Tennis-Tracker: Ruud schlägt Hanfmann-Bezwinger – Zverev "zufrieden, wo er ist"

Aktualisiert
Tennis LIVE: French Open 2026 mit Zverev & Djokovic
Tennis LIVE: French Open 2026 mit Zverev & DjokovicREUTERS/Stephanie Lecocq

Am heutigen Mittwoch stehen bei den French Open 2026 die Superstars Alexander Zverev und Novak Djokovic im Fokus. Dank dem Flashscore Tennis-Tracker bleibst du immer auf Ballhöhe!

Heutige Highlights

Beendet: Tamara Korpatsch vs. Xinyu Wang 6:2, 2:6, 6:3 | French Open Damen (2. Runde)

Beendet: Sara Beljek vs. Iga Swiatek 2:6, 3:6 | French Open Damen (2. Runde)

Beendet: Valentin Royer vs. Novak Djokovic - 3:6, 2:6, 7:6(9), 3:6 | French Open Herren (2. Runde)

Beendet: Sorana Cirstea vs. Eva Lys - 6:3, 6:0 | French Open Damen (2. Runde)

Beendet: Tomas Machac vs. Alexander Zverev - 4:6, 2:6, 2:6 | French Open Damen (2. Runde)

Tennis-Tracker LIVE

22:57 Uhr - Mit einem weiteren Favoritensieg verabschieden wir uns vom heutigen Tag: Casper Ruud setzt sich souverän mit 6:3, 6:2, 6:4 gegen Hanfmann-Bezwinger Hamad Medjedovic durch. Wir melden uns am morgigen Tag mit dem vierten Tag der French Open wieder - dann aus deutscher Sicht unter anderem auch mit Jan-Lennard Struff im Einsatz.

22:28 Uhr - "Als Spieler ist es immer schwierig, wenn der Gegner verletzt ist. Man muss trotzdem seinen Job machen und das Spiel gewinnen", sagte Zverev über die Partie, in welcher er ein ausgeglichenes Spiel im ersten Satz sah. 

Die Stats zum Spiel
Die Stats zum SpielFlashscore

Das Ziel ist ganz klar, der Sieg im Finale: "Auf dieser Bühne hat mich bisher immer etwas gebremst, auf allen anderen Leveln habe ich alles gewonnen", so Zverev über den immer noch offenen Grand-Slam-Traum: "Ich habe mich mit meinem Team zusammengesetzt und wir haben einige Sachen geändert. Bisher hat es gut funktioniert, ich bin zufrieden, wo ich aktuell bin. Mal sehen, wie es in den nächsten 10 Tagen weitergeht."

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22:20 Uhr - MATCHGEWINN ZVEREV - Kurze Zeit später ist es dann soweit: Bei 5:2 serviert Zverev zum Match, beim ersten Matchball serviert die deutsche Nummer eins einen Doppelfehler, dann folgt das 19. Ass. Nach 1:47 Stunden ist Zverev mit 6:4, 6:2, 6:2 durch. Als nächstes geht es gegen Quentin Halys.

22:11 Uhr - Machac bewegt sich kaum noch, wohl auch wegen den Blasen an den Füßen. Zverev kümmert es nicht, der Hamburger zieht auf Doppelbreak und 4:1 davon.

22:04 Uhr - Neuer Satz, altes Spiel: Machac kommt einfach nicht zu einfachen Punkten, von der Grundlinie spielt Zverev einmal mehr seine Vorteile aus. Bei 15:40 breakt er zum 2:1, jetzt muss er es nur noch ausservieren.

21:54 Uhr - SATZGEWINN ZVEREV - Beim Deutschen klappt viel, hier und da baut er sogar, zumeist erfolgreich, Stoppbälle ein. Auf der anderen Seite macht es ihm Machac aber auch sehr einfach. So serviert es Zverev zum 6:2 aus - ein Satz fehlt zu Runde drei!

21:41 Uhr - Matchac wehrt mehrere Chancen zum 0:5 ab und kommt dann immerhin auf das Scoreboard in Satz zwei. Danach nimmt der Tscheche ein Medical Timout und lässt sich doe Füße tapen. Die Nummer 43 leidet wohl an offenen Blasen.

21:23 Uhr - Unterdessen hat Zverev einen starken Start analog zum ersten Satz hingelegt. Mit dem ersten Doppelfehler schenkt Machac dem Hamburger erneut das frühe Break zum 1:0.

21:21 Uhr - Das Duell der Youngsters ist mittlerweile ebenfalls vorbei Am Ende ging Prizmic nach 2:0-Satzführung die Luft aus, Fonseca steht nach dem 3:6, 4:6, 6:3, 6:1, 6:2 in der dritten Runde, wo er auf keinen Geringeren als Novak Djokovic trifft.

