Unter anderem standen sich im Champions-League-Finale zuletzt Luis Enrique für Titelgewinner Paris Saint-Germain und Mikel Arteta als Coach des FC Arsenal gegenüber. In der Bundesliga ist in der kommenden Saison in Carles Martínez bei Bayer Leverkusen ein spanischer Coach aktiv – in der Premier League sind es gleich fünf.
Neben Arteta auch Unai Emery (Aston Villa), Xabi Alonso (FC Chelsea), Andoni Iraola (FC Liverpool) und Álvaro Arbeloa (FC Fulham). Die spanischen Spitzenklubs FC Barcelona und Real Madrid setzen in Hansi Flick und José Mourinho allerdings auf Coaches aus Deutschland und Portugal.

Großes Lob für Weltmeister-Trainer
Für Spaniens WM-Triumph in Nordamerika zeichnete Luis de la Fuente verantwortlich, der von seinem Weltmeister-Vorgänger del Bosque ein großes Lob erhielt.
"De la Fuente hat wirklich ein Team geschaffen, bestehend aus 26 Spielern. Mit Ferran Torres und Nico Williams hat er im Finale den Sieg eingewechselt", sagte der 75-Jährige: "Und er stand auch zu seinen Spielern, als sie verletzt waren, er geriet nicht in Panik, er hat gewartet, bis sie wieder gesund waren. Um eben mit ihnen weiterzuarbeiten. Stichwort Konstanz."

