"Ich habe davon immer geträumt", sagte Kuss, "aber in jedem Jahr, in dem es nicht geklappt hat, dachte ich, dass es immer schwieriger wird. Es ist unglaublich."
Vingegaard fährt bei seinem Debüt bei der Italien-Rundfahrt indes weiter dem Gesamtsieg entgegen. Der Däne wurde im Nordosten Italiens Fünfter (+0:39), er geht mit einem Vorsprung von 4:03 Minuten auf den Österreicher Felix Gall (Decathlon-CMA CGM) in die letzte Bergetappe am Samstag.
Am Samstag steht noch eine weitere schwere Bergetappe auf dem Programm, über 200 Kilometer geht es von Gemona del Friuli hoch nach Piancavallo. Der Aufstieg in den Wintersportort, ein Berg der ersten Kategorie, muss dabei gleich zweimal bewältigt werden: Einmal gut 40 Kilometer vor dem Ziel, dann noch einmal bei der Bergankunft. Am Sonntag endet die Italien-Rundfahrt in Rom mit einer sprinterfreundlichen Ankunft.