Auch ein weiteres hochgehandeltes Talent steht in Runde drei: Rafael Jodar schlägt James Duckworth in vier Sätzen 6:1, 6:7(5), 6:4, 7:5. Für den Spanier geht es nun gegen Alex Michelsen.

21:16 Uhr - SATZGEWINN ZVEREV - Im letzten Aufschlagsspiele hat Zverev dann aber keine Probleme mehr und schließt ihn zu Null. Der Unterschied zwischen den beiden Kontrahenten ist aktuell, dass der Deutsche einfach mehr freie Punkte bei eigenem Serve bekommt. So kann es auf jeden Fall weitergehen!

21:10 Uhr - Machac bekam in den letzten beiden Service-Games von Zverev etwas mehr Zugriff und verdiente sich nach einem grandiosen Passierball seinen ersten Breakball des Tages. Zverev donnerte dann aber einen ersten Aufschlag ins Feld, wehrte somit den Breakball ab und erhöhte nachfolgend auf 5:3.

21:04 Uhr - Eva Lys meldete sich nach ihrer deutlichen Niederlage zu Wort. Im ersten Satz sei ihr der Rücken "etwas weggebrochen. Und dann konnte ich nicht mehr das spielen, was ich wollte", sagte Lys unter Tränen: "Ich habe durch mein Rheuma immer wieder Rückenprobleme, die ich die letzten Wochen mitgeschleppt habe. Es gibt einfach Tage, an denen es nicht geht." Vor allem "mit so einem schwierigen Start ins neue Jahr ist das halt scheiße", fügte Lys an.

20:55 Uhr - Zverev erwischt hier einen guten Start und durchbricht Machacs Aufschlag umgehend. Bei eigenem Serve bringt der Deutsche die Games souverän durch, während Machac kämpfen muss und beim Stande von 1:3 zwei weitere Breakbälle für Zverev abwehrt. Er verkürzt nachfolgend jedoch zum 2:3.

20:32 Uhr - MATCHBEGINN - Das Zverev-Match ist eröffnet: Machac schlägt zuerst auf.

20:10 Uhr - Damit ist die Bühne frei für das Topspiel des Tages: Alexander Zverev und Tomas Machac werden in Kürze auf den Philippe-Chatrier einlaufen. In den Katakomben wurde Zverev heute in bester Laune gesichtet - wie gut aufgelagt ist die deutsche Nummer eins heute aus sportlicher Sicht?

20:03 Uhr - MATCHGEWINN CIRSTEA - Im zweiten Satz geling Lys dann gar nichts mehr - am Ende muss sie gegen die gut aufgelegte Cirstea den Bagel hinnehmen und verliert glatt in zweite Sätzen: 3:6, 0:6. Zum Spielbericht.

Die Stats zum Spiel
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19:47 Uhr - Eva Lys steht dagegen vor dem Aus: Gegen Sorana Cirstea, die sich auf ihrer Abschiedstour befindet, ist die Deutsche bisher klar unterlegen und musste den ersten Satz mit 3:6 abgeben. Auch im zweiten Satz führt die Rumänien mit 2:0 und Break Vorsprung.

19:42 Uhr - Djokovic hob die "herausragende" Leistung von Royer hervor: "Es war sehr hart und eine große Herausforderung. Die Erfahrung hat mir am Ende geholfen", so der 24-fache Grand-Slam-Champion nach der Partie und scherzte in Anspielung auf das laute Publikum während dem Match: "Ich hoffe, ich spiele gegen keinen anderen Franzosen mehr." Zum Spielbericht.

Die Stats zum Spiel
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19:37 Uhr - MATCHGEWINN DJOKOVIC - Die Chance für Royer war da: Djokovic führte mit dem Break und servierte zum Match. Dann drehte der Franzose einmal mehr auf. Beim Re-Break-Point hat er dann die Oberhand und dreimal die Chance auf 4:5 zu verkürzen. Doch die dritte Vorhand kommt zu lang. Djokovic serviert es danach aus und steht nach 3:47 Stunden in der dritten Runde.

18:41 Uhr - Beiden Damen hat es derweil eine der Mitfavoritinnen erwischt: Elena Rybakina muss sich im Match-Tiebreak der Ukrainerin Yuliia Starodubtseva geschlagen geben. Die Nummer 55 der Welt siegt am Ende 3:6, 6:1, 7:6(4)

Einen solchen gab es auch in einem wahren Fünfsatz-Thriller zwischen Jakub Mensik und Mariano Navone. Der Tscheche behält am Ende 4:41 Stunden mit 6:3, 2:6, 6:4, 1:6, 7:6(11) die Oberhand, bricht danach aber zusammen und bleibt mehrere Minuten mit Krämpfen am Boden liegen.

