"Ich spiele nicht wegen der Rekorde, ich spiele nur für meine eigene Geschichte", sagte Sinner im Anschluss an die Partie: "Gleichzeitig bedeutet mir das sehr viel, aber morgen ist ein neuer Tag, ein neuer Gegner, ein anderer Gegner."
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Die Siegesserie umfasst Sinners Erfolg Ende 2025 in Paris sowie die Turniersiege von Indian Wells, Miami, Monte-Carlo und Madrid, also auch jedes ATP-Masters seit dem Jahreswechsel. Mit dem Erfolg in Spaniens Hauptstadt war der 24-Jährige bereits zum ersten Spieler aufgestiegen, der bei fünf 1000er-Events in Folge triumphiert hat.

Zehn Tage vor dem Beginn der French Open zeigte sich Sinner im Foro Italico erneut in Topform und stürmte problemlos in die Runde der besten vier. Speziell im ersten Satz hatte Rublev dem Sinner-Express kaum etwas entgegenzusetzen, der Weltranglisten-14. musste sich nach 38 Minuten im ersten sowie mit etwas mehr Widerstand und 53 Minuten im zweiten Satz geschlagen geben.
Im Halbfinale trifft der Italiener Sinner auf den Sieger der Partie zwischen Daniil Medvedev und Martin Landaluce. Ein Turniersieg in Rom – er wäre der erste italienische Gewinner der Italian Open seit 1976 - und Sinner wäre der jüngste Spieler der Geschichte, der alle Masters gewinnt. Zudem wäre es sein zehnter Masterstitel. Hier ist der Serbe Djokovic mit 40 Titeln noch klar führend.
