"Das auf unseren Verein verhängte Transferverbot bezieht sich auf die Ablösesumme von Youssef En-Nesyri", schrieb Fenerbahce in einer Stellungnahme auf X. Der Grund für die Strafe sei eine bisher nicht bezahlte Transferrate "mit Fälligkeit zum 30. April 2026 im Zusammenhang mit der Ablöse des Spielers".
En-Nesyri, der bereits im Februar zum saudischen Klub Al-Ittihad wechselte, war 2024 mit einer Ablöse in Höhe von 19,5 Millionen Euro vom FC Sevilla nach Istanbul gekommen. Der spanische Klub habe eine Klage bei der FIFA eingereicht, um die noch offene Transferrate zu erhalten. Fenerbahce hingegen warte noch auf den dazugehörigen FIFA-Beschluss und werde die "angeordnete Zahlung am ersten Arbeitstag (Montag) vornehmen". Der Klub teilte mit, dass das Transferverbot nach Abschluss des Verfahren aufgehoben werde.
