Zum ersten Mal ist der Inselstaat bei einer Endrunde dabei, gleich zum Auftakt bekommt er mit dem Europameister zu tun. "Wir wollen ohne Angst spielen", erklärte der Coach: "Wir sind nicht hierhergekommen, um nur dabei zu sein, wir sind hierhergekommen, um uns zu messen."
Zum Match-Center: Spanien vs. Kap Verde
Kein Gehört für Ceferin
Die Aussagen von UEFA-Boss Aleksander Ceferin, der laut slowenischen Medien betont hatte, dass die Erweiterung der WM-Teilnehmerzahl zu vielen "komplett uninteressanten" Spielen führe, nahm Brito dabei gelassen hin. Er habe noch keine Kenntnis über die Worte Ceferins, erklärte er, aber "wir sind froh, dabei zu sein. Ich glaube, es ist eine Chance für Mannschaften aus kleineren Ländern, teilzunehmen, zu spielen und sich zu messen, daher sind wir stolz darauf, hier zu sein."
Mehrere "kleine" Fußballverbände, darunter Kap Verde, hatten die Kritik Ceferins in einer gemeinsamen Stellungnahme zurückgewiesen und mehr Respekt eingefordert. Für "Bubista" und sein Team geht es nach dem Duell mit Spanien in der Gruppe H noch gegen Uruguay (22. Juni) und Saudi-Arabien (27. Juni).
