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19:57 Uhr - Tamara Korpatsch verpatzt den ersten Satz und muss nach einem 3:6 zum Auftakt gegen Beatrice Ricci einen großen Kraftakt vollbringen – mit Erfolg. Die Deutsche gewinnt die beiden folgenden Sätze mit 6:1, 6:2 und steht damit in der 2. und finale Quali-Runde.
15:04 Uhr - Die erste Deutsche des heutigen Tages muss den Heimweg antreten. Gegen Alina Korneeva verliert Ella Seidel nach drei Sätzen mit 6:7 (1:7), 6:3, 2:6. Besser läuft es für die vierte Österreicherin: Lilli Tagger macht den perfekten ÖTV-Tag komplett, indem sie Suzan Lamens klar mit 7:5, 6:2 schlägt.
13:44 Uhr - Auch die dritte Österreicherin im Bunde startet erfolgreich in die Rom-Qualifikation. Julia Grabher besiegt Aliaksandra Sasnovich nach Rückstand mit 4:6, 6:2, 6:4.
11:37 Uhr - Rot-weiß-roter Traumstart in Rom: Sowohl Madrid-Finalistin Anastasia Potapova als auch Sinja Kraus haben ihre erste Qualifikationshürde in der italienischen Hauptstadt souverän übersprungen. Für die Neo-Österreicherin Potapova reichte es nach knapp eineinhalb Stunden zu einem 6:1, 7:5 gegen Irina Begu aus Rumänien, Kraus erledigte ihre Aufgabe gegen Dominika Salkova gar noch glatter mit 6:2, 6:2.
10:01 Uhr - Der Konflikt zwischen der Tennis-Elite und den Grand-Slam-Veranstaltern spitzt sich zu. Nachdem die French Open ihre Preisgelder für 2026 bekannt gegeben hatten, reagierten Topstars wie Jannik Sinner und Aryna Sabalenka am Montag mit einem Schreiben, in dem sie ihre "tiefe Enttäuschung" über die finanzielle Entwicklung des Turniers äußerten. Mehr Infos

7:13 Uhr - RÜCKBLICK FINALE MADRID - Der Weg auf die schönsten Gipfel der Tennis-Welt ist für Alexander Zverev versperrt - weil es Jannik Sinner gibt. Und so formulierte Deutschlands Nummer eins nach seiner brutalen Niederlage im Finale von Madrid einen Vorschlag für den Italiener. Bei den French Open in Paris (ab 24. Mai) könne Sinner doch "vielleicht eine Pause machen", sagte Zverev mit einigem Galgenhumor.
Zum Match-Center: Jannik Sinner vs. Alexander Zverev
Gegen den Weltranglistenersten findet der Hamburger einfach kein Mittel, vor dem bald anstehenden Grand-Slam-Turnier in Frankreich wirkt das wie eine Gewissheit. Dieses Problem habe er aber nicht exklusiv, sagte Zverev. "Es gibt im Moment eine große Lücke zwischen Sinner und allen anderen. Es ist ganz einfach", sagte er nach dem 1:6, 2:6 beim Madrid-Masters: "Ich bin ja nicht der einzige, der gegen ihn verliert. Ich verliere bloß häufiger gegen ihn, weil ich es jedes Mal bis zu ihm schaffe."
Für Sinner war der Sieg ein Meilenstein, als erster Spieler gewann er fünf Masters-Turniere in Folge: Paris im Herbst 2025 sowie in diesem Jahr Indian Wells, Miami, Monte Carlo, Madrid – und jeweils besiegte er auf dem Weg zum Titel auch Zverev.
Auch er selbst, so Zverev, sei für viele Spieler eben schwer zu schlagen. "Es gibt auch eine große Lücke zwischen Carlos Alcaraz, mir, vielleicht Novak Djokovic und allen anderen. Ich glaube, es gibt im Moment zwei Lücken", sagte er. Am Sonntag in Madrid allerdings habe es weniger an Sinners Klasse gelegen: "Ich glaube, heute hätte ich gegen jeden verloren. Ich habe ein furchtbares Match gezeigt."
Nach nur 57 Minuten war das völlig einseitige Endspiel vorbei. Als Nächstes steht für Zverev schon in dieser Woche das Masters in Rom an - Sinners Heimturnier, welches er bisher noch nie gewonnen hat.
Die wichtigsten Spiele am Montag
WTA Rom, Qualifikation, Halbfinale
nicht vor 10:00 Uhr: Anastasia Potapova vs. Irina Begu
nicht vor 10:00 Uhr: Dominika Salkova vs. Sinja Kraus
nicht vor 11:30 Uhr: Aliaksandra Sasnovich vs. Julia Grabher
nicht vor 13:00 Uhr: Alina Korneeva vs. Ella Seidel
nicht vor 13:00 Uhr: Lilli Tagger vs. Suzan Lamens
nicht vor 17:00 Uhr: Beatrice Ricci vs. Tamara Korpatsch
