Vor der Ankunft von Ralf Rangnick im Mai 2022 sei zwar genug Qualität in der Mannschaft vorhanden gewesen, ergänzte David Alaba, aber Österreich haben "die letzten Prozente" gefehlt. Rangnick, so der 33-Jährige, habe das Team "fußballerisch, aber auch auf mentaler Ebene weiterentwickelt".
Das ÖFB-Team hatte sich im November durch einen 1:0-Sieg gegen Bosnien-Herzegowina zum ersten Mal seit 1998 für eine WM qualifiziert. Beim Turnier in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) trifft die österreichische Nationalmannschaft in Gruppe J auf Jordanien, Algerien und Titelverteidiger Argentinien.

Teamspirit als Geheimwaffe
Unter Rangnick zeichne die Mannschaft vor allem der "Teamspirit" aus, betonte Alaba: "Wir sind als Mannschaft zu einer Familie zusammengewachsen."

Gleichzeitig habe man aber "auch die nötige individuelle Qualität und das spielerische Potenzial, das es braucht, um erfolgreich Fußball zu spielen. Dazu kommt eine sehr gute Mischung aus Führungsspielern, die vorangehen, und jüngeren Spielern, die unseren Weg mitgehen."
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