Auf Platz 14 findet zudem das Duell der Youngsters zwischen Dino Prizmic und Joao Fonseca statt. Prizmic hat sich nach einem späten Break den ersten Satz mit 6:3 gesichert.

18:35 Uhr - SATZGEWINN ROYER - Was ist denn hier auf einmal los? Royer wird im dritten Satz mutiger, hat mittlerweile sogar Break Vorsprung. Djokovic zeigt sich, wie so oft in seiner Karriere, stark in schweren Momenten und rettet sich in den Tiebreak. Auch dort hat der Serbe zweimal Mini-Break Vorsprung.

Doch Royer gibt nicht auf, wehrt Matchball ab, kommt zurück und erspielt sich mit dem Glück der Netzkante den Satzball bei eigenem Auschlag. Djokovic, der über die Situation überhaupt nicht amüsiert war, schlägt dann zu lang und muss hier den dritten Satz abgeben!

17:18 Uhr - SATZGEWINN DJOKOVIC - 6:3, 6:2 lautet der neue Zwischenstand! Novak Djokovic hat mittlerweile komplett das Kommando übernommen, nach seinem 1. Aufschlag hat der Serbe nur sechs von 36 Punkten verloren. Valentin Royer muss seine Hoffnungen allmählich begraben.

16:32 Uhr - SATZGEWINN DJOKOVIC - Mittlerweile gehört das Spiel eindeutig Djokovic. Insbesondere beim Return zeigt der 39-jährige Serbe immer wieder seine große Klasse, Royer verliert immer wieder wichtgie Punkte bei eigenem Aufschlag. Auch ein Blick auf die unerzwungenen Fehler spricht eine klare Sprache: Der Franzose hat sich bereits zwölf davon geleistet, Nole griff nur viermal daneben. Mit einer 6:3-Führung startet der Rekord-Grand-Slam-Sieger in den zweiten Satz.

16:30 Uhr - Strittige Szenen, heiße Diskussionen und kein Handshake – es ging hoch her auf Platz 7 der mächtigen Anlage der French Open: Den größten Grand-Slam-Erfolg der Hamburgerin Tamara Korpatsch begleiteten spürbare Nebengeräusche. Alle Infos

Wang und Korpatsch lieferten sich nach der Partie ein Wortgefecht am Netz
Wang und Korpatsch lieferten sich nach der Partie ein Wortgefecht am NetzAction Press / Shutterstock Editorial / Profimedia

16:07 Uhr - MATCHBEGINN - Die ersten Minuten in der Begegnung zwischen Valentin Royer und Novak Djokovic werden von vielen langen Ballwechseln geprägt. Breakbälle gab es auf beiden Seiten noch nicht, es steht 2:2, alles in der Reihe. 

16:05 Uhr - STATEMENT - "Es war ein tückisches Spiel, was den Rhythmus anbelangt, denn Sara spielt anders als die meisten anderen Spielerinnen", sagte Swiatek nach ihrem Einzug in die 3. Runde über die Spielweise der 20-jährigen Beljek: "Aber ich bin glücklich, wie ich mich daran angepasst habe und wie ich Entscheidungen getroffen habe. Manchmal war es nicht so offensichtlich, wann ich attackieren oder an der Grundlinie bleiben soll."

15:13 Uhr - Während Djokovic noch auf seinen zweiten Einsatz wartet, gibt es eine weitere gute Nachricht aus dem deutschen Lager: Das Top-Duo Kevin Krawietz und Tim Pütz hate die Auftakthürde im Doppel genommen. Die beiden schlugen in der 1. Runde Andrey Golubev und Alexandr Nedovyesov mit 7:5, 7:6(4).

13:53 Uhr - "Ich bin sehr glücklich, es endlich über die zweite Runde eines Grand Slams geschafft zu haben", so Tamara Korpatsch: "Es war echt voll am Court, heute waren auch viele Fans für mich da - das hat mir geholfen."

Die Stats zum Spiel
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Bezüglich einer Situation nach der Partie, als Xinyu Wang sich über einen Ball-Abdruck im ersten Satzm den ihre Box im Feld sah, beschwert hatte, reagierte Korpatsch kühl: "Ich habe ihr gesagt: 'Ist es dir nicht peinlich, so ein Alarm zu machen?'", so Korpatsch. Beide Abdrücke seien im Aus gewesen. Zum Spielbericht

13:43 Uhr - MATCHGEWIN SWIATEK - Kurze Zeit später macht auch Iga Swiatek ihr Match zu. Auch im zweiten Satz zwang Sara Beljek die Polin zu langen Ballwechseln, die ehemalige Nummer eins musste dann aich zweimal ihren Aufschlag abgeben. Das letzte Game brachte Swiatek dann aber zu Null durch und steht in der dritten Runde, wo Ostapenko oder Linette wartet.

