Vechta wird Alba-Gegner – Rostock schlägt Ludwigsburg

Vechta setzt sich gegen Trier durch.
Vechta setzt sich gegen Trier durch.ČTK / imago sportfotodienst / Christian Becker / pfbecker.de

Die Basketballer von Rasta Vechta haben sich ihr Playoff-Ticket gesichert und fordern im Viertelfinale Alba Berlin. Vechta, Siebter der Hauptrunde, bezwang in den Playins die VET-Concept Gladiators Trier 111:83 und spielte dabei vor allem in der Offensive stark. Der Aufsteiger aus Trier hat in den Playins eine weitere Chance, spielt nun gegen die Rostock Seawolves ums Weiterkommen und ein Duell mit Bayern München.

In Vechta zogen die Gastgeber erst im vierten Viertel entscheidend davon, waren dann aber nicht mehr zu stoppen. Rasta-Profi Malik Parsons war mit 24 Punkten der beste Werfer des Spiels, bei Trier war Nolan Adekunle (15) am treffsichersten.

Zum Match-Center: Vechta vs. Trier

Rostock hatte die MHP Riesen Ludwigsburg mit 91:71 ausgeschaltet. D'Shawn Schwartz ragte mit 24 Punkten heraus, Taronte Crockett mit 15 und Lukasz Kolenda mit 13 Punkten spielten ebenfalls stark. Für Ludwigsburg ist die Saison beendet, das konnte auch Bent Leuchten mit zwölf Zählern nicht verhindern.

Zum Match-Center: Rostock vs. Ludwigsburg

Am Donnerstag (18.30 Uhr/Dyn) wird nun der Gegner des Hauptrundensiegers München ermittelt. Trier hat im Duell mit Rostock Heimrecht. Die Playoffs werden im Best-of-five-Format gespielt, das in der Hauptrunde besser platzierte Team beginnt mit zwei Heimspielen und trägt auch ein mögliches entscheidendes fünftes Duell in eigener Halle aus.