 22 Spieler auf dem Feld, sondern auch an die Linie: Grandseigneur, Mysterium, No Name, Nerd – Flashscore stellt die Trainer der vier WM-Halbfinalisten vor.

13:37 Uhr - Mitten im WM-Trubel stellt sich die Frage: Wo standen die ganz Großen des Fußballs eigentlich in diesem Alter? Der Blick in die Geschichte zeigt: Nur die Brasilianer Pelé und Ronaldo sowie Frankreichs Kylian Mbappé waren mit 19 bereits Weltmeister. Andere, wie Englands Topstürmer Harry Kane, hatten zu diesem Zeitpunkt noch kein einziges großes Turnier bestritten. Mehr Infos
13:18 Uhr - Lamine Yamal war bestens aufgelegt, die funkelnde Goldkette um seinen Hals entsprach dem besonderen Anlass. "Vielen Dank an alle, die zu meinem Geburtstag gekommen sind", rief Spaniens Jungstar den vielen Reportern in Dallas entgegen und sprach an seinem Ehrentag voller Vorfreude über das WM-Halbfinale gegen Frankreich. Zu seinem 19. Geburtstag würde er sich gern mit einem Sieg beschenken "und der Chance, nach New York zu reisen". Mehr Infos
12:59 Uhr - Späte Entscheidungen, strittige Szenen und starke Einzelleistungen prägten die Viertelfinalspiele der WM 2026. Argentinien und England mussten über die volle Distanz gehen, Spanien jubelte erst kurz vor Schluss und Frankreich setzte sich letztlich souverän durch. Wir haben die Tops und Flops des Viertelfinales zusammengetragen.
12:30 Uhr - Von den Superstars bis zu den Jokern: Wir zeigen dir, worauf es am Dienstag im WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien ankommt. Hier sind fünf Faktoren, die das WM-Halbfinale entscheiden könnten.

9:34 Uhr - Vor dem Halbfinal-Showdown gegen Europameister Spanien hat Didier Deschamps die Favoritenrolle zum Gegner geschoben. "Ich kann bestätigen, dass sie die Favoriten sind", sagte Frankreichs Nationaltrainer bei einer Pressekonferenz am Montag in Dallas. Er wolle Spaniens Coach Luis de la Fuente vor dem Duell am Dienstag "nicht unter Druck setzen, aber die Erwartungen an Spanien sind hoch."
De la Fuente zeigte sich unbeeindruckt von den Worten seines Gegenübers. "Favorit zu sein, bedeutet mir nichts. Es ist nicht ausschlaggebend", sagte der Trainer auf der Pressekonferenz der Spanier.
Ein Weltmeistertitel "wäre die Krönung". De la Fuente sieht unter den vier Halbfinal-Teilnehmern keinen eindeutigen Favoriten. "Wir sind alle großartige Mannschaften", sagte er: "Es herrscht große Ausgeglichenheit. Keine ist besser als die andere." Im zweiten Halbfinale stehen sich am Mittwoch England und Argentinien gegenüber.
Deschamps verwies auf die gute Defensive der Iberer, die in sechs Spielen bislang nur einen Gegentreffer kassiert haben. "Es wird mit Sicherheit ein spektakuläres Spiel", so der 57-Jährige, der nach dem Turnier nach dann 14 Jahren seinen Posten bei der Équipe Tricolore räumen wird.
Dass Vize-Weltmeister Frankreich die letzten Duelle gegen Spanien verloren hat - darunter das EM-Halbfinale 2024 (1:2) und das Halbfinale der Nations League im vergangenen Jahr (4:5) - ficht Deschamps nicht an. "Hier gibt es keine Lehren zu ziehen", sagte der Weltmeister-Trainer von 2018, "es gibt eine Wahrheit auf dem Platz".
Ähnlich formulierte es de la Fuente. Frankreich habe sich seitdem "verbessert. Ihre Leistung ist jetzt besser." Doch auch seine Mannschaft, die inzwischen seit 36 Pflichtspielen unbesiegt ist, habe einen Schritt nach vorn gemacht.
Frankreich peilt am Mittwoch den Einzug ins dritte WM-Finale in Serie an - und das ausgerechnet am Nationalfeiertag des Landes. "Der 14. Juli ist ein symbolträchtiger Tag für Frankreich. Ich wusste nicht, dass wir zum ersten Mal an diesem Tag spielen", sagte Deschamps und betonte: "Wir werden alles geben, um zu gewinnen und ins Finale einzuziehen." Drei WM-Endspiele hintereinander hat in der Geschichte bislang nur Brasilien (zwischen 1994 und 2002) erreicht.
6:17 Uhr - Lamine Yamal war bestens aufgelegt, die funkelnde Goldkette um seinen Hals entsprach dem besonderen Anlass. "Vielen Dank an alle, die zu meinem Geburtstag gekommen sind", rief Spaniens Jungstar den vielen Reportern in Dallas entgegen und sprach an seinem Ehrentag voller Vorfreude über das WM-Halbfinale gegen Frankreich. Zu seinem 19. Geburtstag würde er sich gern mit einem Sieg beschenken "und der Chance, nach New York zu reisen".
Druck verspürt Yamal vor dem mit Spannung erwarteten Duell des Europameister gegen den Vize-Weltmeister am Dienstag dem Vernehmen nach keinen. "Sie sagen, ich sei nicht in Bestform, also sollten Sie nichts von mir erwarten. Aber ich bin zuversichtlich, dass morgen alles gut laufen wird", sagte der Angreifer des FC Barcelona auf einer Pressekonferenz rund 21 Stunden vor dem Kracherspiel: "Ich bin mir sicher, dass es ein besonderer Tag wird."
Yamal spielt in Nordamerika seine erste Weltmeisterschaft. Nach dem EM-Titel 2024 hat er nun die Chance, bei seiner Premiere auch den WM-Thron zu besteigen. "Warum nicht?", sagte er am Montag. Die Partie gegen Frankreich sei "das wichtigste Spiel, das ich je spielen werde".
Dass er im bisherigen Turnierverlauf erst einmal getroffen hat, bringt ihn nicht aus der Ruhe. "Ich mache mir keine Sorgen ums Toreschießen", sagte Yamal. Es sei "immer etwas Besonderes, in solchen Spielen zu treffen. Natürlich nehme ich die Herausforderung an."
Nationaltrainer Luis de la Fuente traut seinem Schützling die Heldenrolle allemal zu. "Er muss ruhig bleiben und es genießen", sagte der Coach am Montag: "Keine Angst. Lamines großer Tag bei der Weltmeisterschaft steht noch bevor, also hoffe ich, dass er morgen kommt. Und wenn nicht, dann im Finale, falls wir uns durchsetzen können." Das Endspiel findet am Sonntag in New York statt.
06:04 Uhr - Guten Morgen zum WM-Tracker am 33. Tag der Weltmeisterschaft. Heute steht das erste Halbfinale und für viele das vorgezogene Endspiel an. Die Startruppe von Didier Deschamps trifft auf das Kollektiv von Luis de la Fuente. Die zwei bislang besten Mannschaften des Turniers kreuzen die Schwerter im Duell um einen Platz im Finale von New York am Sonntag.
Verfolge die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ mit ZDF bei Prime Video – LIVE-Übertragungen, Highlights und Analysen

