"Die Senderfamilie von ProSiebenSat.1 sichert uns in den kommenden sechs Jahren eine umfangreiche, regelmäßige und reichweitenstarke Abdeckung der Länderspiele unserer Männer- und Frauen-Nationalmannschaft auf frei empfangbaren Plattformen", sagte DHB-Vorstandsvorsitzender Mark Schober: "Dazu kommt die Integration des Handballs in weitere Formate. Dies wird unserer Sportart helfen, weitere Spielerpersönlichkeiten zu entwickeln und mehr Relevanz in jüngeren Zielgruppen zu gewinnen."
EM-Rechte bei den öffentlich-rechtlichen Sendern
Übertragen werden über die nächsten sechs Jahre damit mehr als 60 Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft. Dabei sollen alle Partien vorwiegend auf ProSieben und ProSieben MAXX sowie über die Streaming-App Joyn gezeigt werden und über diese Plattformen frei empfangbar sein. Los geht es am 8. März, wenn die DHB-Frauen in der Qualifikation für die Europameisterschaft Slowenien empfangen (15.30 ProSieben MAXX).
Die Rechte für die Europameisterschaften der Männer und Frauen von 2026 bis 2030 liegen weiterhin bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF.
