Die Zeremonie findet am 20. April im Cibeles-Palast in Madrid statt, die Wahl treffen die Mitglieder der Laureus World Sports Academy. Alcaraz (Spanien) und Sinner (Italien) haben den Preis bisher noch nie erhalten, dürfen sich als die dominierenden Tennisprofis der Gegenwart aber Hoffnungen machen. Roger Federer und Novak Djokovic (je 5) sind die Sportler mit den meisten Auszeichnungen in der Laureus-Geschichte.
Keine deutschen Sieger seit "Schumi" und Vettel
Bei den Frauen hofft Aryna Sabalenka, in die Fußstapfen der viermaligen Siegerin Serena Williams zu treten. Neben der Nummer eins der Tennis-Weltrangliste sind Schwimmerin Katie Ledecky, Weltfußballerin Aitana Bonmatí sowie die Leichtathletinnen Sydney McLaughlin-Levrone, Faith Kipyegon und Melissa Jefferson-Wooden nominiert. 2025 wurde Turnerin Simone Biles zum vierten Mal als "Weltsportlerin des Jahres" ausgezeichnet.
Deutsche Kandidaten gibt es in diesem Jahr nicht - auch nicht in den weiteren Kategorien "Team des Jahres", "Durchbruch des Jahres", "Comeback des Jahres", "Action-Sportler des Jahres", "Weltsportler des Jahres mit Behinderung" und dem "Sport for Good Award". Die bislang einzigen deutschen Preisträger in der Top-Kategorie bei Männern oder Frauen (seit 2000) waren die Formel-1-Piloten Michael Schumacher (2002) und Sebastian Vettel (2014).
