Der Mann aus dem Jura stürzte gemeinsam mit seinem Teamkollegen Guillaume Martin-Guyonnet etwa auf halber Strecke. "Clément wurde aus dem Gleichgewicht gebracht und Guillaume konnte nicht mehr ausweichen", erklärte Anthony Bouillod, Sportdirektor der französischen Mannschaft, die mit einem starken Grégoire als Achter das Zeitfahren beendete.
Dagegen bleibt das Astana-Team trotz eines heftigen Crashs im Kampf gegen die Uhr vorerst komplett. Die kasachische Equipe teilte mit, dass bei den gestürzten Harold Tejada, Nicolas Vinokurov und Simone Velasco keine Frakturen festgestellt werden konnten.
