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Grabher gewinnt ÖTV-Duell in Kitz, Neumayer scheitert in Umag

Julia Grabher
Julia GrabherRichard Morgano/NurPhoto / Shutterstock Editorial / Profimedia

Julia Grabher hat bei den Generali Open Ladies Kitzbühel das Viertelfinale erreicht. Die Vorarlbergerin setzte sich im österreichischen Generationenduell gegen Ekaterina Perelygina durch. Lukas Neumayer musste sich in Umag geschlagen geben.

Julia Grabher steht beim WTA125-Turnier in Kitzbühel im Viertelfinale. Die als Nummer vier gesetzte Vorarlbergerin besiegte die elf Jahre jüngere Wildcard-Spielerin Ekaterina Perelygina nach einem Fehlstart mit 7:5, 6:3.

Die 30-Jährige lag im ersten Satz bereits mit 0:4 zurück, kämpfte sich jedoch eindrucksvoll zurück. Perelygina vergab beim Stand von 5:4 die Chance, den Durchgang auszuservieren, ehe Grabher fünf der nächsten sechs Spiele gewann und sich den Satz sicherte.

Zum Matchcenter: Julia Grabher - Ekaterina Perelygina

Im zweiten Durchgang dominierte die Weltranglisten-116. das Geschehen, zog auf 4:0 davon und verwandelte nach 1:34 Stunden ihren ersten Matchball. „Ich bin megahappy, dass ich durch bin. Sie ist super gestartet, ich bin nicht ins Spiel reingekommen. Ich habe versucht, dranzubleiben. Dann habe ich meine Chancen genutzt, das war wichtig. Es war ein schweres Match. Wir trainieren immer wieder in der Südstadt und kennen uns sehr gut“, sagte Grabher.

Im Viertelfinale trifft die Österreicherin entweder auf die Slowenin Polona Hercog oder die Belgierin Jeline Vandromme.

Neumayer verpasst Achtelfinale in Umag

Für Lukas Neumayer endete am Dienstag das ATP250-Turnier in Umag hingegen bereits in der ersten Runde. Der Salzburger war nach der Absage des an Nummer sechs gesetzten Fabian Marozsán als Lucky Loser ins Hauptfeld gerückt, unterlag dort aber dem bolivianischen Qualifikanten Juan Carlos Prado Angelo mit 3:6, 6:7 (6).

Zum Matchcenter: Lukas Neumayer - Juan Carlos Prado Angelo

Nach einem frühen Break im ersten Satz lief Neumayer dem Rückstand vergeblich hinterher. Im zweiten Durchgang kämpfte sich der Weltranglisten-162. nach einem Rückstand zurück und erzwang ein Tiebreak. Dort musste er sich nach fast zwei Stunden geschlagen geben.