13:40 Uhr - MATCHGEWINN KORPATSCH - Riesen-Resultat für Korpatsch! Die Hamburgerin profitiert am Ende auch von den vielen Fehlern von Wang. Nach dem Break zum 5:3 lässt sie es sich nicht mehr nehmen - und steht damit erstmals in ihrer Karriere ind er 3. Runde eines Grand Slams!

12:59 Uhr - Swiatek marschiert in 46 Minuten zum klaren 6:2-Satzgewinn, Korpatsch musste nach einem soliden ersten Abschnitt (6:2) den Satzausgleich (2:6) hinnehmen. Entsprechend befindet sich die Partie nun im Decider.

12:10 Uhr - MATCHBEGINN - Titelkandidatin Iga Swiatek startet mit eigenem Aufschlag in ihr Match gegen Sara Beljek. Viermal hat die Polin bereits die French Open gewonnen – weshalb sie trotz einer schwierigen Saison natürlich als klare Favoritin gilt.

10:59 Uhr - MATCHBEGINN - In Kürze nimmt der Tennis-Tag so richtig Fahrt auf, Tamara Korpatsch trifft nach ihrem 6:4, 6:2-Erfolg gegen Sara Sorribes Tormo zum insgesamt vierten Mal in ihrer Karriere auf Xinyu Wang. Bislang hat sich in den direkten Duellen immer die Chinesin durchgesetzt. Die heutige Siegerin spielt in der 3. Runde gegen Elina Svitolina oder Kaitlin Quevedo

Erneut herrscht in Roland Garros heute extrem sonniges Wetter, erwartet werden bis 34 Grad Celsius. Für die Spielerinnen und Spieler bedeutet diese Hitze natürlich eine besondere Herausforderung.

08:29 Uhr - ÜBERSICHT - Der mittlerweile 39-jährige Novak Djokovic hat kürzlich einen weiteren Rekord aufgestellt. Mit seiner insgesamt 82. Einzel-Teilnahme bei einem Grand Slam sorgte er für eine historische Bestmarke. 

Trotzdem: Gegen den aufschlagstarken Giovanni Mpetshi Perricard hatte der serbische Superstar sichtlich Probleme. Erst spät im zweiten Satz übernahm der dreimalige French-Open-Gewinner die Kontrolle. Nach seinem 5:7, 7:5, 6:1, 6:4-Erfolg begeisterte er schlussendlich auch mit einer Tanzeinlage.

Nun trifft Djokovic erneut auf einen Franzosen. Für Valentin Royer ist es das erste Match gegen den vielleicht besten Tennisspieler aller Zeiten. Seine Auftakthürde hat der 24-Jährige souverän bewältigt, den bolivianischen Qualifikanten Hugo Dellien fertigte Royer in drei Sätzen ab (6:4, 6:2, 6:2).

Einen völlig souveränen Eindruck machte auch Alexander Zverev bei seinem 6:3, 6:4, 6:2-Sieg gegen Benjamin Bonzi. Die Schwierigkeiten, mit denen der deutsche Starspieler noch in Rom zu kämpfen hatte, sind vorerst vergessen.

Doch Tomas Machac ist ein brandgefährlicher Gegner. So sorgte er in Monte Carlo für ein Ausrufezeichen, als er den alles dominierenden Jannik Sinner kurzzeitig an den Rand einer Niederlage brachte. Auch sein 6:4, 6:4, 6:3-Erfolg gegn Zizou Bergs sollte für Zverev eine Warnung sein.

Bei den Damen sind mit Tamara Korpatsch und Eva Lys heute zwei deutsche Spielerinnen im Einsatz. Korpatsch erwartet gegen die Chinesin Xinyu Wang wohl ein Duell auf Augenhöhe. Lys erwartet eine sehr viel schwierige Aufgabe: Sorana Cirstea zählt zu den formstärksten Spielerinnen auf der WTA-Tour, in Rom kämpfte sich die Rumänin bis ins Halbfinale.

Eine interessante Aufgabe wartet zudem auf die Weltranglistendritte Iga Swiatek. Die Polin möchte sich auf ihrem Lieblingsbelag Sand zurück an die Weltspitze kämpfen. Gegen die 17-jährige Australierin Emerson Jones machte sie einen starken Eindruck (6:1, 6:2). Nun fordert Swiatek das nächste vielversprechende Talent: Die 20-jährige Tschechin Sara Beljek gilt jedenfalls als klare Außenseiterin.