Vor allem in der ersten Halbzeit spielte Werder schwach und kassierte sechs Gegentreffer. Darunter war ein Eigentor von Youri Regeer (41.). "Man kann schon sehr klare Worte finden, denn das war in Summe nicht gut. So können wir uns nicht präsentieren und das gilt es aufzuarbeiten", sagte Peter Niemeyer, Leiter Profifußball der Bremer.
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Bei dem Test durften die lange verletzten Felix Agu und Niklas Stark etwas Spielpraxis sammeln. Beide wurden noch in der ersten Halbzeit ausgewechselt. Mut fürs nächste Bundesligaspiel am nächsten Freitag (20.30 Uhr/Sky) bei Borussia Dortmund macht der Auftritt nicht. "Ich habe gedacht, dass wir einen Schritt weiter sind und wissen, dass wir immer an unser Maximum kommen müssen, um leistungsfähig zu sein", so Niemeyer.
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