Seixas hatte im vergangenen Jahr sein WM-Debüt in der Eliteklasse gefeiert und in Ruanda Platz 13 belegt. Im Zeitfahren kam er auf Rang 16.
Nach dem verletzungsbedingten Saisonende von Vorjahressieger Tadej Pogacar (Slowenien) gibt es diesmal keinen absoluten Topfavoriten im Straßenrennen. Seixas gehört mit den Ex-Weltmeistern Remco Evenepoel (Belgien) und Mathieu van der Poel (Niederlande) sowie dem Mexikaner Isaac del Toro zu den heißesten Siegkandidaten über sehr anspruchsvolle 269 km. Der wiedergenesene Florian Lipowitz und Vuelta-Etappensieger Marco Brenner haben Außenseiterchancen.
