"Die Leistung stimmt. Wir sind im Mittelfeld konkurrenzfähig. Ich habe das Gefühl, dass wir sowohl in Monaco als auch in Barcelona aus eigener Kraft in die Top 10 hätten fahren können", sagte er. In Barcelona hatte ein Kieselstein den Not-Aus-Schalter seines Boliden ausgelöst, das Auto schaltete sich ab. In Monaco wurde er Neunter - ehe ihn eine nach dem Rennen wirksame Strafe noch aus den Top 10 kegelte.
Es gebe definitiv "positive Anzeichen" und er glaube, dass das Audi-Team an Schwung gewinnt: "Wenn ich das Auto jetzt mit dem Fahrgefühl der ersten zwei oder drei Rennen vergleiche, haben wir definitiv gute Fortschritte gemacht".
Trend bei Audi ist positiv
Ohnehin sei der Trend in der Premierensaison des Audi-Teams positiv. "Ich glaube, die ersten fünf bis sechs Rennen waren für uns offensichtlich hart und in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung. Aber ich habe das Gefühl, dass wir uns da durchgekämpft und wirklich wieder herausgearbeitet haben. Wir wurden dafür zwar noch nicht belohnt, aber wir arbeiten weiter hart und geben Gas, um diesen Erfolg zu erzwingen", sagte Hülkenberg.
Teamkollege Gabriel Bortoleto konnte in den bisherigen sieben Saisonrennen zwei Punkte verbuchen.
